Pizzadienst Wien

Pizzeria Wien

Die italienische, österreichische, Pizza, Schnitzel, Vegetarisch, Wiener. ist nicht nur eine Pizzeria, sondern verwöhnt Sie mit hochwertigen Gerichten der traditionellen mediterranen Küche, gepaart mit Wiener Gerichten. Die familiäre Atmosphäre verbindet mediterranes Flair mit Wiener Gemütlichkeit.

Lieferdienst: von Fladenbrot über Hamburger bis hin zu Schwarztrüffeln

Dazwischen kündigte "Ubereats" seinen Start in Wien - als erste deutschsprachige Großstadt - an, und der Online-Food-Delivery-Service "Delivery Hero" verschlang seinen Mitbewerber " Foodpanda ". Derzeit haben die Berlinern von "Delivery Hero" einen Unternehmensbewertung von 3,1 Mrd. US-Dollar. Obwohl die Quote von 41 Prozentpunkten, die im Jahr 2015 erklärten, dass sie selbst jeden Tag zubereiten, nur auf 39 Prozentpunkte zurückgegangen ist, ist die Quote immer noch ein Beispiel dafür, dass sich Lebensmitteldienstleister und Anleger nur zu gern umsehen.

"Die zum Netzwerk "Delivery Hero" gehörende "Foodora" (z.B. "Lieferheld. de" oder "yamm. at") belegt ein ganz anderes Teilsegment. "Bei der Wahl unserer Partnerkomplexe achten wir immer darauf, dass wir im Winter die Speisen der beliebtesten Lokale der Hansestadt zu unseren Gästen nach Haus, in die Büros oder in den Parks bringen", erläutert Vincent Pfeifer von "Foodora" Austria.

"Foodora " konnte die Zahl der Kooperationspartner in Wien innerhalb von knapp einem Jahr auf 250fachen. "Auf der Auftragsseite haben wir in diesem Zeitraum ein Plus von 280 Prozentpunkten erzielt. Natürlich nur in Wien. Sie wollen Ihre eigenen Chauffeure auf den Weg bringen und zahlen nur etwa zehn bis 15 Prozentpunkte für die Mediation oder verlassen sich ganz auf die logistische Arbeit der Großen?

Rund 30 Prozentpunkte sind bei der Wahl des Full-Service-Pakets zu zahlen - aber als kleines Lokal profitieren Sie auch von der Marketing-Wirkung und dem Know-how der Nischenpartner. Die " Food Delivery Market " ist nicht nur ein, sondern derzeit der wichtigste Teil des " Internet of Food " (IOF). Noch immer ist es üblich, die gleichnamige Pasta mit dem vorliegenden Flugblatt zu bestellen - laut einer Untersuchung aus dem Jahr 2015 nutzen 80 Prozentpunkte der österreichischen Bevölkerung ihr Mobiltelefon, während nur acht Prozentpunkte eine Applikation anzapfen.

Angesichts der Preissensibilität der Verbraucher und der Wettbewerbssituation sind Aufträge von 15 Prozentpunkten oder mehr eine große Aufgabe - die Industrie ist sowieso sehr personalintensiv, die Lohnkosten sind hoch und die Gewinnspannen oft niedrig.

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