Per Bankeinzug Bezahlen

Zahlung per Lastschrift

Bezahlung per SEPA-Lastschrift (Lastschriftverfahren). Der Kunde hat die Wahl zwischen Zahlung per Kreditkarte, Rechnung, Beleg und Lastschrift. Neue Kunden aus Deutschland können bereits ab der ersten Bestellung per Lastschrift bezahlen. Entscheiden Sie sich für eine sichere Lastschrift Profitieren Sie von den folgenden Vorteilen: Ihre Jahresabschlüsse erhalten Sie per E-Mail.

Lastschrift - Was ist eine Lastschrift?

Die Lastschrift wird zur Durchführung des Bankeinzugsverfahrens verwendet. Im Lastschriftverfahren kann der Begünstigte vom Bankkonto des Zahlers eine an den Schuldner adressierte finanzielle Verbindlichkeit einfordern. Die Belastung des Kontos des Schuldners erfolgt mit einem dem Anspruch des Gläubigers entsprechenden Geldbetrag, während der Geldbetrag dem Guthaben des Gläubigers durch eine Gutschrift gutzuschreiben ist.

Für die Einziehung per Bankeinzug bedarf der Begünstigte der Zustimmung des Schuldners (siehe auch unseren Lexikeintrag zu Banken). Im Falle einer falschen oder gar betrügerischen Einziehung vom Bankkonto hat der Betreffende acht Kalenderwochen Zeit, um der Abbuchung zu widersprechen. Der Betreffende kann der Abbuchung nicht nachkommen. Diese wird dann auf das Depot der betreffenden Person zurückbucht. Das Lastschriftverfahren umfasst sowohl das Lastschriftverfahren als auch den Dauerauftrag.

Die Daueraufträge bestehen aus einem festen Betrag, während die Abbuchung verschiedene Beträge vom Bankkonto abhebt. Die Einzugsermächtigung ist eine bequeme Möglichkeit, sowohl für den Zahler (Kreditor) als auch für den Debitor (Schuldner) zu bezahlen. Doch auch der Empfänger kommt in den Genuss des Lastschriftverfahrens. Wann die Forderung vom Kundenkonto des Kunden einzuziehen ist, bestimmt er selbst.

Bezahlen Sie eine Bezahlung per Lastschrift.

für den Fall, dass du versäumt hast, eine ausstehende Schuld zu bezahlen. Die Bezahlung per Bankeinzug ist einfach: Sie müssen dem Kreditor, der eine Zahlungsanweisung an einen Begünstigten sendet, eine Lastschriftermächtigung geben. Die Bezahlung per Bankeinzug ist gleichbedeutend mit einer Bankeinzug - wenn also zu viel belastet wurde oder Sie danach mit der Bankeinzug nicht zustimmen, können Sie diese innerhalb von 6 Kalenderwochen nach der Bankeinzug kündigen und sich das Bargeld zurückgeben zu lassen.

Wird jedoch eine berechtigte Lastschrift widerrufen, die gegen den Vertrag verstößt, kann der Lastschriftpartner unter Umständen Aufwendungen verursachen, die er dann einfordern kann. Doch: Prinzipiell ist zu differenzieren zwischen Lastschrift, die durch Lastschriftautorisierung genehmigt wurde, und Lastschriftaufträgen, auch wenn diese oft für den gleichen Zweck genutzt werden. Sie können einen Lastschriftauftrag stornieren, aber Sie können die bereits abgebuchten Mengen nicht von Ihrem eigenen Account einziehen.

Die Bezahlung per Lastschrift ist immer dann sinnvoll, wenn die Bezahlung regelmässig und pünktlich erfolgt - z.B. bei einem Mietkaufvertrag, Lieferverträgen für Elektrizität, Gas- und Wasserversorgung, Telefon- und Mobilfunkverträgen oder Krediten und damit verbundenen Rückzahlungen, denn je nach Fall kann ein Zahlungsverzug zur Beendigung des Vertrages und damit zu einem Eintritt in die SCHUFA führen.

Mit vielen dieser Aufträge haben Sie sowieso kaum die freie Wahl - Telephon- und Mobilfunkanbieter benötigen in der Praxis die Lastschrift bei Vertragsschluss. Bei den meisten Anbietern wird hier ein Skonto gewährt, das entfällt, wenn Sie die laufenden Bezahlungen nicht per Lastschrift bezahlen wollen. Alternativ zur Zahlung per Lastschrift gibt es aber auch den Geschäftsvorfall - hier müssen Sie einem Dritten keine Lastschriftermächtigung geben oder einen Lastschriftauftrag ausstellen, sondern beauftragen die reguläre Lastschrift selbst und können diese ohne zusätzliche Kosten wieder stornieren.

Die Bezahlung per Lastschrift wird von vielen Online-Shops und Versandhandelsunternehmen oft gefordert.

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