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Kopf der Betrugsnachrichten

Weil es viel leichter ist, die Benutzer auf Nachrichten aufmerksam zu machen, die vermeintlich von bekannten und anerkannten Anbietern kommen. Dieser Beitrag beschäftigt sich ausführlich mit Phishing und bösartigen E-Mails, die von Internetkriminellen im Auftrag von internationalen Logistikkonzernen versandt werden. Da die börsennotierten Gesellschaften ihre Dienste im gleichen Gebiet erbringen, wenden Spammer bei der Erzeugung betrügerischer Nachrichten immer die gleichen Verfahren an.

Dazu werden die korrespondierenden Angaben auf den falschen Webseiten ausgefüllt oder per E-Mail versendet. Zur Irreführung des Empfängers können die Scammer jedes einzelne Bauteil ändern, d.h. sie können es auch an die offizielle Anschrift des betreffenden Zustelldienstes zuordnen. Betrügerische Nachrichten können mehrere E-Mail-Adressgruppen enthalten:

Die Absenderbezeichnung ist in der Regel unmittelbar der Firmenname (DHL INC, TNT COURIER SERVICE, Fedex, etc.). Begriffe wie Infos, Service, Antwort, Post, Unterstützung werden oft als Mailboxnamen benutzt. Anschriften, die nicht mit den rechtmäßigen Anschriften des Betriebes übereinstimmen. Die Firmennamen selbst (FedEx, DHL Service, FedEx.com) werden in diesen Anschriften auch als Sendernamen mitverwendet.

Die Spam-Versender nutzen die Anschriften echter Nutzer (gehackte oder aus unterschiedlichen Open-Sources stammende E-Mail-Adressen) oder automatisiert erzeugte Anschriften als E-Mail-Adresse. Anschriften, die den E-Mail-Adresse der Mitarbeiter des Unternehmen entsprechen. Der Name des Absenders kann Vor- und Nachnamen, den Firmennamen oder den Aktivitätsnamen (Kurier, Geschäftsführer, etc.) mit einbeziehen.

Im Namen der Postfach wird der gleiche Vor- und Nachname wieder angezeigt, da verschiedene Angaben den Adressaten verdächtig machen können. Gelegentlich wird die eigentliche Domäne des Unternehmen als Domänenname benutzt. Um eine wirkliche Domäne des Unternehmen im Senderfeld erscheinen zu lassen, müssen die Schwindler nicht notwendigerweise die Servers des Unternehmen ausspähen. Das Thema einer Betrugsnachricht sollte das Aufmerksamkeit des Adressaten auf sich ziehen und ihn dazu verführen, die Post zu eröffnen.

Deshalb benutzen Spam-Versender als Thema generelle Sätze, die für amtliche Kurierbriefe typisch sind. Der Kunde, der ein Päckchen oder ein Dokument versandt hat, ist natürlich an einer reibungslosen Lieferung und versucht nicht nur, die Lieferung zu verfolgen, sondern liest auch alle Informationsbriefe der Zusteller. Bezogen auf die Lieferung/den Transport von Transporten (Lieferavise, Lieferstatus, Lieferbestätigung, Versandpapiere, Lieferinformationen, etc.).

Im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit der Täter steht die Ausgestaltung der E-Mail. Ziel ist es, den Adressaten von der Authentizität des Briefes zu unterrichten. Nachfolgend finden Sie die Hauptmethoden, die von Betrügern verwendet werden, um ihren E-Mails einen seriösen Look zu verleihen. Grosse Firmen, die international operieren, haben einen eigenen Corporate Style, der eine in Worte gefasste Marke, eine grafische Marke, die Schriftart der Marke, den Claim, das Farbspektrum der amtlichen Webseite, die Werbe- und Newsletter-Clips und andere Bestandteile umfasst.

Ein Teil der aufgelisteten Bestandteile wird von Internetkriminellen bei der Konzeption der gefälschten E-Mails genutzt, um die Adressaten zu sensibilisieren und dem Text eine authentische Note zu geben. Phishing-Fans benutzen in der Regel das Unternehmenslogo, da dieses für jedes Unter-nehmen einzigartig ist, es ist das Unterscheidungsmerkmal und hebt ein Unterneh-men von allen anderen ab.

Sie sehen auf den ersten Blick, dass sich das Firmenlogo im zweiten Beispiel deutlich vom amtlichen Firmenlogo abhebt. Wahrscheinlich soll das überdimensionale Firmenlogo in diesem Beispiel die Blicke des Adressaten auf sich ziehen und ihn vom Brieftext abbringen. Auch der Phishing-Link wurde aus dem gleichen Grunde von den Betrügern in einer größeren Schriftart angezeigt - der Nutzer sollte ihn so schnell wie möglich anklicken, ohne den relativ kleinen Auszug aus der Mailsammlung zu beachten.

In dem ersten Beispiel versuchten die Phisher, das Aussehen der amtlichen Webseite nachzuahmen (ein sehr beliebter Ansatz), aber sie platzierten das Firmenlogo auf der rechten Seite und verwendeten unterschiedliche Farbtöne im Hintergrund. Dabei wurden die Ergebnisse der Phishing-Aktivitäten in verschiedenen Farbtönen dargestellt. Der Schriftzug aus dem dritten Beispiel kommt dem ursprünglichen DHL-Logo am ehesten nahe, und die Schwindler haben den Versuch unternommen, sich exakt an das Design und die Grösse zu halten.

Zusätzlich zum Firmenlogo nutzen Fälscher auch das vom Konzern verwendete Farbenspektrum auf der amtlichen Webseite und in Newslettern. Standard-Phrasen befinden sich im Wortlaut der meisten amtlichen Briefe, insbesondere in Einheitenbenachrichtigungen, die automatisiert erstellt und versandt werden. Darüber hinaus enthalten solche Briefe oft Kontaktinformationen und Verknüpfungen zu den amtlichen Quellen des entsendenden Betriebes.

Damit ein gefälschter Brief wie eine reale Meldung eines Logistik-Dienstleisters aussieht, werden von Betrügern folgende Bestandteile verwendet: Standardphrasen, die für den amtlichen Versand typisch sind: Verknüpfungen zu den amtlichen Internetseiten des Vereins. Doch nicht alle Verknüpfungen, die in einer falschen E-Mail enthalten sind, verweisen auf Phishing-Websites - die Scammer nutzen auch reale Verknüpfungen, die zu amtlichen Quellen für einen legitimen Look und Tricks mit Spamfiltern anregen.

Häufig erfassen betrügerische Personen die Angaben (Vor- und Zuname, Aktivität, Büroadresse) eines bestimmten Arbeitnehmers oder die allgemeinen Adressdaten des Unternehemens. Bei Betrügern, die falsche E-Mails verschicken, ist es nicht nur von Bedeutung, den Adressaten von der Authentizität des Briefes zu überreden, sondern auch das potenzielle Adressat davon zu überreden, die erforderlichen Maßnahmen, wie die Bereitstellung seiner personenbezogenen Pseudodaten oder die Installation einer schädlichen Akte, auf freiwilliger Basis zu treffen.

Dazu wird versucht, den Adressaten mit Hilfe der Psychologiebox zu beeinflussen. Im Falle von Betrug bei Paketzen und Zustelldiensten wenden Internetkriminelle am ehesten die nachfolgenden Vorgehensweisen an: Benachrichtigung über diverse Störungen und deren Ursachen (erfolglose Anlieferung, fehlende Information, fehlerhafte Anschrift, Nichtvorhandensein des Abnehmers an der Lieferadresse).

Die Mitteilung eines Zustellfehlers durch ein Transportunternehmen schafft daher kein Mißtrauen seitens des Empfängers, vor allem wenn der Brief rechtfertigt, warum die Zustellung nicht erfolgen konnte oder andere Angaben gemacht werden. "Solche Formulierungen werden von den Betrügern verwendet, um den Adressaten davon zu überzeugen, sofort das zu tun, worum er in dem Brief gebeten wird.

Sätze mit dem Vermerk, was im Nachtrag oder unter dem Verweis versteckt ist (Rechnung, weitere Infos, Dokumente). Wer nicht weiss, was unter dem Verweis oder im Attachment verborgen ist, oder sich nicht ganz sicher ist, wird kaum so handeln, wie es die Kriminellen von ihm erwarten.

Deshalb zeigen die Fälscher falsche Webseiten als Blätter der amtlichen Webseiten und den Plagegeist im Appendix als Dokumente mit verschiedenen Angaben über die Sendungen an. Beansprucht der Schriftzug z.B. auch, dass sich im Anlagenteil ein Lieferzettel befand, so hat das Schadarchiv auch einen entsprechenden Namen, wie z.B. "Lieferschein.zip".

Gleiches trifft auf Phishing-Links zu - die Cyberkriminelle stellen ihnen Begriffe zur Verfügung, die dem jeweiligen Wortlaut entsprechen, wie beispielsweise "Sendungsinformationen". Dieses einfache Verfahren wird von Spam-Versendern eingesetzt, so dass der Adressat keinen Verdacht hat, dass die Anlage oder der Link wirklich das enthält, was im Nachrichtentext erwähnt wird.

Ausdrücke, die Sie auffordern, irgendwelche Handlungen auszuführen (klicken Sie auf einen Verweis, Öffnen einer Anlage, Ausdrucken einer Grafik, usw.). Nehmen wir an, dass es trotz allem den Tätern gelang, den Adressaten von der Authentizität des Briefes zu überreden. Jetzt muss das potenzielle Betroffene darüber aufgeklärt werden, was er tun muss, um die in der Mail beschriebene Problematik zu beheben.

Zuerst müssen sie die Spamfilter umgangen und die Nachrichten in die Posteingänge der potenziellen Betroffenen transportiert werden. Eines der populärsten und am weitesten verbreiteten Verfahren zur Überbrückung von Spam-Filtern ist die Veränderung von Textstellen in der Mail. Für das Versenden von Spam-Mails stehen in heutigen Anwendungsprogrammen vielfältige Optionen zur Auswahl, um verschiedene Varianten von Textänderungen zu generieren.

Eine Textänderung von Post zu Post macht eine Nachricht eindeutig und die in den Postsendungen einer Sendung enthaltenen personenbezogenen Daten, wie z.B. die Versandnummer, die Grußformel, das Geburtsdatum, helfen dem Adressaten zu verdeutlichen, dass der Brief auch wirklich an ihn selbst adressiert ist. Zusätzlich können Missbraucher auch Nachrichten verschicken, die über mehrere Monaten hinweg mit ein und derselben Vorlage erstellt wurden.

Dazu müssen Sie nur einige wenige Textelemente im Dokument ändern. Kontaktinformationen und Nachnamen des Absenders, Firmenname. Bei einigen Nachrichten werden auch Rufnummern und E-Mail-Adressen bereitgestellt, damit sich die Adressaten an Vertreter derjenigen Firmen wenden können, die die Mitteilung versendet haben sollen. Diese Angaben unterscheiden sich von Mail zu Mail.

Darüber hinaus können sich die Bezeichnungen der Arbeitnehmer des Betriebes und auch die Bezeichnungen der Betriebe selbst abändern. Dies betrifft im Kern gefährliche Anlagen, deren Name innerhalb einer Sendung unterschiedlich sein kann. Bei Phishing-Mails und Mails mit bösartigen Verknüpfungen wechseln Spam-Versender oft die Linkadressen und tarnen sie mithilfe von verschiedenen Short Link Services.

Die Spam-Versender im Mailtext nutzen in der Regel die Anschrift der Postfachadresse und/oder den Namen des Spammern. Betrachten wir die verschiedenen Variationen von Änderungen des Textes in Betrugsfällen am Beispiel unterschiedlicher Mailings. Weitere Kommunikationsvarianten innerhalb eines Mailings: Um personenbezogene Nutzerdaten zu entwenden, kreieren Internetkriminelle Phishing-HTML-Seiten, deren Aussehen die ursprüngliche Website des betreffenden Unternehmen ganz oder zum Teil kopiert.

Wenn das Betrugsopfer auf einer solchen Website personenbezogene Angaben (Bankverbindung, Zugangsdaten, Passwörter) macht, gelangen diese sofort in die Obhut der Kriminellen. Zur Tarnung der Verknüpfungen, die zu den Phishing-Seiten fÃ?hren, nutzen die BetrÃ?ger oft beliebte, kostenfreie kurze URL-Dienste. Die meisten Dienstleistungen ermöglichen es ihren Kundinnen und Kunden zudem, statistische Angaben über die gesetzten Short links abzurufen, was Betrügern Zusatzinformationen liefert, wie z.B. die Anzahl der Übertragungen über diesen Link uvm. Die Angaben können auch zur Überprüfung der Anzahl der gesetzten Verknüpfungen verwendet werden.

Schauen wir uns im Auftrag von FedEx eine falsche E-Mail an, in der der Adressat aufgefordert wird, seine Kontoinformationen auf der Webseite zu ändern. In dem Mailtext erhält der Adressat einen Verweis auf eine bestimmte Stelle auf der amtlichen FedEx-Webseite. Die eigentliche Anschrift, an die der Nutzer weitergeleitet wird, ähnelt jedoch keineswegs der seriösen Anschrift und wurde auf einen kostenfreien Short Linkservice gelegt - was beim Bewegen des Mauszeigers über den jeweiligen Verweis ersichtlich wird.

Durch Anklicken des Verweises wird der Benutzer zu einer gefälschten Website geleitet, die die ursprüngliche FedEx-Website nachahmt, wo er nun die Login-Daten und das Kennwort für das Konto eintragen muss. Einige Menüeinträge und Verknüpfungen auf Phishing-Seiten sind jedoch oft nicht aktiviert, d.h. ein Anklicken eines vermeintlichen Verweises leitet den Benutzer nicht auf die entsprechende Website weiter.

Allerdings verfälschen die phishers in einigen FÃ?llen alle Verknüpfungen auf einer Website, so dass der Nutzer keine EinflÃ??sse an der Legitimation der Website hat. Oftmals ist die Darstellung der Website nur einer amtlichen Website vergleichbar und übernimmt sie nicht komplett. Der Benutzer achtet jedoch in der Regel nicht auf solche subtilen Unterschiede, und Missbraucher machen sich diesen Sachverhalt zunutze, um personenbezogene Daten von ihrem Betroffenen zu entwenden.

Werfen wir einen Blick auf eine weitere Post, die im Rahmen von FedEx versendet wurde - diesmal mit einem gefährlichen Banner. Zur Bestätigung seiner Identifizierung muss der Adressat nun auf den jeweiligen Verweis drücken. Die Verknüpfung zu einer betrügerischen Webseite, auf der das potenzielle Geschädigte gebeten wird, ein Programm herunterzuladen, das vermeintlich prüft, ob der Benutzer wirklich der Adressat der Sendung ist.

Dahinter steckt natürlich ein Plagegeist, das berühmte Trojanerprogramm Zeus, mit dem Missbraucher nicht nur auf den Rechner des Betroffenen, sondern auch auf alle seine personenbezogenen Daten zugreifen können. Onlinegangster haben nicht nur die Fähigkeit, einen Phishing-Link in den Mail-Body zu setzen, sie fügen der Mail auch gelegentlich einen HTML-Anhang hinzu, der auch eine Phishing-Seite für den Verlust persönlicher Benutzerdaten ist.

Bei betrügerischen Sendungen im Auftrag von Logistikunternehmen sind HTML-Anhänge als Phishing-Seiten nicht kennzeichnend. Die falschen Meldungen der ausländischen Zustelldienste umfassen zum Beispiel auch Meldungen auf Italienisch oder Niederländisch. Die Briefe weichen in keiner Hinsicht von den auf Englisch oder Deutsch verfassten Nachrichten ab - um die Nutzer zu täuschen, verwenden die Cyberkriminelle immer wieder die selben Methoden.

Bei einer gefälschten Mitteilung über eine Zustellung durch FedEx auf Italienisch wurde der Nutzer gebeten, seine Personalien durch Anklicken eines gefälschten Links zu überprüfen. Die Nachricht eines anderen Mailings auf Italienisch beinhaltete ein beschädigtes Depot mit dem Trojanerprogramm Zeus/Zbot, das für den Verlust von personenbezogenen Informationen eingesetzt wird.

Das betrügerische Anschreiben besagt, dass das Nutzerprofil auf der Internetseite der Gesellschaft auf den neuesten Stand gebracht wurde und dass weitere Informationen im Depot verfügbar sind. Ein weiterer gefälschter Brief, der im Auftrag von TNT auf Niederländisch geschrieben wurde, besagt, dass eine neue Rechnung ausgestellt wurde und dass das Original beigefügt wurde.

Der E-Mail-Verkehr enthält diverse persönliche Mails, wie z.B. Hochzeits-Einladungen, Kontakt- und Freundschaftswünsche und andere Nachrichten dieser Form. Der Name eines internationalen Logistikunternehmens wird auch von Spionen missbraucht, um schädlichen Spamming zu verbreiten. Der Malware, die in Form von Falschnachrichten von Zustelldiensten versendet wird, lässt sich wie folgt unterteilen: Bei Betrugsbenachrichtigungen können bösartige Gegenstände unmittelbar in die Mail integriert oder über einen in der Nachricht enthaltenem Verweis heruntergeladen werden.

Absender-Adresse der Mail. Wenn die E-Mail-Adresse bedeutungslose Folgen von Buchstaben, Wörtern oder Zahlen beinhaltet, fremde Domains, die nichts mit den amtlichen Anschriften des Unternehmers zu tun haben, können solche E-Mails als Betrug angesehen und ohne Öffnung gelöscht werden - auch wenn nur eines dieser Eigenschaften gilt. Onlinebetrüger sind bestrebt, ihre Nachrichten so weit wie möglich an die realen Briefe des betreffenden Anbieters anlehnen.

Dabei wird der allgemeine Firmenstil berücksichtigt und einige Aspekte wie Farbgestaltung und Firmenlogo berücksichtigt. Inhalte der Mails. Die Aufforderung an den Adressaten, personenbezogene Daten anzugeben oder zu überprüfen, eine Akte zu downloaden oder auf einen Verweis im Mailtext unter diversen Umständen zu klicke, und die Hektik oder Drohung mit Folgen, wenn er die in der Nachricht beschriebene Anleitung nicht befolgt, sind dies alles Eigenschaften einer betrügerischen Mails.

Liest du deine Nachrichten im Webbrowser, wird der eigentliche Verweis in der Regel in der linken unteren Ecke des Browserfensters dargestellt. Bei Verwendung eines E-Mail-Clients kann der eigentliche Verweis in einem kleinen Sichtfenster erscheinen, wenn Sie den Mauszeiger über den Verweis im Klartext bewegen. Ein Verweis kann aber auch mit einem Stück des Textes in der Nachricht verknüpft werden.

Bei rechtmäßiger Kommunikation werden immer Kontaktinformationen zur Verfügung gestellt - entweder die allgemeinen Unternehmensinformationen oder die Kontaktinformationen des Arbeitnehmers, der die Post geschickt hat.

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