Lebensmittel Verschicken eu

Essen versenden eu

Arzneimittel (jeglicher Art) in Nicht-EU-Ländern, die von einem EU-Land in ein anderes gebracht werden können. Da Schweden der EU angehört, sollte es keine Einfuhrbeschränkungen für normale Produkte geben. (z.B. tierische und pflanzliche Produkte, Lebensmittel usw.

). importierte Neuwagen oder beim Nachweis der Herkunft von Lebensmitteln.

auf und füttern Sie

Einfuhren von Lebens- und Futtermitteln, die für den eigenen Bedarf oder Verzehr durch den Empfänger vorgesehen sind, sind prinzipiell erlaubt. Allerdings kann die Einführung von Lebens- und Futtermitteln nach Deutschland durch besondere Vorschriften eingeschränkt oder gar untersagt werden. So liegen beispielsweise mehr als 20 Jahre nach der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl viele Waldpilze aus einigen Staaten noch weit über ihren zulässigen Strahlungswerten.

Daher ist die Einschleppung solcher Champignons nur nach einer vorherigen Inspektion durch die zuständige Lebensmittelkontrollbehörde und der Vorweisung der erforderlichen Ausfuhrbescheinigung erlaubt. Esspilze bis zu einem Gewicht von zwei kg, die für den Eigenbedarf vorgesehen sind, können jedoch ohne Einschränkung importiert werden. Der Import von Erdäpfeln, auch in kleinen Stückzahlen, ist im Tourismus generell untersagt, da die Gefährdung durch die Ausbreitung von Bakterienringfäule besteht.

Der Import von Caviar ist wegen der Gefahr für alle Arten von Störarten untersagt. Gemäß Artikel 66 Absatz 6 der Verordnung (EG) Nr. 865/2006 wird für die Ein- und Ausfuhr in individuell gekennzeichnete Behälter eine kostenlose Menge von 125 g pro Kopf für die Kaviarein- und -ausgabe gemäß Anlage B der EU-Artenschutzverordnung zum Eigengebrauch bewilligt. Gewisse Ernährungsergänzungsmittel oder Vitamizubereitungen, vor allem wenn sie als Mittel zur Krankheitsbehandlung angeboten werden, können in Deutschland als Medikamente angesehen werden und unterworfen sind.

Wenn die Hoechstmengen der vorgenannten Erzeugnisse überschritten werden, dürfen sie nur auf der Grundlage der entsprechenden Zeugnisse eingeführt werden.

Zulässige und untersagte Produkte: Erzeugnisse tierischer Herkunft

Für die Beförderung dieser Erzeugnisse innerhalb der EU gibt es keine allgemeinen Einschränkungen, da alle EU-Länder die strengen allgemeinen Veterinärvorschriften einhalten müssen. Gleiches trifft auf die Reise nach oder von Andorra, Liechtenstein, Norwegen, San Marino oder in die oder aus der Schweiz zu. Bei einem lokalen Ausbruch einer Tierkrankheit können bestimmte Einschränkungen gelten.

Bei der Einreise in die EU aus einem anderen als den oben aufgeführten Staaten ist es Ihnen ohne amtliche Veterinärbescheinigung nicht gestattet, Fleisch oder Milcherzeugnisse zu importieren. Allerdings können sie - mit bestimmten Beschränkungen - Milchpulver als Säuglings-, Kinder- und Kleinkindernahrung sowie medizinisch notwendige Lebensmittel mit sich herumtragen. Sie können auch andere Tierprodukte, wie z. B. Fischereiprodukte, Weinbergschnecken oder Fischhonig, in begrenzter Menge für den Eigenverbrauch importieren.

Aus Grönland, Island oder den Färöer-Inseln in die EU eingereiste Personen dürfen kleine Stückzahlen von Fleisch und Milcherzeugnissen für den Eigenbedarf mitführen.

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