Indien Essen

Indische Lebensmittel

Die indische Küche bedeutet nicht automatisch vegetarisches Essen. Der Delhi-Bauch ist das indische Gegenstück zu Montezumas Rache, d.h. gastrointestinale Erkrankungen, die durch unhygienisches Essen verursacht werden. Lebensmittel mit Hygieneproblemen;

indische Restaurants sind oft sehr einfach. Mit der traditionellen indischen Küche verbinden die meisten Europäer sicherlich die vielen Gewürze und die pikanten bis würzigen Speisen. Du solltest diese Dinge in Indien nicht tun:

In Indien essen und konsumieren

Der Einfluss der indianischen Gastronomie auf die kulturelle, religiöse und historische Entwicklung der vergangenen Jahre ist groß und variiert von Region zu Region sehr. Es gibt daher keine für das Land typische Einheitsküche oder Ernährungsgewohnheit. Traditionsgemäß werden verschiedene Leguminosen als Beilage zu den Gerichten zubereitet, und auch in der asiatischen Gastronomie nimmt das Thema Tierfleisch nur eine geringe ab. Die meisten Gläubigen essen aus Glaubensgründen kein Rindfleisch (Muslime essen kein Rindfleisch, Hindus und Sikhs weisen Rindfleisch zurück....) und essen so weit wie möglich vegetarisches Essen.

Mit dem bekannten "Curry" wird die Zubereitung von Rindfleisch oder Gemüsen in einer kräftig würzigen Sauce ermöglicht. Im Allgemeinen werden viele Kräuter in der Inder verwandt und die sogenannten "masalas" (Gewürzmischungen) unterscheiden sich von Land zu Land. Eine der berühmtesten indianischen Speisen ist das Hühnchen Tikka Masala. Herkömmlich im Tandoori-Ofen (Lehmofen) hergestellt, kann er auch in einer Bratpfanne gebacken werden.

Wende das Rindfleisch, bis es vollständig mit Fleischmarinade überzogen ist. Mehrere Std. (vorzugsweise über Nacht) in den Kühlraum geben, damit die Fleischmarinade das Produkt durchdringen kann. Danach eine tiefgefrorene Bratpfanne oder einen Pfannenwok mit etwas pflanzlichem Öl erwärmen und das eingelegte Rindfleisch braten. Aufgrund der Stückzahl kann es erforderlich sein, das Rindfleisch in mehreren Stufen zu frittieren.

Anschließend das Rindfleisch entfernen, die Wärme reduzieren und den Grieß in der Bratpfanne aufschmelzen. Fügen Sie alle Kräuter hinzu und braten Sie sie unter Rühren zum Kochen. Hühnerfleisch noch einmal zugeben und kurz vermengen, dann die Püree und eine Messerspitze Rohrzucker hinzufügen und ca. 15 Min. dünsten.

Abschließend Joghurt, Rahm und Limonensaft in die Form geben und weitere 5 Min. kochen bis die Soße die richtige Beschaffenheit hat. Südindianische Gerichte unterscheiden sich sehr von nordindischen Speisen. Danach die getrockneten Zutaten und die Gewürze in eine Schüssel legen und mit dem Püree mischen. Die Ghees in einer Bratpfanne erwärmen und zerlassen, die Senfkörner unter Rühren dünsten.

Anschließend die Würzpaste und die Paprikaschoten dazugeben, mit Salz bestreuen und kurz anbraten. Dann die Tamarindenmasse hinzufügen und mit etwas Wasser und etwas Wasser nachwürzen. Fischstückchen in die Form legen und ca. 15 Min. bei schwacher Flamme, abgedeckt und leicht anbraten. Abschließend die Kokosnussmilch dazugeben und 5 Min. weiterkochen bis zur gewünschten Masse.

Mehr zum Thema