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Food Online 2018: MEHR Top, Lidl Flop, Amazon ok, EDEKA?, Aldi Totalversagen

Es geht um den Lebensmitteleinzelhandel, ich kann es nicht anders ausdrücken. Sollte Amazon morgen auf einem Berliner Wochenmarkt mit Frischeiern und Frischkäse präsent sein, wird der Kurs der Amazon-Aktie umgehend steigen und es wird öffentlich darüber debattiert, dass die RWE & Co. überhaupt nichts gegen diese brutale Neuerung hat.

Der Fokus der RWE auf die Stromnetze der eigenen Märkte ("REWE gibt die digitale Verwertung auf") und das weitreichende Versagen der anderen Marktakteure lässt jedoch die Fragestellung zu, ob diese Gesellschaften für den Online-Handel fit sind. Dieser Bereich ist mit einem Umsatzvolumen von 150-200 Milliarden Euro (je nach Zählweise) der mit Abstand grösste, den der Online-Handel noch nutzen kann, und mit einer Online-Quote von weniger als 2% ist er auch der mit dem grössten Potenzial.

Abermillionen von Arbeitnehmern sind auf das analoge Geschäftsmodell der großen Lebensmitteleinzelhandelsunternehmen angewiesen, und der Wandel kommt auf jeden Falle, die Fragestellung ist nur wann. Lidls Ausstieg aus dem Geschäft und die REWE-Ankündigungen erscheinen in diesen Tagen wie purer Slabber. Die erste Nummer ("Wie groß wird der Lebensmitteleinzelhandel 2020 online sein?") beschäftigt sich mit der Situation in Deutschland im Jahr 2017. Wir hatten bereits zu Beginn des Jahres 2017 einen Rundgang darüber aufgezeichnet, aber es ist viel geschehen und Udo ist sehr intensiv in die individuellen Entwicklungsschritte eingebunden.

Auch aus meiner Sicht von Springer war 2017 ein sehr spannendes Jahr. Udo Kiesslich war fünf Jahre lang einer der Geschäftsführer des Online-Full-Range-Lebensmittelhändlers AllyouneedFresh. Genau vor einem Jahr, in dieser Position bei Alex, untersuchte er noch die Frage: Wie groß wird der Online-Lebensmittelhandel bis 2020 sein? Heute ist er als freiberuflicher Consultant im Bereich E-Food tätig und diskutiert im Folge-Podcast die seitherigen Marktentwicklungen sowie die Perspektiven für 2018 Was machen Teilnehmer wie REWE, Lidl und Edeka?

Inwiefern hat Amazon Fresh den Gesamtmarkt beeinflusst? "â??RWE war trotz seines Namen mehr ein Start-upâ?? Alex: Sie haben vor einem Jahr gesagt, dass die Online-Bedarfe fÃ?r Lebensmittel viel gröÃ?er sind, als die bestehenden Infrastrukturen aushalten können. Der Online-Handel im Lebensmittelbereich ist nur dann interessant, wenn Sie noch am gleichen Tag oder maximal am nÃ??chsten Tag ausliefern können:

Egal ob Reportage von Rew oder AllyouneedFresh oder Brigitte - sie hatten drei, vier, fünf Tage Vorlaufzeit. Alex: Und in diesem Falle macht der Online-Handel nicht mehr so viel aus. Alex: Aber mit der Forderung, die Sie sehen - vor allem zu Weihnachten immer wieder - müssen die Betroffenen nicht an der Versorgung mit Lebensmitteln feilen und schlichtweg mehr Lagerhäuser errichten?

Zuallererst können Sie die Kapazitäten in "Lager 1" vergrößern - d.h. das bereits vorhandene Depot mit verbesserten Hand-Scannern, Programmen usw. fachlich aufwerten und das dort vorhandene Team aufstocken. Daher besteht die nächstmögliche Erweiterungsmöglichkeit darin, ein zweites Camp zu errichten - aber nicht an der gleichen Stelle, da sich dies in der Regel als widersinnig erweist, da der dort vorhandene Arbeitsmarktsituation bereits belastet ist.

Alex: Wie viele Pflücker und Verpacker brauchst du für ein solches Camp? Die Medien berichten, dass Kaufland - das bedauerlicherweise den Verkauf verließ - über 300 Mitarbeiter im Warenlager beschäftigt hat (einschließlich der Zusteller). Daher ist es oft besser, ein Depot an einem anderen Ort zu eröffnen:

Zum Beispiel das Warehouse 1 in Berlin und das Warehouse 2 in Hamburg. Alex: 2017 hatte Spyker fast ein gutes Drittel der Kunden - darunter auch große Handelsketten - gebeten, ihre Anlagen im Jahr 2017 umzubauen oder gar ihre Fahrzeuge umzubauen. So ist die Entwicklung des Online-Vollsortimenters nach vorn noch immer das eigentliche Projekt?

Es geht doch vielmehr darum, im vorhandenen RWE- oder Edeka-Markt ein paar weitere Personen zu beschäftigen, um Waren für die Online-Kommissionierung auszuwählen? Seit einigen Jahren kommissioniert das Unternehmen auch in den eigenen Filialen. Dies ist ein geringes Risiko, da Sie kein eigenes Warenlager benötigen, und ein effizientes Arbeiten durch die Nutzung vorhandener Anlagen.

Andererseits haben einige Fachhändler wie Food.de oder das neue GetNow.de überhaupt kein Warenlager, sondern bieten nur ein Front-End und arbeiten mit Zustelldiensten wie DHL zusammen. Alex: Die Medien reden gerade viel über die letzten Kilometer. Allerdings verfügt die RWE über eine eigene Fuhrpark.

Im Prinzip ist die Problematik der Endmeile jedoch eine Problematik für alle Akteure, insbesondere für die Ausweisung in urbanen Gebieten: Alex: Gibt es Firmen, die ihre Warenlager so weit wie möglich automatisiert haben? Dr. Udo: Eine ganze Anzahl von Firmen in Europa tun das bereits. TuDespensa verfügt in Spanien über ein solches System. it; in Großbritannien übernimmt der Lieferant Ocado selbst die gesamte Technologie; und in diesem Land hat RWE die Inbetriebnahme eines automatischen Lagers bei Köln bekannt gegeben.

Beispielsweise gibt es ab einer bestimmten Größenordnung Läger, die unterhalb von B2B (wo alles leicht palettiert werden kann) mehr oder weniger selbstständig Waren für den jeweiligen Abnehmerommissionieren. Alex: Profitiert nur das Umland von solchen neuen Orten oder können sie auch bundesweit genutzt werden? Dies in einem Einzugsbereich, in dem je nach Lage 3-6 Mio. Menschen aufwachsen.

Alex: Wirklich, nur zwei Mal im Jahr? Das sind täglich 20000 Aufträge, die im Warenlager abgedeckt werden müssen. Alex: Das ist richtig - und es dauert etwa 18 Monaten, bis ich meinen Firmensitz eingerichtet habe und zugleich einen Fuhrpark organisiert habe: Auto, Chauffeur. Alex: Wie bewertest du Amazon Fresh? Hatten sie einen gelungenen Auftakt in München - oder war das Berlin -?

Die Gruppe startete mit Fresh in Berlin - im Frühling voriges Jahr. Dies alles geschieht von einem zentralen Lager aus, das verhältnismäßig zentral in Berlin gelegen ist. Amazon versorgt bereits heute rund 10 Mio. Menschen. Der aktuelle Status ist, dass Fresh eine vollständige Palette von Produkten bietet, die mit einer passiven Kühlfunktion geliefert werden.

Interessanterweise ist Fresh jedoch keine unabhängige Domain, sondern in das Amazon-Frontend aufgesetzt. Alex: Amazon Fresh hat nicht mit dem großen Serve angefangen, den ich erwartete. Glaubst du, dass sie riesige Lager bauen und zum Online-Supermarkt par excellence in Berlin werden? Sie haben wohl Berlin, München und Hamburg bewohnt und erwarten die ersten Rückmeldungen.

Alex: Auch der Lebensmitteleinzelhandel in Deutschland ist übernahmebereit. Wen hat es 2017 noch interessiert? Sie können sich später auf ein Zentrallager oder eine Automation verlassen. Alex: Es gab auch zwei unglückliche Dinge im vorigen Jahr: Es gab zwei unglückliche Ereignisse: Sowohl Lidl als auch Kaufland haben sich zum Teil aus dem Online-Handel zurück gezogen. Alex: Es gibt keinen Grund, darüber zu reden: Es ist unglaublich blöd!

Genauso wie der Medienmarkt, der sich 2008 aus dem Online-Bereich zurückgezogen hat, nur um wenige Jahre später wieder kostspielige Einkäufe tätigen zu müssen. Wir bei der RWE bemerken keinen Rückzug, sondern eine Veränderung im Geschichtenerzählen - durch den Wechsel des Vorstandsvorsitzenden. Hr. Udo: Die Firma Rew ei hat in den vergangenen Jahren viel Aufsehen erregt - und ein oder zwei 180-Grad-Kurven gemacht.

Für die RWE wird es meiner Meinung nach verhältnismäßig einfach sein, die nächten 100 Mio. EUR an Umsätzen zu erwirtschaften, während die anderen noch exakt 0,00 EUR verdienen werden. Trotz des Namen REE waren sie mehr ein Start-up: Sie machten Irrtümer und lernten aus ihnen selbst. Im Jahr 2017 wird es für sie besser sein als in den Zeitungen.

Alex: Wie sieht es aus? Mit dem neuen Warenlager bei Köln werden sie jedoch einen großen Kapazitäts- und Qualitätssprung machen. Aber nicht Amazon Fresh. Brigittech ist nur in Berlin und München vertreten. Alex: Glaubst du, sie bezahlen viel mehr pro Auftrag? Sie haben aber einen Weg geöffnet, um deutliche Fortschritte bei den Einzelkosten und der Kommissionierung im Depot zu erzielen.

In der Folge will Alex von Udo wissen, was er 2018 von Edeka und Alfred erwarten würde. Im Jahr 2017 kam Brigittech mit Tengelmann-Anlagen nach Edeka und gibt dem Händler laut Udo "eine kleine Probierplattform". Aktuell bietet die Firma im Internet verschiedene Non-Food-Artikel an. Bisher haben sie das Online-Problem vernachlässigt.

Alex: Sie rollen nicht rückwärts: Sie rennen zurück! Alex: Ich denke, du wirst lange auf mich inne haben. Denn die Beschaffenheit ihrer Erzeugnisse setzt sie viel mehr unter Druck als beispielsweise im Lebensmitteleinzelhandel.

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