Onlinehandel Lebensmittel

Internet-Lebensmittelhandel

Jede dritte Person kaufte Lebensmittel online. Gewinnbringende Nische: Wie der Online-Nahrungsmitteleinzelhandel funktioniert. Der Artikel untersucht zentrale Aspekte des Online-Lebensmittelhandels in Deutschland. Es gibt ein paar Fragen zum Lebensmitteleinzelhandel (Online-Handel). Sie lassen nur Lebensmittel in den elektronischen Regalen auf der linken Seite zurück.

Der Kauf von Lebensmitteln im Internet ist dabei, durchzubrechen.

In den letzten 12 Jahren hat jeder dritte Bundesbürger Essen über das Netz mitbestellt. In einer exklusiven Studie wurde festgestellt, dass jeder Dritte bereits Lebensmittel über das Netz erstanden hat. Die Bundesbürger waren lange Zeit sehr kritisch gegenüber dem Lebensmitteleinkauf im Intranet. Obwohl das neue Mobilfunkkabel ohne zu zögern im Netz einkaufen ging, wollten die meisten Verbraucher die Tomaten oder Äpfel vor dem Verkauf abholen.

Große Lieferanten wie Amazon Fresh, aber auch Start-ups wie Picnic oder Getnow haben nicht nur die Neugierde der Verbraucher geweckt, sondern fangen auch an, ihre Kaufgewohnheiten zu ändern. Knapp ein Viertel der Teilnehmer gaben in einer vom Meinungsforschungsinstitut Yogastudie im Namen der Eco Association of the Internet Industry durchgeführten Repräsentativbefragung an, dass sie in den letzten zwölf Lebensmittelläden mindestens einmal in den letzten zwölf Jahren Lebensmittel im Internet eingekauft hätten.

Achtprozentig gaben die Teilnehmer an, dass sie regelmäßig Lebensmittel online einkaufen. Bislang ist der Vertrieb von Frischwaren einer der am wenigsten ausgeprägten Schwerpunkte im Online-Handel. Nur rund ein Prozentpunkt des Absatzes in dieser Rubrik wird online getätigt. In der Unterhaltungselektronik zum Beispiel beträgt dieser Marktanteil bereits mehr als 20 Pro-rata.

Der Prozentsatz der Verbraucher, die Lebensmittel über das Internet bestellen, hat sich seit der jüngsten Erhebung von YourGov vor zwei Jahren um das Dreifache erhöht. Das holländische Start-up-Unternehmen Picknick, das in diesem Jahr erst in Nordrhein-Westfalen den Betrieb aufgenommen hat, plant zum Beispiel, das Versorgungsgebiet im nächsten Jahr auf viele weitere Metropolen auszuweiten. So konkurrieren sie zunehmend um die Gründung von Firmen wie Rewe, das in rund 75 Metropolen liefert.

"Durch die Konsolidierung unserer Versorgungsgebiete und die Erschließung neuer Gebiete rechnen wir im nächsten Jahr mit einem Wachstumssprung", sagt Frederic Knaudt, Leiter von Picnic Deutschland. Bereits jetzt erhält das Unter-nehmen 6000 Aufträge pro Wochentermin, obwohl es nur in der Neusser Gegend und in Mönchengladbach tätig ist. Auch das Start-up Getnow, das mit der U-Bahn arbeitet, hat einiges vor.

Laut Unternehmensangaben ist geplant, in den nächsten drei Jahren rund 100 weitere Orte in das Netzwerk aufzunehmen. Von Neuss aus versorgt er seit Anfang des Jahres mehrere rheinische Großstädte. Nordrhein-Westfalen entwickelt sich damit zunehmend zum wettbewerbsstärksten Land im Online-Handel. Bei Getnow wird die Produktpalette von U-Bahn genutzt und bei Bedarf innerhalb von 90 min an die Kundschaft geliefert.

"Die mündliche Kommunikation ist für uns der bedeutendste Weg, um neue Kundschaft zu gewinnen", sagt Picknick-Chef Knaudt. The YouGov survey seems to support this. Daraus geht hervor, dass die Offerten bei der Mehrzahl der Verbraucher einen guten Einfluss haben. Beispielsweise geben 54 Prozentpunkte derjenigen, die in diesem Jahr bereits einmal im Internet geordert haben, an, dass sie im nächsten Jahr wieder Lebensmittel im Internet einkaufen wollen.

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