Laptop auf Lastschrift Bestellen

Bestellen Sie einen Laptop per Lastschrift.

ob du mir sagen kannst, wie viel Geld du zur Verfügung hast, werde ich ein koordiniertes für dich zusammenstellen. Bezahlung per PayPal; Zahlung per Lastschrift*; Zahlung per Kreditkarte: VISA und MasterCard*; Zahlung per Rechnung*.

Die Verbraucher können sich leicht von ihrer Bank defekte Lastschriften zurückbelasten lassen. Wir bieten den Kunden das Lastschriftverfahren oder die Zahlung per EC-Karte im Rahmen eines bestehenden PayPal-Kontos an. Sie möchten einen hochwertigen, eigentlich teuren Laptop günstig kaufen?

Infozentrum

Die Verkäuferin bedient sich ausschliesslich von Unternehmern im Sinn von § 14 BGB. D. h. der Auftragnehmer bedient nicht die Konsumenten, sondern nur diejenigen, die beim Auftragnehmer in Ausübung der gewerblichen oder selbstständigen Erwerbstätigkeit eine Beauftragung aufgegeben haben. Jedem Kunden wird zugesichert, dass er beim Veräußerer nur in AusÃ??bung seiner gewerbsmÃ?Ã?igen oder selbstÃ?ndigen ErwerbstÃ?tigkeit und er, der Erwerber, also als selbstÃ? ndiger Gewerbetreibender im SÃ? des § 14 BGB an den VerkÃ?

Die vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen finden ausschliesslich Anwendung. Entgegenstehenden Geschäftsbedingungen des Bestellers wird ausdrücklich wiedersprochen. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Bestellers finden keine Anwendung, auch wenn der Lieferer ihnen im Einzelnen nicht nochmals nachkommt. Entgegenstehende Geschäftsbedingungen des Bestellers finden nur Anwendung, wenn der Lieferer ihnen im Einzelnen nachkommt.

Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen des Auftragnehmers werden auch bei zukünftigen Geschäften in der zum Zeitpunkt des Vertragsabschlusses gültigen Version einbezogen, soweit auf diese Gültigkeit spätestens im Rahmen der Bestellbestätigung hingewiesen wird. Der Vertrag kommt zustande, wenn der Auftragnehmer dem Auftraggeber eine dementsprechende Bestellbestätigung zu seiner Auftrag schickt.

Versand- und Verpackungskosten können vom Auftragnehmer gesondert in Rechnung gestellt werden. Für Aufträge mit einem Auftragswert von weniger als EUR 50,00 Netto ist der Auftragnehmer zur Berechnung eines Mindermengenzuschlags von EUR 5,00 zuzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrwertsteuer ermächtigt. Zwei. 3 Soweit nicht anders angegeben, sind die Offerten des Auftragnehmers nicht bindend und können ohne Vorankündigung geändert werden, und der Auftragnehmer behaelt sich das Recht vor, zumutbare Preisveränderungen vorzunehmen.

Der Auftragnehmer behaelt sich das Recht vor, Aenderungen vorzunehmen. Die Nutzung von Angeboten aus den Prospekten und Online-Angeboten des Anbieters (z.B. Produktbeschreibungen, Daten und Abbildungen) - auch in Auszügen - ist dem Erwerber nur mit Zustimmung des Anbieters erlaubt. Diese Zustimmung ist sofort abgelaufen, wenn der Erwerber die betreffende Waren nicht ( mehr) ausschliesslich über den Veräußerer einkauft.

Der Auftraggeber ist zur Abnahme der georderten Waren verpflichte. Lehnt der Besteller die Abnahme ohne Begründung ab, hat der Lieferer insb. alle Rechte aus den 280 ff. 2. 2 Die angegebenen Fristen und Termine sind nur Richtwerte und gelten daher nur als ungefähr vereinbarte (ca. Fristen). Waren, die für kurze Zeit nicht vorrätig sind, werden von uns als Verzug ausgewiesen und nachträglich geliefert, es sei denn, der Kunde widerspricht dem ausdrÃ?

Ungeplante, vom Auftragnehmer nicht zu vertretende Leistungshindernisse wie höhere Gewalt, Streiks, Störungen im eigenen oder fremden Betriebsablauf, Verkehrsschwierigkeiten usw. berechtigen den Auftragnehmer, die Leistung um die Zeit der Behinderung zu verschieben oder ganz oder zum Teil vom Vertrage zurÃ? Der Auftragnehmer wird den Auftraggeber im Fall der Nichtverfügbarkeit von bestellter Leistung sofort informieren und bereits geleistete Zahlungen sofort erstatten.

Die Waren werden über einen vom Auftragnehmer zu wählenden Transporteur oder Transporteur versandt. Mit der Übergabe an den Transporteur oder Transporteur, längstens aber mit der Auslagerung aus dem Lager des Käufers, geht die Verantwortung auf den Verkäufer über, auch wenn der Verkäufer selbst die Verladung durchführt.

Daher ist jede Order des Bestellers ein vom Besteller gewünschter Versandkauf. Auf Verlangen und auf Rechnung des Bestellers hat der Auftragnehmer die Güter gegen Transportrisiken abzusichern. Bei Lieferungen ins europäische Ausland ist der Auftragnehmer nur verpflichtet, die Waren oder Dienstleistungen "EXW (EX Works)" gemäß den geänderten Inkoterms zusätzlich zu diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen zu erbringen, sofern keine andere Form der Rückstellungsverpflichtung getroffen wurde.

Die Porto- und Versandkosten werden dem Besteller grundsätzlich separat in Rechnung gestellt. In diesem Fall ist der Kunde verpflichtet, die Ware zu versenden. In Ermangelung einer anderen Zahlungsart ist der Betrag der Rechnungen ohne jeden Abzug unmittelbar nach Erhalt der Rechnungen an den Auftragnehmer in bar zu bezahlen, unabhängig von etwaigen Mängelmeldungen. Kommt der Besteller in Zahlungsverzug, können ab diesem Zeitpunkt Fälligkeitszinsen in Hoehe von 9 %-Punkten über dem jeweils geltenden Basiszinssatz sowie EUR 5,00 pro schriftliche Abmahnung anrechnen.

Dem Auftragnehmer bleibt der Beweis eines weiteren Verzugsschadens vorbehalten. 2 Eine Bezahlung ist erst dann gegeben, wenn der Auftragnehmer über den Betragsbetrag verfüg. Die Verkäuferin ist im Fall von Quellensteuermandaten berechtigt, dem Kunden die Voranmeldung zu übermitteln, wann er innerhalb der Mindestlaufzeit, d.h. nicht später als einen Werktag (24 Stunden) vor der Belastung, welchen Geldbetrag vom Konto des Kunden einziehen wird.

Die Fakturen des Auftragnehmers für Leistungen und Sonderaufträge sind nach Eingang unverzüglich und ohne jeden Abzug auszustellen. Kommt der Besteller mit irgendwelchen Zahlungspflichten gegenüber dem Lieferer in Rückstand, werden alle darüber hinausgehenden Ansprüche des Lieferers gegen den Besteller unverzüglich zur Zahlung fällig. In diesem Fall ist der Lieferer verpflichtet, den Besteller unverzüglich zu informieren. 7. Wenn der Auftraggeber in Zahlungsrückstand gerät und der Auftragnehmer dennoch weitere Waren an ihn ausliefert, so werden die vom Auftraggeber geleisteten Zahlungen nur auf die letzte ausgelieferte Waren geleistet, nur aus dem Grund, weil der Auftragnehmer sonst unter keinen Umständen die weitere Waren an den Auftraggeber geliefert hätte.

Im Falle einer ungerechtfertigten Verweigerung der Annahme ist der Auftragnehmer berechtigt, vom Auftraggeber Schadenersatz, einschließlich entgangenem Gewinn, zu verlangen. Die Höhe des Schadenersatzes, einschließlich des Gewinnausfalls, beläuft sich auf mind. 10% des Verkaufspreises zuzüglich der gesetzlich vorgeschriebenen Mehrwertsteuer, wovon es dem Besteller freisteht, einen niedrigeren Schadensnachweis zu führen. Dem Auftragnehmer bleibt der Nachweis eines erhöhten Schadenersatzes vorbehalten.

7. 9 Eine Verrechnung ist nur mit unwidersprochenen oder rechtskräftigen Ansprüchen des Bestellers möglich. Die Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts durch den Besteller ist nur möglich, wenn es auf dem gleichen vertraglichen Verhältnis aufbaut. Die Verkäuferin beliefert den Kunden nur unter Vorbehalt. Der vorliegende Rechtsvorbehalt ist so gestaltet, dass die Waren bis zur vollen Bezahlung des Verkaufspreises an den Verkäufer alleiniges Eigentum des Käufers bleiben (einfacher Eigentumsvorbehalt).

6.1. 2 Darüber hinaus ist der Besteller jedoch auch berechtigt, die Waren trotz fehlender Eigentümerschaft im ordentlichen Geschäftsgang zu bearbeiten und zu verkaufen (Verpfändung, Sicherungsübereignung und die Zustimmung zu Abtretungsverbotsvereinbarungen sind unzulässig), solange er nicht in Zahlungsverzug gerät. Ansprüche des Bestellers aus dem Wiederverkauf, der Weiterverarbeitung oder einem anderen Rechtsgrund (Versicherung, unerlaubter Handlung) in Bezug auf die Waren ( "Kontokorrentforderung"), die der Lieferer hiermit anerkennt, tritt der Besteller bereits jetzt in voller Höhe an den Lieferer ab.

Darüber hinaus bevollmächtigt der Auftragnehmer den Auftraggeber unwiderruflich, die an den Auftragnehmer abgetretenen Ansprüche für dessen Rechnung im eigenen Interesse einzuziehen in eigenem Interesse (erweiterter Eigentumsvorbehalt). Die Verkäuferin ist berechtigt, den Vorbehalt im Einvernehmen mit dem Kunden in eine Sicherung für alle derzeitigen und zukünftigen Ansprüche zu verwandeln (erweiterter Eigentumsvorbehalt). Die Be- und Verarbeitung bzw. Konfektionierung erfolgt grundsätzlich zugunsten des Auftragnehmers, jedoch ohne jegliche Verbindlichkeit seitens des Auftragnehmers.

Läuft das (Mit-)Eigentum des Auftragnehmers durch Zusammenschluss oder Vermengung auf, so wird hiermit anerkannt, dass das (Mit-)Eigentum des Auftraggebers an der einheitlichen Sache wertanteilig auf den Auftragnehmer übergegangen ist (Rechnungswert). Das ( (Mit-)Eigentum des Auftragnehmers wird vom Auftraggeber kostenlos aufbewahrt. Im Falle eines Zugriffs Dritter auf die unter Eigentumsvorbehalt stehende Ware hat der Auftraggeber auf das Eigentumsrecht des Auftragnehmers hinzuweisen und den Auftragnehmer sofort zu informieren.

Im Falle eines vertragswidrigen Verhaltens des Bestellers - insbe-sondere bei Zahlungsrückstand - ist der Lieferer gemäß 323, 324 BGB zur Rücknahme der unter Eigentumsvorbehalt stehenden Ware und ggf. zur Herausgabe der Herausgabeforderungen des Bestellers gegen Dritte ermächtigt. In diesen FÃ?llen ist der VerkÃ?ufer auch befugt, die offenen AnsprÃ?che des KÃ?ufers gegen seine Kunden selbst einzuziehen. In diesen FÃ?llen ist der VerkÃ?

Der Besteller ist auf erstes Verlangen des Lieferers hin dazu angehalten, den Lieferer über seine Kunden sofort zu informieren, ihm die Zession anzuzeigen und dem Lieferer die zur Durchsetzung seiner Rechte gegen den Besteller notwendigen Informationen zur Verfügung zu stellen. Auf erstes Verlangen sind dem Auftragnehmer auch die notwendigen Dokumente sofort auszuhändigen.

Die Verkäuferin ist befugt, den Käufer des Bestellers von der Zession zu unterrichten. Der Auftragnehmer wird die ihm eingeräumten Sicherungen auf Wunsch des Auftraggebers und nach dessen Ermessen freigeben, soweit der erzielbare Marktwert der vorhandenen Sicherungen die zu sichernden Ansprüche um mehr als 10 v. H. überschreitet.

Der Auftragnehmer ist befugt, die ihm gegen den Auftraggeber zustehenden Forderungen an Dritte abzutreten. Die Abtretung erfolgt durch den Auftraggeber. Die Rechte des Bestellers gegen den Auftragnehmer sind außerhalb des Anwendungsbereichs von 354 a HGB nicht abtretbar und dürfen nicht an Dritte abtreten. Die Reklamationen des Bestellers über die gelieferte Sache sind dem Lieferer innerhalb von acht Tagen nach Erhalt der Sache in schriftlicher Form zu übermitteln.

Im Falle berechtigter Beanstandungen hat der Auftragnehmer das Recht, entweder die Mängeln zu beheben oder die Waren unter Anrechnung des Rechnungsbetrages zurÃ??ckzunehmen oder innerhalb einer angemessenen Zeit unentgeltlich zu ersetzen oder dem Auftraggeber den verminderten Wert der Waren gutschreiben zu lassen. 7. 2 Versendet der Auftragnehmer auf Wunsch des Auftraggebers Waren ins Ausland, ist der Auftraggeber zur selbständigen Durchführung notwendiger Verwertungsregistrierungen und -anmeldungen für diese Waren im jeweiligen Bestimmungsland beizutragen.

Der Auftragnehmer ist nicht haftbar für den Schaden, der dem Auftraggeber entsteht. Ausgeschlossen von diesem Haftungsausschluß sind alle dem Käufer entstandenen Schadensfälle, die auf einer schuldhaften Verletzung von Leben, Körper oder Seele basieren, die auf einer fahrlässigen Pflichtverletzung der Verkäuferin oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung durch einen ihrer Rechtsvertreter oder Hilfspersonen beruht, in der Regel auf der Grundlage von 8.3.

2 sind als sonstiger Schaden einzustufen und basieren auf einer schwer grob fahrlässigen Vertragsverletzung des Auftragnehmers oder auf einer schuldhaften oder schwerwiegenden Vertragsverletzung durch einen seiner Rechtsvertreter oder Hilfspersonen, 8 gerechnet absichtlich oder schwer fahrlässig, 8 gerechtfertigt. 8 und 8 gerechtfertigt. 8. 3. 4 sind durch die Verletung wesentlicher Vertragspflichten (sog. Kardinalpflichten) entstanden. Die Verkäuferin ist in vollem Umfang für den Schaden im Sinn von Ziffer 8 für die Ziffern 8 für 1 und 2 und in der gesetzlich vorgeschriebenen Schadenshöhe im Sinn von Ziffer 8 für die Ziffern 8 für die Ziffern 8 für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die Ziffern für die

Der Auftragnehmer ist auf Schadensersatz im Sinn von Ziffer 8.3. 4 in dem für den Vertrag typischen, absehbaren Umfang verpflichtet; er haften für einen Höchstbetrag von EUR 2.500,00 und für reine Vermögensschäden für einen Höchstbetrag von EUR 1.250,00. Wenn und soweit im Falle eines Schadens im Sinn von Ziffer 8.3. 4 eine Kaskoversicherung abgeschlossen wird und sich die Versicherungsgesellschaft verpflichtet, nach Überprüfung höhere als die in Ziffer 8.3. 4 angegebenen Beträge zu begleichen, ist die Verkäuferin bis zu dem Betrag haftbar, den die Versicherungsgesellschaft im Einzelfall des Schadens faktisch bezahlt hat.

Soweit der Auftragnehmer für den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden haftbar ist, ist seine Haftbarkeit für indirekte Schadensfälle und Folgeschaden ebenfalls ausgenommen. Weil der Veräußerer Akkumulatoren und Akkumulatoren (oder solche Vorrichtungen, die Akkumulatoren und Akkumulatoren enthalten) vertreibt, ist er nach dem Batterieschutzgesetz (BattG) dazu angehalten, dem Erwerber folgende Informationen zur Verfügung zu stellen: a) Akkumulatoren und Akkumulatoren können nach der Nutzung an den Veräußerer zurÃ?

Der Leistungsort für die Verpflichtungen des Auftragnehmers und des Auftraggebers ist in jedem Fall der Firmensitz des Auftragnehmers (Braunschweig). Der ausschließliche Gerichtstand für alle eventuellen Rechtsstreitigkeiten zwischen Verkäufern und Käufern ist der Geschäftssitz des Verkäufers (Braunschweig), wenn der Käuferin ein Händler, eine Körperschaft des Öffentlichen Rechts in Deutschland oder ein öffentlich-rechtliches Spezialfonds ist oder der Käuferin in der BRD keinen allgemeinen Geschäftssitz hat.

Sollte eine der zwischen dem LIEFERANTEN und dem KÄUFER vereinbarten Vertragsbestimmungen ungültig, wirkungslos oder undurchführbar sein oder werden oder eine erforderliche Bestimmung nicht beinhalten, so hat dies nicht nur keinen Einfluss auf die Gültigkeit der restlichen Vertragsbestimmungen im Zweifelsfall, sondern die Gültigkeit der restlichen Vertragsbestimmungen wird immer beibehalten.

Mehr zum Thema