Online Lebensmittel Einkaufen

Einkaufen von Lebensmitteln im Internet

In Online-Supermärkten getestet Wenn Lebensmittel aus dem Internet kommen. Die junge Firma yipbee macht es möglich, Lebensmittel im Internet zu kaufen. Essen online kaufen - trendig oder dauerhafte Lösung? Gesellschaftliche

Der Online-Einkauf von Lebensmitteln spart Ihnen eine Menge lästiger Dinge. Nach der Bezahlung heben Sie den Wassertank aus dem Warenkorb. Während die Box in der rechten Seite zusammen mit der Einkaufstasche in der rechten Seite immer dicker wird, beginnt es auf den letzen Meter zu nassen. Mittlerweile nutzen Lebensmittelketten und Online-Provider all diese Unannehmlichkeiten: Sie bewerben zunehmend einen Food Delivery Service.

Verglichen mit anderen Waren begann der Online-Handel mit Nahrungsmitteln etwas zögerlich. Nach einer im Jahr 2014 durchgeführten Befragung kaufen in Deutschland bereits rund 15 Mio. Menschen Lebensmittel über das Intranet. Vor vier Jahren waren es nur 4,5 Mio. Menschen. Die Branchenvereinigung E-Commerce leitet einen Jahresumsatz von 736 Mio. EUR für 2015.

Zusätzlich zu den großen Handelsgruppen haben Landwirte und kleine Start-ups den Absatzmarkt erobert. Betriebe oder örtliche Lebensmittelläden verfügen in der Nähe in der Regel über einen lokalen Lieferdienst mit saisonal bedingten Waren. Mit neuen Anbietern wie mytime.de, allyouneedfresh.de und lebensmittel.de verfügen wir über Vertriebszentren in allen Regionen und beliefern ganz Deutschland.

G@ZIELT: Sicheres Internet-Shopping

Wie sind die Erfahrungswerte der Lebensmittelbehörde mit der Online-Forschung? Die Konsumenten in Deutschland kauften vermehrt Lebensmittel und Naturkosmetik über das Intranet. Der Online-Kauf von Konsumgütern wie Küchenutensilien, Spielwaren, Bekleidung und verschiedene Tabakwaren nimmt rasant und kontinuierlich zu. Futter für Haus- und Hoftiere wird ebenfalls verstärkt über das Netz bezogen. Produkte des LFGB" sind Lebensmittel, Tierfutter, kosmetische Mittel und Konsumgüter.

G@ZIELT ist die deutsche Lebensmittelkontrollbehörde bei der Umsetzung des Konsumentenschutzes im Online-Lebensmittelhandel international an vorderster Front. Bei den Lebensmitteln ist dieser Markt bereits im Werden. Online-Händler, die Lebensmittel verkaufen, müssen sich bei der Lebensmittelbehörde ihres Landes oder ihrer Gemeinde anmelden und werden dann auf die gleiche risikobasierte Weise wie herkömmliche Händler aufbereitet.

Beispielsweise geben Qualitätssiegel, die die Gütekriterien der Initiativbewerbung D21 erfuellen, Aufschluss. Nur wenn der Online-Händler bei der verantwortlichen lokalen Lebensmittelkontrollbehörde angemeldet und damit offiziell kontrolliert ist, können die Qualitätssiegel nach den Gütekriterien der Initiativinitiative D21 erlangt werden. Internet-Händler, die die Qualitätssiegel nach den Gütekriterien der Gemeinschaftsinitiative D21 führen, genügen hohen Standards in Bezug auf Kreditwürdigkeit, Datenschutz und Konsumentenschutz.

Mit diesen Gütesiegeln lassen sich so namhafte Dienstleister ausmachen. Das sind die vier Labels, die zurzeit die Gütekriterien der D21 erfüllen: nicht registrierte lebensmittelindustrie. Lebensmittelhersteller, die im Netz operieren und den staatlichen Behörden noch nicht bekannt sind, werden so aufspürt und unter das Schutzdach der Lebensmittelüberwachung gebracht.

Der im Netz angebotene G@ZIELT-Suche nach Futter für Nutztiere und Haustiere soll entsprechend der Online-Nahrungssuche strukturiert und intensiviert werden, da es auch Zulassungsvoraussetzungen für Futtermittelhersteller (Futtermittelunternehmer) gibt. Dies gilt auch für den Online-Verkauf von Feeds. Diese Etappe wird vom Erfolg der Kooperation im Lebensmittelsektor abhängt. Dies bedeutet, dass G@ZIELT in diesen Bereichen nur nach Erzeugnissen suchen kann, die nicht den gesetzlichen Bestimmungen genügen und entweder gesundheitsschädigend sind oder die Konsumenten betrügen.

Doch auch hier ist es das Ziel der BVL, Ideen für einen gesicherten Markt zu entwickeln. Wie sind die Erfahrungswerte der Lebensmittelbehörde mit der Online-Forschung? Im Rahmen dieses Pilotprojektes wurde das von der BVL entwickelte Gesamtkonzept implementiert, die Prozesse angewendet und verbessert, Gesetzeslücken für die Online-Überwachung aufgezeigt und Legislativvorschläge erarbeitet. In den zweieinhalb Jahren des Pilotprojektes wurden den verantwortlichen Stellen mehr als 3000 Online-Lebensmittelunternehmen und 1200 Online-Angebote von rund 450 Dienstleistern mitgeteilt.

Online-Händler, die in ihrem Online-Shop Lebensmittel verkaufen, sind Lebensmittelhersteller und unterstehen damit allen Rechten und Verpflichtungen herkömmlicher Lebensmittelhersteller. In erster Linie ist die Verpflichtung zur Anmeldung bei den verantwortlichen Lebensmittelkontrollbehörden. Weitere Informationen zur Anmeldung und Verpflichtung von Lebensmittelbetreibern sowie zu den wesentlichen gesetzlichen Regelungen erhalten Sie in den FAQ auf der rechten Spalte dieser Website.

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