Rewe Lieferung Kosten

Nachnahme Versandkosten

Verpflegungsdienst für Kindertagesstätten - in Zusammenarbeit mit REWE.de. Am Samstag würde es mich einen Euro mehr kosten. Picknick könnte zu einem ernsthaften Wettbewerb für Rewe und Amazon werden. Derjenige, der eine solche Pauschale bucht, muss keine Versandkosten für Bestellungen bezahlen.

Ist AmazonFresh teurer als der Lieferservice von REWE?

Rewe: Lieferservice wird kostspieliger und weniger transparent.

So sind die Kosten für den Zustelldienst der Rewe-Supermarktkette angestiegen. Darüber hinaus kosten verschiedene Lieferfenster verschiedene Bereitstellungsgebühren. Für die Lieferung ab einem Auftragswert von 100 EUR ist die Lieferung frei Haus mit dem Zustelldienst von Rewe passé. Die Gesellschaft hat ihre Preis- und Kostenrahmen angepaßt. Rewe hat Ende September die Zustelldienstkampagne "Ich liefere gerne frisch" gestartet, in der das Unter-nehmen für seinen Dienst werbt.

Der Kostenanstieg wurde in diesem Zusammenhang jedoch nicht erwähnt. Erst während des Bestellprozesses merkt der Auftraggeber, dass sich die Tarife verändert haben. Der Grund dafür ist laut Rewe's Supermarkt-Blog, dass sie die Tarife in verschiedenen Metropolen harmonisieren wollen. Jetzt bezahlt man ab dem Mindestauftragswert von 40 EUR "ab 3,90 EUR" für die Lieferung, ab 80 EUR sind es 2,90 EUR und erst ab 120 EUR ist eine kostenlose Lieferung möglich.

Sie ist jedoch nicht zwangsläufig gebührenfrei, da der Kostenvoranschlag auch vom Zeitpunkt der Lieferung abhängt. Sie können sich Ihren Kauf also nur dann frei Haus liefern lasen, wenn Sie ein Zustellfenster von 07:00 - 13:30 Uhr oder 14:30 - 22:00 Uhr angeben. Das, was für Großaufträge von Firmen kein großes Hindernis darstellt, ist für private Verbraucher wenig aussagekräftig.

Bei kleineren Zeitfenstern von zwei Std. sind auch bei einem Auftragswert von 120 EUR Versandkosten von 0,90 EUR oder 1,90 EUR zu zahlen. Unsere Kundinnen und Servicemitarbeiter haben die Veränderungen gut akzeptiert und wir konnten ihnen mit den wenigen Anfragen helfen, die wir per Telefon, E-Mail und sozialen Medien erhalten haben", so Rew.

Diejenigen, die bisher von der kostenlosen Lieferung profitieren konnten, werden darin nur wenig getröstet.

Die Rewe beginnt mit einer bundesweiten Lieferpauschale.

Anstelle von 5,90 pro Lieferung wird bei Rewe nun eine Versandkostenpauschale angeboten. Der Rewes Delivery Service könnte jetzt deutschlandweit ausgebaut werden, denn trotz geringerer Benachteiligungen kann die Flate durch eine attraktive Preisgestaltung auszeichnen. Seit neuestem hat Rewe zwei Lieferpauschalen im Programm, von denen die billigste eine beliebige Anzahl von Aufträgen für nur wenige EUR pro Kalendermonat erlaubt. Die Aktion wird bei jeder Rewe deutschlandweit mit einem Zustelldienst eingeführt und ist zu verschiedenen Monatsraten entweder für die Zustellung von Dienstags bis Donnerstags oder von Montags bis Samstags erhältlich.

Der erste Versand ist noch kostenlos, dann verrechnet Rewe seinen Kundinnen und Kunden 5,90 EUR für jede Lieferung, die gleichbleibend ist. Darüber hinaus stellt Rewe den Kundinnen und Kunden eine Pauschale zur Verfügung, die die Versandkosten für Stammkunden erheblich senkt. Rewe verfügt über zwei Pauschalvarianten (Provisionslink), eine Pauschale "Compact" für die Lieferung von Dienstags bis Donnerstags und eine Pauschale "Complete" für die Lieferung von Montags bis Samstags.

Der Preis für die kompakte Version beträgt 6,99 EUR pro Kalendermonat und verringert sich von 34,99 EUR auf 5,81 EUR pro Jahr. Für die Lieferung von Kisten und Behältern ab der dritten Kiste fällt der Getränkeaufschlag von 1,50 EUR pro Kiste nicht an. Geringfügige nachteilige Auswirkungen hat die Reservierung der Fladrate (Provision links), insbesondere für Anwender der kompakten Fladrate, die nur jeweils Dienstags, Mittwoche und Donnerstag kostenfrei zur Verfügung gestellt werden:

In der Theorie wären diese Benutzer nicht in der Lage, zu ordern, wenn der Lieferservice überlastet wäre. Das liegt daran, dass Rewe seinen Kundinnen und Endkunden Aufträge in fixen Lieferfenstern anbietet. Ist jedoch ein Zeitraum bereits voll gebucht oder kann aufgrund der Auftragszeit nicht mehr umgerechnet werden, kann das Lieferzeitfenster nicht mehr gewählt werden. Sind alle Lieferzeitfenster in einer Kalenderwoche zugeordnet, kann der Auftraggeber nicht mehr in der aktuellen Kalenderwoche ordern, so Rewe in der FAQ zur Lieferpauschale.

Dies kann sich jedoch bei steigendem Auftragsvolumen bei Rewe verändern - in diesem Falle müssten Rewe Verbesserungen vornehmen und eine Reservationsmöglichkeit für Schaufenster einrichten. Die deutschen Verbraucher stehen den Transportkosten sehr skeptisch gegenüber, der kostenlose Transport wird generell als Verkaufsförderer angesehen. Schwer zu implementieren im ohnehin schon kostspieligen Online-Lebensmittelhandel. Die Pauschale ist ein guter Kompromiß, das Empfinden, pro Lieferung zu zahlen, wird für den Verbraucher beseitigt - und zugleich wird ein Impuls zur Mehrfachbestellung gesetzt.

Abschließend möchte der Benutzer seine Flächentarife optimal nutzen. Dies könnte zu mehr Umsätzen für Rewe führen. Rewe CEO Lionel Souque: "Online wird uns jahrelang viel kosten".

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