Online Lebensmittelhandel österreich

Internethandel Österreich

für den Kauf von Lebensmitteln und Lebensmitteln. Im Vergleich dazu kaufen die Schweizer Konsumenten mehr Lebensmittel online. Anteil am Lebensmittelhandel (teilweise verderbliche Güter, ohnehin gute Zugänglichkeit). In Deutschland, Österreich und der Schweiz ist die Nachfrage nach regionalen Lebensmitteln ungebrochen. Beispielhafte Geschäftsbedingungen für einen Online-Shop für Lebensmittel.

Dealer in Bereitschaft

Food-Online-Shops sind der Freestyle im Internet-Handel. Die Lieferung von Frischeprodukten steht für den Handel vor großen Anforderungen. Die Anstrengung ist gewaltig, die Ausgaben sind hoch, das Unternehmen weitgehend ertragsschwach. Jetzt macht auch der Vorreiter Amazon eine Teilabhebung. "â??Amazon vermischt den Lebensmittelhandelâ??, "Reorganisation des Lebensmittelhandels" - Solche VerschlÃ?ge machen schon seit einiger Zeit die Schlagzeilen und bringen den Etablierten der Einzelhandelsbranche zu KopfbedÃ?rfnissen.

Zukunftsfragen des Einzelhandels und des sich ändernden Konsumverhaltens stellen sich den Managern: Werden die Digital Natives physikalische Lebensmittelläden so wenig brauchen wie Bankgeschäfte oder Sortimentsbuchhandlungen? Letztendlich wird der Lebensmittelhandel im Laufe der unaufhaltsam voranschreitenden Digitalisierung weitgehend rationalisiert? Gerade dieser letztgenannte Gedanken führt zu einer Idee, die sich in einem Gespenst verkörpert, das den Titel Amazon hat.

Und das aus guten Gründen: 2016 erwirtschaftete der gesamte österreichische LEH einen Umsatz von rund 19,8 Mrd EUR. Der 1994 gegründete Online-Handelsriese, der 2016 einen Umsatz von 136 Mrd. EUR erzielen konnte, hätte es daher leicht, den Österreichischen Aktienmarkt zu beherrschen. Wem, wenn nicht dem Multi-Milliarden-Dollar-Unternehmen, das seit seiner Entstehung den Welthandel in den verschiedensten Industriezweigen vermischt hat, kann man vertrauen, dass es auch den Online-Nahrungsmitteleinzelhandel anzieht?

Die Mitglieder erhalten die Möglichkeit, Essen und tägliche Notwendigkeiten kostenlos zu liefern. Amazonen werben dafür, dass Fresh-Mitglieder ihre gesamte Woche online einkaufen können. Seit AmazonFresh sein Sortiment auf einige deutschsprachige Großstädte ausgedehnt hat, sind spÃ?testens auch die bestehenden Lebensmitteleinzelhandelsketten auf der Hut. Der Start in Österreich wäre seitdem nur noch ein kleiner Sprung.

Aber Amazon hat den Sprung nach Österreich mit "Fresh" noch nicht gemacht, und es sieht so aus, als könnte es noch einige Zeit so sein. Jetzt geht die Amazon-Gruppe, die bisher stetig expandiert hat, bei der Lieferung von Frischprodukten erstmalig einen Rückschritt. So wurden in den USA die Abnehmer in mehreren Ländern darüber informiert, dass der Zustelldienst für sie ab Ende Oktober nicht mehr zur Verfügung stehen wird.

Davon sind vor allem die Abnehmer in den Staaten Pennsylvania, New Jersey, Kalifornien, New York und Maryland stark beeinträchtigt. Der Online-Verkauf von Lebensmitteln ist viel komplizierter als der Verkauf von Büchern, CD's, Elektronik, Kleidern oder Schuhen. Größte Herausforderung dabei ist, dass Frischwaren beim Verbraucher ankommen, Tiefkühlwaren tiefgefroren sind und empfindliche Waren - die wörtlichen Roheier - intakt sind.

Dazu kommt die komplexe Verteilung bis vor die Haustüre des Auftraggebers. Eine ausgefeilte logistische Abwicklung ist notwendig, damit die Lieferung von online georderten Speisen überhaupt möglich ist und den Verbrauchern ein Angebot gemacht werden kann, das sie gern nutzen. Das bedeutet für die Fachhändler viel Aufwand und vor allem Geld, Gebühren und mehr Geld.

Die beiden großen heimischen Einzelhändler, die Rewe-Gruppe und Spar, haben bereits erkannt, dass der Weg zu einem gut funktionierender, dynamischer Online-Lebensmittelhandel ein beschwerlicher ist. Natürlich tun sie alles, was sie können, um Amazon vom Markt zu verdrängen, und der Angreifer wird als die bestmögliche Abwehr angesehen. Sie wollen den Absatzmarkt selbst einnehmen, bevor es Ihr Wettbewerber aus dem entfernten Seattle kann.

Vor allem, da das Online-Geschäft in der Praxis meist einer recht einfachen Formulierung nachfolgt. Diese besagt: "Man wird siegen. "Alle Industrien haben bewiesen, dass es einen eindeutigen, dominanten Marktleader im Online-Geschäft gibt. Außerdem kann ein zweiter Spieler recht gut auskommen, aber für einen dritten "Me-too-Anbieter" wird es schwierig sein, rentabel zu arbeiten.

Es wird dann auch akzeptiert, dass die Nachlaufkosten für Online-Bestellungen den realisierbaren Umsatz übersteigen. Bei Billa zum Beispiel werden die Kundinnen und -kundinnen zum Online-Shop geführt, wo sie ihre Einkaufswagen zu den selben Bedingungen wie in echten Verbrauchermärkten füllen können. Die Unternehmen werden aber eines Tages noch genauer rechnen müssen, denn der Online-Verkauf von Lebensmitteln ist noch keine Handwerk.

Es ist die eigentliche Herausforderung, es so zu veräußern, dass es ein gewinnbringendes Unterfangen ist. Von dem ist der Trade natürlich noch weit weg, selbst bei Amazon.

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