Pizza Kurier Bremen

Bremer Pizzakurier

Spagetti, Macceroni, Tagliatelle und Tortellini - köstliche Nudeln aus dem Pizza Kurier, der deutschen Zentrale des Franchiseunternehmens Flying Pizza. Der ausführliche Bericht des Bremer Weser-Kuriers ist hier zu finden. Der Werder Bremen Fan-Shop: Schau mal, ob du Bremen bist! Jetzt meldet der "Weser Kurier" dies anhängig.

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Der vorliegende Beitrag stellt die Gemeinschaft Stuhr in Niedersachsen vor. Für Menschen mit diesem Namen gilt: Stuhr (Begriffserklärung). Die Stuhr ist eine eigenständige Kommunalgemeinde im nördlichen Teil des Regierungsbezirks Niedersachsen und mit rund 31.000 Einwohner die grösste Kommunalgemeinde des Kreis. Es verbindet sich mit dem Süden der Hansestadt Bremen. Das Gemeindegebiet von Stuhr ist ein mittelgroßes Zentrum.

Die Jugendherberge Stuhr liegt nordwestlich von Bremen. Andere benachbarte Kommunen sind die nordwestliche Hauptstadt Doumenhorst, die gemeinsame Kommunen Harpstedt im SÃ??dwesten, die Kommunen Bassum und Syke im SÃ?den und die Kommunen Weyhe im SÃ?dosten. Die Stuhr ist die bevölkerungsreichste und wirtschaftlich stärkste Ortschaft im Landkreis Thepholz und nach Dalmenhorst eine der grössten Grenzgemeinden zu Bremen.

Die Stadt Stuhr consists of the districts Brinkum, Fahrenhorst, Groß Mackenstedt, Heilige rode (Neukrug), Monordeich, Speckenhausen, Stuhr and Varrel. In den ehemaligen oldenburgischen Städten richten sich viele Bürgerinnen und Einwohner auf das Zentrum von Delmenhorst sowie Bremen und Oldenburg. Stuhr wird mit drei eigenständigen, miteinander im Wettbewerb stehenden Zeitungen beliefert: Bremen und Weser-Kurier mit der regionalen Ausgabe der Regionalen Rundfunkanstalt als Ergänzung, Kreismagazin Syke und Delmenhorster Kreiskreisblatt mit Stuhr-Sektion.

Aufgrund der unmittelbaren Nachbarschaft zu Bremen verfügen Brinkum, Sorrel und Monordeich über Terrassen- und Einfamilienwohnanlagen für Berufspendler, die sich um die Altstadtkerne gruppieren. Stöh mit seiner wirtschaftlichen Macht hat mehr Berufspendler als Berufspendler. Fachleute vermuteten, dass er aus einer Bremer Schnitzerei kommt. In Stuhr entstand Ende der 80er Jahre ein Parksystem "(Biotop)" mit vielen Gewässern.

Das in den 1980er Jahren errichtete Stadthaus, in dem auch zahlreiche kulturelle Veranstaltungen stattfinden, befindet sich im Verwaltungszentrum der Stadt. Unmittelbar neben dem Bürgermeisteramt gibt es für die ganze Gemeinschaft entsprechende Infrastrukturen wie die Polizeiwache und die Sozialstelle. Zur Alt-Stuhr gehören auch die Dörfer Stuhrbaum, Blocken/Obernheide und Kühlen, die an Bremen grenzen.

Hier befinden sich auf dem Gelände von Stürmer ein Teil des bremischen Verkehrs. In Stuhr läuft der heute kaum noch wahrnehmbare Stückgraben, der früher als sintflutartiger Wasserlauf "de sture" genannt wurde und dem die Kommune ihren jetzigen Familiennamen zu verdanken hat. Varrel [2] ist seit der Kommunalreform 1974 ein Bezirk der Stadt Stuhr.

In den frühen 1970er Jahren hat sich Warrel zu einem gefragten Lebensraum mit guter Anbindung an die öffentlichen Verkehrsmittel Bremen und Devmenhorst entwickelt. Das Gebiet schließt nahtlos an Bremen und DELMPENHORST an. Der Grenzübergang zu Bremen ist durch die varrelerische Brücke gekennzeichnet. 3 ] Es liegt etwa 17 Kilometern nordwestlich von Bremen. Das seit 1143 bestehende Moordeich ist geprägt von mehreren ehemaligen Bauernhöfen und vielen Ein- und Mehrfamilienhaussiedlungen aus den 1960er und 1970er Jahren sowie den 1990er und 2000er Jahren und zahlreichen Gewerbegebieten.

Es gibt eine Primarschule und eine genossenschaftliche Hauptschule (Lise-Meitner-Schule). Das ehemalige Gemeindehaus der Stadt Stuhr, in dem bis in die 1980er Jahre ein Teil der Stadtverwaltung angesiedelt war, beherbergt ebenfalls das ehemalige Stadtrad. Das Haus beherbergt heute eine von zwei Filialen der Stadtbücherei. Dem historischen Bürgermeisteramt gegenüber liegen das Leipziger Nobelhaus, das soziale Zentrum des Landkreises, und die modern eingerichtete Schießanlage des wohl berühmtesten Stuhrer-Schützenvereins.

Der Ort mündet unmittelbar in den Kreis Bremen-Huchting, und viele Bremener kennen den Ort durch das "Haferflockenkreuzung" an der Stadtrand. Seit der Gründung 1974 ist Brinkum ein Landkreis von Stuhr. Sie befindet sich im Süden Bremens und schließt ohne Übergänge an den bremischen Bezirk Kattenesch an. Anscheinend wurde dieses Dörfchen aus kleinen Anfängen am Rande von Brinkum erbaut.

Die Stadt im Süden von Brinkum war vor allem durch das Luxus-Autohaus Tamsens bekannt, das eine wohlhabende Klientel aus ganz Deutschland in die Kommune zog, seit 2014 aber in Hamburg ansässig ist. Das Gebiet von Fahrenhorst ist der Südteil der Stadt Stuhr. Der Teil des Dorfes Fahrenhorst befindet sich im Dorf. Es gibt in Fahrenhorst mehrere Clubs wie den Skützenverein fahrenhorst von 1903 e. V., den Skatclub "Alle fourtel Stunde", die TSG Seckenhausen-Fahrenhorst und den Fußballclub Paradise City Fahrenhorst. Hier gibt es viele verschiedene Clubs.

Sehenswert in Fahrenhorst sind die vielen uralten Einfamilienhäuser. Die Gemeinschaft Stuhr in ihrer jetzigen Gestalt entstand durch die Reform der Gemeinschaft am I. M. 1974. Zur Kreis- und Kreisstadt Oldenburg gehörten die Altgemeinde Stuhr mit den Landkreisen Möordeich, Stuhr (einschließlich der Landkreise Blöcken, Stützen und Kühlen) und Warrel.

Es wurde mit den bisher eigenständigen Kommunen Brinkum, Fahrenhorst, Groß Mackenstedt, Heiligtum (einschließlich der Landkreise Bürstel und Neukrug) und Sekkenhausen fusioniert und gab der neuen Verwaltung als bevölkerungsreichste Kommune ihren Nahmen. 5 ] Zugleich wurde die neue Kommune in den Kreis Hannover aufgenommen, zu dem z. B. die Kommune Brinkum zuvor gehört hatte und der damit in den Kreis Grafisch-Hoya kam.

Im Zuge der Bezirksreform im Aug. 1977 wurde der Kreis Hoya liquidiert und mit dem Kreis Dipholz verschmolzen, zu dem Stuhr seitherhört. Jahrhundert bis zu Beginn des dreizehnten Jahrhundert war die Gegend um Stuhr Teil des Stammesherzogtums Sachsen. Im Jahre 1234 kam Stuhr in den Besitztum der Oldenburger und/oder der Domänen.

Das Brinkum gehört dann zum Bremer Land; 1384 wird es an den Landkreis Hoya veräußert. Ab der Hälfte des XVII. Jh. war Stuhr nach und nach Dänen (1667), Franzosen (1679), Schweden (1700), Chur-Hannoversch (1711), Russen (1773), Briten-Hannoversch (1795) und 1811 wieder Franzosen. Seit 1815 gehört Stuhr wieder zu Oldenburg. In einer Urkunde wird Brinkum als Kirchdorf Brinscimibroch 1063 genannt, als Heinrich IV. Land an die Erzbischofskirche in Bremen-Hamburg übergab.

Gross Mackenstedt - im achten Jh. angesiedelt - hätte 1171 seinen Namensgeber nach dem Diener des Bremer Bischofs, Friederich von Mackenstedt, bekommen können. 1171 wird Stuhr als Unterbrechung entlang der kleinen Schlucht 1171 zum ersten Mal urkundlich Erwähnung gefunden, als Herzog Heinrich der Löwe in Bremen und Erzherzog Balduin I. von Bremen Friedrich von Mackenstedt das Ansiedlungsprivileg nach Hollerrecht erteilte.

Ältestes Gebäude ist die Alt-Stuhrer Alt-Stuhrkirche von 1180/1187, die nach 1234 in den Besitztum der Landkreise Oldenburg und DELMPENHORST gelangte. Warrel wurde 1289 zum ersten Mal als Verlebrink erwähn. Ende der 1970er Jahre wirbt die Community mit dem Motto "Stuhr ist nicht gestohlen". Das Motto des heutigen Tages lautet: "Gemeinsam sind wir Stuhr".

Das überparteiliche Mitglied der Partei, Herr Dr. Thomas, wurde am 13. Januar 2012 mit 79,6 Prozent der Stimmen zum hauptberuflichen Oberbürgermeister der Stadt Stuhr bei zwei Gegnern ernannt. "Stuhr is represented in the communalverbund Niedersachsen/Bremen. Im alten Stuhr steht eine gothische Ziegelkirche, die dem Hl. Pankatius gewidmet ist. Statt einer Mittelalterkirche wurde in Brinkum 1842 nach Entwürfen von Friedrich August Ludwig Hellner eine klassisch anmutende Hallenkirche erbaut.

Im alten Bürgermeisteramt mit der Stadtbücherei sowie dem 1990 errichteten und einer nordeutschen Geologielandschaft nachempfundenen Moordeichparkfriedhof mit der Kappelle "Huus aft Diek" des bremischen Bauherrn Harm Haslob und Mauerreliefs des Oldenburgers Max Herrmann (1908-1999) sind Moordeichs Stadt untergebracht. Im Ort Fahrenhorst gibt es altertümliche Zimmerer. Auf Varrel gibt es das Anwesen Varrel, einen Gutskomplex mit Scheune, Bäckerei und Wasserwerk.

Seit 1980 werden die Häuser von den Freunden von Gut Varrel renoviert und zu einem kulturellen Treffpunkt umgestaltet. Brinkum, Wohngebiet Brüsseck am Marktplatz an der Marsstraße: Objektkunst im Vorschulkindergarten aus schwedischem Hartgestein von Igors Dobicins (1999). St. vor dem Rathaus: Holzstempel von Siegfried Pietrusky (1992). St. vor der Kreissparkasse: Terrakotta-Turmobjekt von Rita Bieler (1997).

Gedenkplakette für den Stuhrer Bahnhof: Seit Mitte 2005 gibt es eine Gedenkplakette zu einem Geschehen aus dem Zweiten Weltkrieg: 1944/45 wurden Jüdinnen aus Ungarn als Gefangene des Nebenlagers Neugengamme in Obernheide/Stuhr von diesem Hauptbahnhof nach Bremen gebracht, wo sie Zwangsarbeit leisten mussten. In Stuhr ist die Volkswirtschaft von kleinen und mittleren Unternehmen durchdrungen.

Im Landkreis Stuhr befindet sich das Autobahndreieck gleichen Namens, das die von den Niederlanden herrührende Bundesstraße 28 mit der Bundesstraße 1 aufnimmt. Die Anbindung des ländlichen Teils der Kommune erfolgt überwiegend über die Bundesautobahnen 6 und 51, die auch die Hauptzufahrtswege für die südlichen Teilgebiete sind. Sie verfügt über eine verkehrstechnische Anbindung an den Flughafen Bremen, der sich zum Teil auf Stuhrergebiet befindet.

Aber auch die Bremenhäfen sind für Entrepreneure und Mitarbeiter der Gemeinschaft gut erreichbar. Für die Bremische Tram ist geplant, den Streckenabschnitt Moordeich-Leeste der Bremen-Thedinghauser Bahn zu nützen. Die zwei kooperativen Gymnasien mit allen Gymnasien in Mordeich ( "Lise Meitner-Schule") (bis 10. Klasse) und Brinkum (bis 12/13. Klasse). Stuhrbibliothek mit zwei Büchereien in Brinkum und Mordeich.

Die KuSS ist eine Kunsthochschule in Stuhr. In Stuhr, An der Wasermühle 5-10, liegt die Kunststätte St uten-Heiligenrode, in der es viele Kulturvereine gibt: Art: Kunstverein Stuhr, Artist Network Stuhr, Mach-Art. Heiligerode, Heimatbühne Stuhr, Sparclub-Varreler Krug. Chöre: Allegro Chor, Blöcke, Brinkum, Konzertchor, Mundharmonie Moordeich, Shanty Chor Brinkum, Kirschchöre in der protestantischen Pfarrei Sekkenhausen, die katholische Pfarrei St. Paulus in Moordeich, die katholische Pfarrei Heilig Spirit in Brinkum und die evangelische Pfarrei Warrel.

Music: blockenere Blasmusiker, posaunen Chor der Heiligenroder Kirchen, Klösterbläser Heiligenroder, Musikfreunde Stuhr. Media and Theatre: Stürmer Theaterschule, Atelier 7 - Das mediale am, Medienwerkstatt Stuhr, Varreler Kindertheater. as well as as the association Gut Varrel, Mrsensambagruppe Sambrassa, Dorfschule Burgen. Das Atelier Stuhr ist ein Bürgerradio von radiowestern tv. In Syke hat die Kreismusikschule des Kreises Dipholz ihren Sitz.

Spezielle Sozialeinrichtungen sind die Mehrgenerationenhäuser in Brinkum (Schaumlöffel) und Fahrenhorst in der Gemeindehaus Heilig-Geist-Kapelle. Hinzu kommen vier Seniorenresidenzen in Brinkum, Fahrenhorst und Stuhr sowie die Möglichkeiten, mit Dienstleistung in Brinkum und Stuhr zu leben. Mit einem Sportangebot mit Clubs in allen Landkreisen gehören Sporterfolge auf der Stufe der Deutschen Basketball- und Schießmeisterschaften zu den Erfolgslisten der Sportsmänner der Stadt.

Die Reitsportart hat eine Sonderstellung in der fahrerfreundlichen Gemeinschaft. Um detailliertere Informationen über Energiesparen und Energie-Effizienz zu erhalten, wurde im Frühjahr 2009 der Förderverein Stuhr plus - Foren Energieeffientes Gebäude + Modernisierung ins Leben gerufen. Hans-Helmer (1894-1982), Politikerin (DVP/CDU), Erich Lemberg: The Book of Stuhr, Teil I. Heimatkunde und Heimatkunde der Stadt Stuhr in Oldenburg.

Erich Lemberg: Das Werk Stuhr, Bd. II., 1966, 1492 p. m. zahlreich. Der ehemalige Stuhr - heute so jung wie nie zuvor. Anlässlich des 800-jährigen Bestehens der Gemeinschaft Stuhr. Stadtrat (Hrsg.: Kommune Stuhr), Delemenhorst 1971, 136 Uhr. Stadtrat (Ed.: Kommune Stuhr), Bremen 1982, 190 p. m. 66 Fig. Hartmut Müller: The Women of Obsernheide.

Israelische Zwangsarbeiter in Bremen 1944/45. Bremen 1988, 146 S. mit 56 Abbildungen Gabriele Ullrich: Von starke und geschwachen Damen. St. 1933-1945. Erinnerung an Stuhrs Gegenzeugen. Stadtrat (Ed.: Municipality of Stuhr and Adult Education Centre of the Landkreis Diepholz), Stuhr 2006, 160 p. m. St. 1945-1948. Erinnerung an Stuhrs Gegenzeugen. Stadtrat (Ed.: Municipality of Stuhr and Adult Education Centre of the Landkreis Diepholz), Stuhr 2007, 256 p. m.

Zurückgeholt on het no. 21 May 2017. de ? Das Statistische Föderalamt (Ed.): Das Historische Gemeindenverzeichnis für die Deutschland. Großes Bremer Wörterbuch, Nachtrag Band A-Z, S. 131 Ausgabe Temmen, Bremen 2008, ISBN 978-3-86108-986-5.

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