Lebensmittel Online Händler

Food Online Händler

Ein Blick auf den Umsatz des Online-Nahrungsmitteleinzelhandels zeigt ebenfalls signifikante Unterschiede - und das bei einer recht ähnlichen Bevölkerungszahl. Artikel aus Berliner Delikatessenläden und lokalen Lebensmittelgeschäften. Die QS bietet eine Zertifizierung für Online-Händler an. Es werden vor allem frische Lebensmittel und vegane Substitute angeboten. So einfach zu beantworten, da die Händler es so weit wie möglich vermeiden, um Preistransparenz zu gewährleisten.

Essen online kaufen: Das könnte besser werden.

Selbst wenn der Online-Handel in Summe boomt: Für viele deutschen Lebensmittelhändler Das Web ist immer noch eine Million Grab. "â??Kein großes Lebensmittelhändler erwirtschaftet in Deutschland mit dem Online-Handel Gelder, betonte der kaufmÃ?nnische Experte Dock Hudetz vom Kölner Kölner Kölner Kölner Kölner Kölner Kanzlei für Einzelhandelsforschung (IFH). Der Geschäft ist bestenfalls ein lukrativer für Netzbetreiber - für Weinhändler oder wie Bofrost Tiefkühllieferanten.

Die Hauptproblematik: Die Preise für die Beschaffung von Früchten, Gemüse oder Rindfleisch bis Haustür sind hoch, die Reisebereitschaft der deutschsprachigen Konsumenten zu dafür ein Zuschlag auf den regulären Verkaufspreis zu entrichten, ist jedoch vorstellbar klein. Daher ist es "fast unmöglich, mit Versorgungsangeboten bares Gold zu verdienen", unterstreicht Hudetz. Für foodHändler foodHändler läuft es online nicht so gut.

Deshalb experimentiert Lebensmittelhändler immer mehr mit neuen Lieferformen, um die anfallenden Ausgaben in den Griff im Griff zu behalten. Das Beispiel Rewe: Der Handelsgigant macht kein Geheimnis daraus, dass er mit seinem Online-Angebot noch kein Vermögen hat. Wahrscheinlich auch deshalb stockt beim Branchenpionier in Sachen E-Commerce die Anzahl der seit langem von seinem Lieferdienst bedienten Gebiete mit 75. Dafür hat Händler unterdessen damit begonnen, in seinen Niederlassungen ein Netz von Sammelstellen zu entwickeln, wo die mit dem Internet bestellten Waren direkt verpackt abgeholt werden können.

Sie ist in Frankreich weit verbreiteten, aber in Deutschland bisher nicht besonders erfolgreichen. Das ist kein Zufall, sagt Hudetz. "Click and Collect Lösungen" sind für die profitableren Firmen. Doch für die Kundschaft sind sie längst nicht so günstig wie eine Heimlieferung zum gewünschten Termin. Die Entwicklung dieser Offerten kommt wohl lieber auf die Bedürfnissen der Rewe-Händler als auf die der Kundinnen und? ten, beurteilt der Branchenexperte daher.

Der Online-Supermarkt Picknick in Nordrhein-Westfalen unter niederländische erprobt dagegen ein völlig anderes Konzeption. Die Besonderheit des Konzepts von Niederländer: Picknick wird nicht zum gewünschten Termin geliefert. So vermeidet Picknick ein uneffizientes Hin und Her, unterstreicht Frederic Knaudt, Vorstandsmitglied der dreiköpfigen Website Gründungsteams von. "Wir haben festgestellt, dass am Ende des Arbeitstages die Lieferung frei Haus, Verlässlichkeit und ein exaktes Time-Fenster für die Kundschaft bedeutender sind als Flexibilität", begründet er das Prinzip.

Branchenexperte Dr. h. c. H. D. H. Picknick hält den Lösungsansatz für "extrem spannend". Allen anderen Anbietern war es ein Anliegen, ihren Käufern den Online-Einkauf so komfortabel wie möglich zu gestalten - nicht zuletzt durch die Möglichkeit, die Lieferung komplett nach dem eigenen Wünschen auszuwählen zu gestalten. Picknick macht das Gegenteilige. "Dies ist vielleicht der einzigste Weg, um den Lieferdienst profitabel zu machen.

Es stellt sich aber die Fragestellung, ob dies für die Kundschaft nicht zu unangenehm ist", so der Expert rätselt Auf der Suche nach einem Erfolgskonzept, mit dessen Unterstützung der Online-Handel mit Nahrungsmitteln schließlich profitiert, gewinnt dürfte in den kommenden Jahren lieber noch an Geschwindigkeit. Bisher sind nach Daten des Kölner Wirtschaftsforschungsinstituts EHI gerade einmal 1,2 Prozentpunkte von allen Lebensmitteleinkäufe zugeteilt worden.

Diejenigen, denen es gelingt, den Gordiaknoten aus hoher Kostenbelastung und Zahlungsunwilligkeit der Konsumenten zu lösen, können daher mit über Jahren des Hochs Umsatzzuwächsen gerechnet werden.

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