Lieferservice österreich

Zustellservice Österreich

Im österreichischen Lieferservice erhalten Sie vom Schnitzel bis hin zu köstlichen Köstlichkeiten wie Kaiserschmarrn und Sachertorte alles. Wählen Sie einfach Ihre Lieblingsprodukte aus und lassen Sie sich die Speisen über mjam oder UberEats in ausgewählte Liefergebiete in Österreich liefern. Allerdings wird es nicht möglich sein, den Lieferservice österreichweit anzubieten. Im Lieferservice können Sie schnell und unkompliziert leckere Pizza in ganz Österreich bestellen. Zusätzlich zum Lieferservice bietet Ihnen Ihr EP:Fachhändler ein umfassendes Leistungsspektrum.

lieferservice.at überarbeitet Mjam

Viermal im Jahr ordern die Östereicher ihr Futter im Durchschnitt im Internet. Das Marktvolumen für bestellte Lebensmittel beträgt 500 Millionen EUR, einschließlich telefonischer Bestellungen. "â??80 Prozentpunkte der Bestellungen werden noch immer per Telefon aufgegebenâ??, beschwert sich Jitse Groen, die vor 15 Jahren die Orderplattform â??Getawayâ?? eingerichtet hat. Der Lieferservice. at ist in Österreich Teil des Takeaway-Imperiums, das in neun Staaten, darunter Vietnam, ist.

Die Potenziale sind enorm und Österreich ist eines der am schnellsten expandierenden LÃ?nder innerhalb der Miba. "Wir haben jetzt 200.000 Aufträge pro Kalendermonat. Nach eigenen Aussagen hat Lieferservice. at nun den früheren Marktleader der Firma mejam. at übernommen. Bereits 65 Prozentpunkte der Aufträge gehen über Smart-phones ein. delivery service. at hat 1.500 österreichische Gaststätten an sein Order-System angebunden, das sind laut Groen fast doppelt so viele wie Myjam.

Anstatt sich Speisen und Getränken zustellen zu lasen, können die Verbraucher diese in den nächsten Jahren auch selbst mitnehmen. Grünen plant eine Zusammenarbeit mit den Firmen STARBUKS und BUGER KING oder mit den Tankwagen. Nr. 1 in Europa ist die ebenfalls börsennotierte britische Handelsplattform JustEat. Danach folgt Takeaway und der deutschsprachige Marktleader Delivery Hero mit den Produkten deliverheld. de, Mjam und predicion. de.

Ausgenommen in England, wo indische Küche die oberste Priorität hat. Gesunde Ernährung spielt kaum eine Bedeutung, auch wenn mehr als in der Vergangenheit nach Groen. Lieferservice geordert wird. Bei rund 2,4 Mio. Aufträgen pro Jahr und damit einem Umsatzvolumen von rund 50 Mio. EUR für die lokalen Gastronomiebetriebe.

Bei der Mediation zwischen Kunde und Restaurant erhebt die Vermittlungsplattform eine Provision von 8 Prozentpunkten des Auftragsumsatzes. "â??Als Erste muss man in das Marketingmaterial einsteigen, um die Nr. 1 zu halten. Genau das ist es, was die Gewinne antreibt", sagte Groen. Alleine in Österreich investiert das Traditionsunternehmen einen hochstelligen zweistelligen Mio. Euro-Betrag in die Werbebranche.

Groen hat sich zum Ziele gemacht, in zwei Jahren 1 Mio. Aufträge pro Kalendermonat zu bearbeiten. Auf österreichischer Ebene sollte es in zwei Jahren rentabel sein. Obwohl der Holländer im vergangenen Jahr die deutsche Lebensmittelbestellplattform LIEFERANDA übernommen hat, ist er in Deutschland die Nr. 2 und liegt in den Abflüssen.

Grünen schaut es ruhig: "Es ist nicht so schlecht, es ist nicht so interessant für uns. "Die fünf bedeutendsten Länder Westeuropas haben 280 Mio. Einwohner, von denen etwa die Hälfe mindestens einmal im Jahr Lebensmittel über das Netz bestellen. Die com ist immer noch in den roten Zahlen, anscheinend sind auch ihre Anleger nicht belästigt.

Mit rund 500 Mitarbeitern hält Groen nur noch knapp 50 Prozentpunkte an dem Unternehmen. Über 45 Prozentpunkte werden vom IT-Investor Prime Ventures und dem australischen Finanzberater Mcquarie gehalten. Die restlichen befinden sich im Besitz der Lieferando-Gründer aus Berlin. Insgesamt habe er bereits 87 Millionen EUR von den Anlegern sammeln können, sagte Groen.

Aber Groen will es nicht verkaufen. "Laut dem niederländischen Wirtschaftmagazin Sprout gehörte Groen mit einem veranschlagten Kapital von 35 Millionen EUR im Jahr 2014 zum ersten Mal zu den 500 wohlhabendsten niederländischen Bürgern.

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