Online Handel Lebensmittel

Internethandel Lebensmittel

In Deutschland hat der Online-Lebensmittelhandel nach wie vor eine schwere Zeit. Die Zahl des Handels mit Lebensmitteln über das Internet nimmt zu. Ökologische Verpackungen / Kühlboxen / Thermoboxen für den Online-Lebensmittelhandel / efood und wie es ohne Polystyrol funktioniert. In diesem Artikel werden zentrale Aspekte des Online-Lebensmittelhandels in Deutschland beleuchtet. Online-Lebensmittelhandel: Status quo und Zukunftstrends.

Angeklickt, verpackt, geliefert: Online-Lebensmittelhandel als Zukunftsmarkt

Die Zahl der Online-Käufe von Nahrungsmitteln steigt. Dabei geben die Erfahrungswerte der Frühnutzer Aufschluss über die aktuelle Konkurrenzsituation und das künftige Markteintritt. Das Wachstum des elektronischen Lebensmittelhandels ist enorm - um 20 bis 35 vH. Selbst wenn der Prozentsatz des Online-Handels mit Nahrungsmitteln (LOH) am Gesamtnahrungsmittelmarkt tendenziell auf eine Nischenexistenz hinweist (0,8 bis vier Prozentpunkte des Umsatzes 2016), ist der absoluten Marktanteil aufgrund der riesigen Grösse des Nahrungsmittelmarktes bereits erheblich (Europa 2017: 589 Mrd. Euro).

Darüber hinaus verschwindet die nationale Grenze der Nahrungsmittelmärkte immer mehr. Weitere Erkenntnisse über das Zusammenwirken und die Kontrolle der unterschiedlichen Online- und Offline-Kanäle sind daher für eine nachhaltige und länderübergreifende Vermarktungsstrategie im Lebensmitteleinzelhandel von entscheidender Bedeutung. Laut Statistik 2016 geben nur 13 Prozentpunkte der Bundesbürger und 17 Prozentpunkte der Franzosen an, dass sie Lebensmittel online eingekauft haben.

Berücksichtigt man dagegen den gesamten Einkaufsprozess (z.B. Einkaufsanforderungen, Produktinformationen ), ist der Prozentsatz der neu genutzten Vertriebskanäle deutlich größer. Fachleute gehen davon aus, dass mehr als 50 Prozentpunkte unserer Einkaufsentscheidungen durch die digitalen Daten geprägt sind. Die verschiedenen Formen der neuen Formen der Lebensmittelverteilung sind von Land zu Land unterschiedlich. In Frankreich zum Beispiel machen die Sammlung vom Handel oder das Drive-in mehr als 80 Prozentpunkte des Lebensmittelkaufs aus, während diese Art in Deutschland kaum verwendet wird.

Nach der Online-Bestellung wird die Warenlieferung in erster Linie zu Ihnen nach Haus erfolgen. Anhand der Erfahrungswerte dieser LOH-Frühnutzer können wesentliche Informationen über die aktuelle Konkurrenzsituation gewonnen und Schlussfolgerungen über zukünftiges Verhalten, Marktpotenzial und die Marktentwicklung des Online-Lebensmittelhandels gezogen werden. Es wurden Verbraucherbefragungen durchgeführt, die in den vergangenen drei Lebensmonaten Lebensmittel und/oder Getränken online gekauft haben.

Starkes Wachstum im Online-Nahrungsmitteleinzelhandel

Auch der holländische Online-Supermarkt Picknick ist seit Ende MÃ??rz in Deutschland dagewesen. Im Internet werden mehr Lebensmittel und GetrÃ?nke gekauft als im vergangenen Jahr. Daher sollten neue Normen den Transport von Nahrungsmitteln stärker regeln. Die Online-Verkäufe von Nahrungsmitteln nehmen zu. Im zweiten Geschäftsquartal 2018 stieg der Umsatz im Jahresvergleich um rund 27% an.

Das ist das Fazit einer Verbraucherbefragung des Bundesverbands E-Commerce und des Versandhandels Deutschland (bevh). Die Lebensmittelkonzerne erzielten von Anfang Juli bis Ende Juli über ihre Online-Shops einen Umsatz von 346 Mio. E. Die Unternehmen der Lebensmittelwirtschaft erzielten einen Umsatz von 346 Mio. E. Für die ersten drei Monate des Geschäftsjahres waren es 234 Mio. EUR. Das bedeutet, dass mehr als zwei Prozentpunkte des gesamten Online-Handels auf Lebensmittel entfallen.

Für das Gesamtjahr 2017 waren es nur etwas mehr als ein Jahr. Darüber hinaus gibt es seit Ende Juli neue Maßstäbe für den Online-Lebensmittelhandel. Zusammen mit dem Online-Supermarkt Allyouneedfresh hat die Firma eine DIN-Norm zur Regelung der Kältekette beim Transport entwickelt. Bisher wurden oft Rindfleisch, Früchte, Tiefkühlkost und Trockenware in einem einzigen Gebinde verschickt, obwohl die Ware bei unterschiedlichen Temperaturniveaus aufbewahrt werden musste.

In der neuen Richtlinie ist festgelegt, wie Lebensmittel für den Online-Versand aufzubereiten sind. Dies bedeutet im konkreten Fall, dass gekühltes und ungekühltes Produkt nun separat transportiert werden sollen. Wenn Online-Händler keine Mehrwegverpackung anbieten, führt dies zu mehr Abfall. Außerdem müssen sie die Lieferungen regelmässig verfolgen, um die Kältekette zu durchlaufen.

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