Lieferheld Partner werden

Werden Sie ein Delivery Hero Partner

und will nun Foodora, Lieferheld und Pizza. de übernehmen. Die Gehälter werden anonym von den Mitarbeitern des Helden der Lieferung veröffentlicht. Mit den Marketingmaßnahmen von Lieferheld unterstützen sie ihre Partner-Caterer dabei, mehr Umsatz zu generieren, warten aber auf den richtigen Zeitpunkt und den richtigen Partner. Die Interviewpartnerin war sehr jung (wie das gesamte Team).

Lieferheld vertreibt Foodora, Lieferheld und Pizza.de

Der neue Chef für die Lieferhelden: Die in Berlin ansässige Firma Delivery Hero hat ihre lokalen Geschäftsaktivitäten an ihren holländischen Konkurrenten Takeaway.com veräußert. Somit wechselt die Lebensmittellieferung der Dienste Lebensmittelindustrie, wie z. B. Lebensmittel, Lieferheld und Gourmetprodukte. de den Eigentümer. Die Transaktion hat ein außergewöhnlich großes Transaktionsvolumen von 930 Mio. E. In den Niederlanden wird bereits das Internetportal Lieferando.de betrieben.

Der Lieferservice hatte im vergangenen Jahr einen regelrechten Aufschwung erfahren. Es begann alles mit der telefonischen Pizzabestellung. In diesem Land funktionieren Lieferungando, Lieferheld und Pizza.de nach diesem Grundsatz. Die Foodora probiert eine raffinierte Variation aus: Der Zustelldienst hat eigene Chauffeure, die gekochte und gebratene Lebensmittel gegen Entgelt an die Haustür liefern.

Branchenexperten ist sich bewusst, dass Zustelldienste nur dann rentabel sein können, wenn sie über einen hohen Marktanteil in einer Großstadt verfügen. Aus diesem Grund wird seit Wochen darüber nachgedacht, dass die Mutter von Lieferando die drei Vertriebsmarken ergattern könnte. Der Betrag von 930 Mio. EUR entspricht dem Versechsfachen des jährlichen Umsatzes der drei erworbenen Dienstleistungen. Seine Firma kann nun auf einer deutlich breiter angelegten Grundlage operieren, was für ein profitables Geschäft unerlässlich ist, sagte Takeaway-Gründer und CEO Jitse Groen.

Das Potenzial ist enorm, denn Deutschland hat die niedrigste Verbreitung von Zustelldiensten in Europa. Die Übernahme bietet für Lieferchef Niklas Östberg eine ganze Palette von Geschäftsvorteilen. Zum einen wird das aus der Start-up-Firma Rocket Internetz stammende Einzelunternehmen mit einem Aktienanteil von 18% zum Hauptaktionär von Takeaway. Darüber hinaus sollen mehr als 500 Mio. EUR in die Kassen der Berlinern fliessen, mit denen sie in ferne Länder ausweiten und im nÃ??chsten Jahr den Umsatz um 45 Mio. EUR erhöhen wollen.

Mit Lieferservices in 41 Staaten sollen Umsätze in Höhe von 1,1 Mio. EUR erzielt werden. Östberg geht aber auch davon aus, dass seinem Konzern - nach eigenen Aussagen der Weltmarkführer - im Jahr 2019 ein negativer Wert von bis zu 320 Mio. EUR aus der operativen Geschäftstätigkeit entstehen wird.

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