Lebensmittel D

Nahrungsmittel D

Sie sind immer müde, schlecht gelaunt und haben zugenommen? In diesem Fall könnten Sie an Vitamin D-Mangel leiden. Mit Hilfe von Sonnenlicht bildet der Körper Vitamin D. In den Wintermonaten oder bei besonderem Stress müssen wir mit Vitamin D-Essen helfen. Der D-Wert ("Dezimalreduktionszeit") im Lebensmittelwörterbuch: Fachbegriffe, die für Laien verständlich erklärt werden.

Vitamine D: Auftreten in Nahrungsmitteln

D ist ein fettarmes Mineralwasser, das unser Organismus unter dem Einfluss von Sonneneinstrahlung aufbaut. Dennoch zeigen aktuelle Untersuchungen, dass immer mehr Menschen zu wenig Vitamine D im eigenen Haus haben. Allerdings kann ein Defizit an Vitaminen D katastrophale Auswirkungen haben: Weil bei der Regulation des Kalziumhaushalts die Rolle von Vitaminen D eine wichtige Rolle spielt, kann ein Defizit zu einer Stabilisierung des Skeletts führen.

Doch nicht nur ein Mangel an Vitaminen, sondern auch eine Überdosis hat einen negativen Einfluss auf unseren Selbst. Der Begriff Vitamine D ist ein Oberbegriff, der mehrere Inhaltsstoffe umspannt. Davon sind für uns Menschen vor allem die Vitamine D2, die in pflanzlichen und pilzlichen Bestandteilen vorkommen, und D3, die nur in Tiernahrung vorkommen, wichtig.

In erster Linie spielt Vitamine D im Organismus eine Rolle bei der Regulation des Calcium- und Phosphathaushalts. Mit Hilfe von Vitaminen D kann Calcium besser aus der Ernährung absorbiert werden und fördert den Aufbau von Calcium in den Skelett. Auch an der Regulation des Calciumspiegels im Blutsystem ist das Mineralstoff D beteiligt:

Fällt der Calciumspiegel, kann Kalziumnitril aus einem nicht aktiven Vorläufer von Vitaminen D gewonnen werden. Kalziumnitril stellt dann sicher, dass Calcium aus den Gräten ausgeschüttet wird und der Calciumspiegel im Körper wieder steigt. Damit steht Calcium für wichtige stoffwechselbedingte Funktionen wie die Übertragung von Reizen auf die Neurotransmitter oder die Muskelarbeit zur Verfugung.

Zusätzlich zur Regulierung des Kalziumhaushalts trägt Vitamine D auch wesentlich zur Kräftigung des körpereigenen Abwehrsystems bei. Noch ist jedoch nicht ganz klar, wie Vitamine D zur Verteidigung gegen Erreger beitragen. Allerdings wird der Verdacht gehegt, dass bestimmte Immunzellen - die sogenannten Tigerlymphozyten - den Befehl geben, die Verteidigung gegen die Erreger in Bewegung zu setzen.

Wenn nicht genügend Vitamine D im Organismus enthalten sind, können die auf die Erreger nicht ansprechen und diese können sich im Organismus ohne großen Aufwand absetzen und ausbreiten. Allerdings sollte es nicht nur die eigene Abwehrkräfte gegen die typischen Infektionserkrankungen wie Erkältung, Influenza oder Lungenentzündung verstärken, sondern auch eine krebshemmende Wirkung haben:

Jüngste Untersuchungen legen nahe, dass bei einer ausreichenden Vitamin-D-Versorgung das Krebsrisiko für Brust- oder Darmkrebs um bis zu 50 Prozentpunkte geringer ist als bei Menschen mit Vitamin-D-Mangel. Nicht nur präventiv, sondern auch heilend auf den Heilungsprozess eines bereits aufgetretenen Krebses sollte es sein.

Es wird gesagt, dass das Medikament die Entstehung von Tochtergeschwülsten und das Wachstum von Tumoren hemmt. Bei einem dieser Krebsarten erhöhen sich die Lebenschancen aufgrund eines erhöhten Vitamin-D-Spiegels signifikant. Durch eine ausreichende Menge an Vitaminen D im Körper kann auch das Krankheitsrisiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen signifikant reduziert werden.

Eine Untersuchung zeigte, dass Menschen über 50 Jahre, die an Vitamin-D-Mangel leiden, ein signifikant erhöhtes Risikopotenzial für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben. Gleiches trifft auf die Thesen zu, dass eine angemessene Zufuhr von Vitaminen D das Krankheitsrisiko wie Zuckerkrankheit oder Multiple Sklerose verringern kann.

D-Vitamine sind in der Ernährung vor allem in Lebertran und Fischen enthalten. Fische, die fettreich sind, wie z. B. Fischhering, Sarde oder Löwe, sind besonders fettreich an diesem Vitaminen. Besonders hier sind die Pilze aus Steinpilzen und Shiitake-Pilzen sehr vitaminreich. Ihr Gehalt an Vitaminen D ist jedoch weit unter dem von fetten Fischen. Neben den oben erwähnten Nahrungsmitteln kann dem Organismus auch über eine Nahrungsergänzung Vitamine D zugeleitet werden.

Die Frage, wie viel Vitamine D vom Organismus absorbiert werden sollten, um ihn vor Krankheiten zu bewahren, ist unter den Forschern kontrovers. Aktuell beträgt die tägliche Dosis von Vitaminen D für Kleinkinder und Erwachsenen nach Angaben der Deutsche Ernährungsgesellschaft 20 Mikron. So sind z.B. 20 Mikrometer des Vitamins D in den nachfolgenden Nahrungsmitteln enthalten:

Im Allgemeinen ist zu beachten, dass die Zufuhr von Vitaminen D über die Nahrung nur eine geringe Bedeutung hat. Die Mehrheit des Vitamin-D-Bedarfs wird bereits durch die Herstellung des körpereigenen Vitamins D abgedeckt. Im Falle eines Mangels können entsprechende D-Vitamine am besten über eine Nahrungsergänzung bereitgestellt werden. Es kann nicht nur über die Nahrung zugegeben werden, sondern auch vom Organismus selbst hergestellt werden.

Bei Einwirkung von Sonnenschein (UV-B-Licht) wird der Cholesterinspiegel in einen Vorläufer von Vitaminen D verwandelt. Das dann von der Haut aufgenommene und von der Haut aufgenommene Cholesterin wird von der Haut aufgenommen. Dieses Verfahren ist die wesentlich bedeutendere Versorgungsquelle als die Nahrungsaufnahme: Auf diese Weise werden bis zu 90 prozentig das in unserem Organismus vorhandene Vitamine D wiedergegeben. Weil Vitamine D weitgehend vom Organismus selbst produziert werden, handelt es sich nicht um ein typisches Vitamine.

Vitamine sind nach der Begriffsbestimmung nur Stoffe, die der Organismus nicht selbst herstellen kann. Ein Gehalt an Mineralien von 20 bis 30 Nano-Gehalten an Mineralien pro ml Blutzufuhr wird als selbstverständlich angesehen. In der Fachwelt ist es jedoch kontrovers, wie hoch der Vitamin-D-Spiegel im Labor im Idealfall sein sollte.

Allerdings wird in einigen Untersuchungen auch darauf hingewiesen, dass Vitamine D Krebs erst ab einem Wert von 32 nanogram pro mll. ml. des Blutes entgegenwirken können. Die Menge an Vitaminen D, die im Außenbereich entsteht, ist abhängig von unterschiedlichen Einflussfaktoren. Im Säuglings- und Kleinkindalter sowie in der Trächtigkeit und Laktation ist der Verbrauch von Vitaminen D gestiegen.

Während dieser Zeit sollte besonders darauf geachtet werden, dass der Vitamin-D-Spiegel nicht zu niedrig fällt.

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