Lebensmittel Einkaufen Internet

Nahrungsmitteleinkauf Internet

Das junge Unternehmen yipbee macht es möglich, Lebensmittel im Internet zu kaufen. Kontrolle des Internet-Handels mit Lebensmitteln. Die Verbraucher in Deutschland kaufen zunehmend Lebensmittel im Internet. Überprüfen Sie die Bestände vor dem Kauf. Ein weiterer Ansatz ist das Internetportal Foodsharing.

Essen - Einkaufen im Internet 2015

Suche: Suche: Raum Deutschland Erhebungszeitraum 2011 und 2015 (jeweils monatlich Januar) Zahl der Teilnehmer 790 deutschsprachiger Internetsurfer ab 14 Jahren Form der Umfrage Telefonumfrage Notizen und Kommentare Im Jänner 2011 wurden 1.003 englischsprachige Internetsurferinnen und -urfer erhoben. Erhebungszeitraum 2011 und 2015 (jeweils monatlich Januar) Zahl der Teilnehmer 790 deutschsprachiger Internetsurfer ab 14 Jahren Form der Erhebung Telefonumfrage Notizen und Kommentare Im Jänner 2011 wurden 1.003 englischsprachige Internetsurferinnen und -urfer erhoben.

Die Akte enthält die aktuellen Kennzahlen zu den Aktionswochen im E-Commerce. Laut einer Prognose haben in Deutschland in diesem Jahr mehr als 27 Mio. Passagiere Überlandbusse genutzt. Weiterführende Mengenangaben zu Firmen, Verbrauchern und Preisangaben finden Sie im Datenblatt. Mit dem Digital Market Outlook steht nun eine Auswertung der Zahlungsmittel zur Verfügung, die von den Verbrauchern in 50 Staaten für den Online-Shopping genutzt werden, und für diese Kennziffer bis 2023 eine Prognose: Rund 26.300 Häuser wurden im vergangenen Jahr in Fertigteilbauweise erbaut.

In Deutschland sind BMW und Honda mit einem Anteil von je 18% marktführend. Neben Bestands- und Umsatzzahlen sowie namhaften Industrieroboterunternehmen enthält das Dokument auch Branchenumsatzzahlen für die Bereiche Roboter und Automatisierung. Es gibt einen Gesamtüberblick über den Verkehr und den Umsatz im unbaren Zahlungstransaktion in Deutschland sowie Vergleichswerte aus anderen EU-Mitgliedsstaaten. Rund 800 EUR pro Einwohner gibt die Bundesrepublik Deutschland jedes Jahr für Technologie aus.

Dabei geht es neben der Industriestruktur und den bedeutendsten Firmen auch um die aktuellen Trends wie die wachsende Bedeutung des Online-Handels. Mit einem Umsatz von über 200 Mio. EUR ist die Falke Group einer der weltweit größten Hersteller von Unterwäsche in Deutschland. Das neue Dokument über den Unterwäschemarkt bietet neben einem Überblick über den Markt auch Informationen über Einzelhändler, Experten- und Konsumentenverhalten.

Inzwischen ist der Umsatz der Top 1000 Online-Shops in Deutschland von 17,5 Milliarden EUR auf 42,8 Milliarden EUR gesteiger.

Einer von sechs Deutschen käuflich im Internet Essen einkaufen

Düsseldorf, 05. März 2017. 41 Mio. ausgewachsene Deutsche stöbern regelmässig im Internet, schließlich kauften 10 Mio. Menschen zeitweise Lebensmittel auf. Allerdings machen nur 1,4 Prozentpunkte der Verbraucher in Deutschland - das sind rund 580.000 Menschen - zumindest die halbe Menge ihrer Lebensmittelkäufe in Deutschland. Letztes Jahr haben die Bürger nur ein einziges Drittel ihrer Lebensmittelkäufe - das sind umgerechnet eine Mrd. EUR - über das Internet abgewickelt.

Überdurchschnittliche, gut verdienende Menschen kauften oft Lebensmittel online: Der Bundesdurchschnitt beträgt nur 16 Prozentpunkte von denjenigen, die mehr als EUR 9.000 pro Kalendermonat Bruttoverdienst haben. 20 Prozentpunkte ordern manchmal Lebensmittel in Online-Shops. "Die grundsätzliche Kaufbereitschaft der Bundesbürger für Lebensmittel über das Internet ist bereits heute hoch - das beweist der hohe Prozentsatz der Verbraucher, die bereits vereinzelt Lebensmittel im Internet einkaufen.

"Bisher fehlen dem Food-Bereich die wirklich glaubwürdigen und bundesweiten Online-Angebote, zu denen auch Produkte aus dem Frischebereich gehören. Dies wird sich in den nächsten Jahren voraussichtlich grundlegend verändern, da immer mehr wichtige Akteure auf den Märkten Fuß fassen, das Bewusstsein der Verbraucher für Angebotssteigerungen steigt, sich die Versorgungsketten verbessern und der Umsatz steigt.

Jeder, der im Internet nach Kaffee, Kaese, Rotwein auf der Suche nach Tees oder Pasta ist, beginnt in der Regel mit einer Suche wie Google - nur 19 Prozentpunkte der Konsumenten, die im Internet Lebensmittel ordern, beginnen mit dem Shopping in einem beliebten Online-Shop. Mehr als die HÃ?lfte von ihnen gibt jedoch an, dass sie Amazon zunÃ?chst durchsuchen: 10 Prozentpunkte der Umfrageteilnehmer nÃ??mmen Amazon als erste Adresse fÃ?r den Kauf von Nahrungsmitteln im Internet, Rewe ist Zweiter, Ibay Dritter.

Die Einwohner der ländlichen Gebiete sind beim Einkauf von Nahrungsmitteln im Internet viel eher zurückhaltend als die Stadtbewohner: Während 20 Prozentpunkte der Stadtbewohner zeitweise Lebensmittel im Internet ordern, beträgt der Prozentsatz an der ländlichen Bevölkerung nur 12 Prozentpunkte. "Wenn Deutsche im Internet einkaufen, tun sie das meist noch mit ihrem Laptop: 47 Prozentpunkte der Konsumenten benutzen den Internet-Zugang ihrer Mobilcomputer.

Mit 34 bzw. 33 Prozentpunkten liegen der Desktop-Computer und das Smart-phone auf den Rängen zwei und drei. In den nächsten Jahren sollte das Handy jedoch deutlich an Gewicht zunehmen, da es bei weitem das meistgenutzte Gerät der jungen Verbraucher ist: 57 Prozentpunkte der unter 20-Jährigen benutzen das Handy zum Online-Shopping, nur 21 Prozentpunkte den Desktop-Computer.

Für die über 60-Jährigen ist das Verhätnis umgekehrt: Nur 12% kaufen per Handy ein, aber 50 % gehen mit ihrem Desktop-Computer online. "Als Einkaufszentrum wird das Handy in den naechsten Jahren weiter an Gewicht gewinnen - die anderen Endgeraete werden in den naechsten Jahren an Gewicht verlieren", ist Spill ueberzeugt.

"â??FÃ?r Teenager und kleine Erwachsenen ist das Handy ein wesentlicher Teil ihres alltÃ?glichen Lebens und ihrer kommunikativen Arbeit. Hierzu gehört auch die Bereitstellung entsprechender Anwendungen, die vor allem auf Smartphones beliebt sind: 52% der Konsumenten, die Smartphones zum Einkaufen verwenden, setzen statt Browser auf passende Anwendungen - auf dem Tablett sind es nur 39%.

Für viele Firmen sind die Surf- und Kaufprofile ihrer Kundschaft jedoch ein kostbarer Teil. Aber auch das Handy wird auf mittlere Sicht an Gewicht verliert - und statt dessen werden die virtuellen Helfer den verknüpften Hausstand eingenommen und eine Umdrehung im Handel inszeniert, ist Harms überzeugt: "Wir haben bereits heute unterschiedliche Wege gesehen, wie sprechergesteuerte Helfer im Namen des Eigentümers kaufen - wie z. B. Alexandra von Amazon oder Google Home.

Hier entwickelt sich die Branche schnell - und es deutet vieles darauf hin, dass sich solche Anlagen früher oder später auch in den Wohnräumen Deutschlands durchsetzen werden. Auf Abruf werden vielfältige Informations- und Serviceangebote über das Internet sofort zur Verfügung stehen. Nach Harms werden in Zukunft immer mehr Menschen in der Lage sein, ihren Grundnahrungsmittelbedarf im Internet zu befriedigen, was zu deutlichen Änderungen in der Einzelhandelslandschaft führt: "Derzeit wird der Nahrungsmittelmarkt noch von Stationärlieferanten - vor allem den großen Lebensmittelketten und -diskontern - beherrscht, weil die Online-Angebote noch nicht landesweit erhältlich sind und weil viele Konsumenten großen Wert darauf legen, dass sie vor dem Einkauf Gemüsesorten und Früchten kontrollieren können".

Mit Blick auf den Vormarsch von Smart Home Lösungen mit sprechergesteuerten Kaufassistenten wird sich das Kaufverhalten der Bundesbürger in den nÃ??chsten Jahren jedoch grundlegend Ã?ndern: "Die Visitenkarten im Handel werden in den nÃ??chsten 15 Jahren wieder verschoben, und neue Techniken werden die treibende Kraft dieser Ã-ffentlichkeitsentwicklung sein.

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