Lebensmittelgeschäfte Online

Einkäufe online

Die Online-Supermärkte versprechen ein Leben ohne Ärger. In unserem Shop bieten wir eine große Auswahl an Produkten Asian Food & African Food an. Zuviel Essen landet im Müll. Die Kunden kaufen selten Lebensmittel online. Mehr und mehr Menschen kaufen ihr Essen online.

Das Warten an der Registrierkasse ist lästig: Untersuchung zu deutschsprachigen Verbrauchermärkten

Eldi macht jeden Tag etwas Besonderes. In ganz Deutschland sind mehr als 25.000 Lebensmittelgeschäfte vertreten. Fast die HÃ?lfte der Umfrageteilnehmer ist unter 18 Jahre ( "46%") und etwas mehr als ein Dritteln (36%) ist zwischen 18 und 24 Jahre. Mehr als die Hälfe (53%) der jungen Menschen unter dem Alter von 33 Jahren kaufen zwei- bis dreimal pro Jahr ein.

Jeweils ein drittes Geschäft pro Tag, 13% pro Tag und etwa 4% sagen, dass sie alle zwei oder weniger Tage shoppen. Etwas häufiger werden Konsumenten ab 35 Jahren in den Geschäften fündig. Zweidrittel (61%) sagen, dass sie zwei- bis dreimal pro Tag shoppen und nur 22% einmal pro Tag in den Lebensmittelmarkt gehen.

Je nach Lebensalter der Interviewten verändert sich, wer für den Kauf im Haus verantwortlich ist. Obwohl etwa die Hälfe der Jugendlichen (47%) nicht für den Lebensmittelkauf selbst verantwortlich sind (47%), sind nur sieben Prozentpunkte der über 35-Jährigen für den wöchentlichen Einkaus. Mehr als die Hälfe (52%) der Umfrageteilnehmer gaben an, dass sie regelmässig bei Rewe shoppen.

Auch etwa die Hälfe der Teilnehmer shoppen bei der Firma Lidl und 47% gehen zu Lidl. Edeka liegt dicht dahinter auf dem vierten Rang, 46 Prozentpunkte kauften regelmässig Nahrungsmittel, die Edeka gerne mag. Die folgende Grafik verdeutlicht, wo sonst noch Einkaufen stattfindet: Auch bei der Wohnraumnähe rangieren die Marken Reha, Edeka, Lidl und Eldi ganz oben: 18 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer gaben an, dass der nächstgelegene Einkaufsmarkt eine Edeka oder eine Reha ist, 13 Prozentpunkte, dass es sie sind.

Darüber hinaus wollten wir von den Teilnehmern auch wissen, in welchen Einkaufsmarkt sie nur in dringenden Fällen gehen würden. An der Spitze steht der Nettomarkt, 27% sagen, dass sie nur dorthin gehen werden, wenn es wirklich keine andere gibt. Denn 25 Prozentpunkte gelten nicht für "First to Penny", denn sie bezeichnen Penny als einen Shop, in dem sie nur dann kaufen, wenn es absolut notwendig ist.

An zweiter Stelle stehen die Firmen Adli (19%), Edeka und Lidl (je 18%) sowie Rewe und Kaufland (je 16%). AlNatura, Denn's Biomassemarkt und Kaiser's Tengelmann werden nur zu acht Prozentpunkten erwähnt. Je nach Altersstufe und Alter der Interviewten gibt es kaum Unterschiede in den Präferenzen der Supermärkte. Die Teilnehmer haben offenbar Präferenzen für gewisse Warenhäuser. Aber auf was achten sie, wenn sie den Lebensmittelmarkt wählen, in dem sie Lebensmittel kaufen?

Der Preis steht an erster Stelle: 68 Prozentpunkte der Teilnehmer sagen, dass sie sich um sie kümmern. Worauf es in einem Lebensmittelmarkt ankommt, ist etwas, worüber die Teilnehmer aller Altersstufen weitgehend übereinstimmen. Lediglich in der Parksituation gibt es deutliche Unterschiede: So halten es nur 18 Prozentpunkte der Jugendlichen für notwendig und 37 Prozentpunkte der über 35-Jährigen für notwendig.

Ein weiterer großer Vorteil ist zu erkennen: 60 Prozentpunkte der Frau sagen, dass es ihnen sehr viel wert ist, dass es in einem Lebensmittelmarkt frisches Essen gibt. Für Männer ist das nur 43%ig. Die meisten Teilnehmer schätzen die Preisgestaltung - aber achten sie auch auf Sonderaktionen? 43% von ihnen erklären, dass sie regelmässig oder immer auf das Angebot achten, 36% der 25- bis 34-Jährigen, 24% der 18- bis 24-Jährigen und nur 17% der Jugendlichen.

Mehr als ein Dritteln (34%) der Teilnehmer der U18-Umfrage gaben an, dass sie kaum oder gar nicht nach einem Angebot suchen, verglichen mit nur zwölf Prozentpunkten der über 35-jährigen Konsumenten. Konsumenten, die regelmässig bei der Firma Lidl, Netto und Kaufland shoppen, sagen öfter, dass sie regelmässig oder immer nach Offerten suchen als Konsumenten aus anderen Märkten.

Anschließend fragten wir die Teilnehmer nach einem Ideenaustausch. "Beinahe so oft wie Self-Service-Checks sind Kaffeehäuser erwünscht: Dreihundert Teilnehmer sagen, dass sie ein kleines Kaffeehaus im Super-Markt genießen - das wäre sicherlich für eine kleine Erfrischung nach dem Schlangestehen an der Kaufkasse oder um vor dem Einkaufen in einer Woche neue Energie zu tanken geeignet.

Über 700 Teilnehmende, also 18% aller Umfrageteilnehmer, sagen, dass sie besonders verärgert sind, wenn sie am Ende eines Kaufs lange Zeit an der Kaufabwicklung zurÃ??ckbleiben mÃ?ssen, weil zu wenig Checkout-Schalter offen sind oder die Zahl der Cashiers zu gering sind. Viele Befragte sind mit den Mitarbeitern nicht gerade zufrieden - mehr als 300 von ihnen bemerken, dass unfreundliche oder weniger kompetente Mitarbeiter in Lebensmittelmärkten besonders ärgerlich sind.

Besonders lästig ist es daher, an der Kassa zu stehen - eine Möglichkeit, dieses Problem zu lösen, wäre, sich das Essen ganz unkompliziert nach Haus bringen zu lasen. Allerdings haben nur vier Prozentpunkte der unter 25-Jährigen dies versucht und etwa 10 Prozentpunkte der über 25-Jährigen haben es versucht. Nur zwei Prozentpunkte aller Beteiligten benutzen diesen Service regelmässig oder zeitweise.

Die Jüngeren der Umfrageteilnehmer können sich umso weniger ausmalen, als sie sich eine Lieferung von Lebensmitteln ausdenken. Auch wenn 27% der über 35-Jährigen behaupten, dass sie sich nicht einmal eine Bestellung von Lebensmitteln ausdenken können, so geben doch bis zu vierzig% der über 25-Jährigen an, dass sie das können. Besonders frauenfeindlich sind Bestellungen: 42% von ihnen geben an, dass sie sich das nicht ausmalen können, während nur 31% der Männer es tun.

Möglicherweise ist es auch das Shopping-Erlebnis selbst, das die Konsumenten daran hindert, Speisen online zu ordern und dann zustellen zu lasen. Viele von ihnen (41%) erklären, dass sie sich häufiger auf ihre Merkliste stützen und ihre Eingebung bestimmen, was eingekauft wird. Etwas mehr nach Lust und Laune und nur wenig nach Shopping-Liste, 28 Prozentpunkte kauft und streng nach Shopping-Listen, 16 Prozentpunkte beherrschen ihre Shopping-Touren durch die Superläden.

Doch je größer die Konsumenten sind, umso mehr sind sie auf ihre Einkaufsliste angewiesen - 71% der über 35-Jährigen sind ganz oder überwiegend auf ihre Einkaufsliste angewiesen, verglichen mit nur 56% der jungen Mitbewerber. Obwohl sich nur elf Prozentpunkte der Frau vollständig auf ihre Eingebung stützen, behaupten 21 Prozentpunkte der männlichen Bevölkerung das.

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