Foodora Zentrale

Die Foodora-Zentrale

repariert sein Fahrrad in der Foodora-Zentrale und arbeitet weiter. Dabei dürfte die hoffnungsvolle Foodora eine zentrale Rolle spielen. Die Hindernisse werden von der Zentrale aus gewarnt und überwacht. Seitdem sie vor der Zentrale von Deliveroo protestierten, gibt es dort einen Sicherheitsdienst. Beide sind für Deutschland bisher von zentraler Bedeutung.

Eine Foodora-Fahrerin spricht über ihre tägliche Arbeit auf der Strasse.

Sie haben drei Monaten für Foodora Food geliefert. Obwohl Foodora unsere Schnelligkeit misst, wurde ich nie dafür geahndet, dass ich ein wenig verlangsamt habe. Am Ende bin ich besonders langsam gelaufen. Für Foodora ist das auch nicht schlecht, sie glaubt an den Rechenalgorithmus, der alles berechnen und einplanen kann.

Die Distanzen sind kürzer und die Teilnehmer haben genügend Mitfahrer. Zu Beginn bin ich sehr flott gefahr. Dann hat mir die Applikation die sehr großen Entfernungen zuwiesen. Es war mein Bestreben, die Schnelligkeit immer unter 10 Stundenkilometern zu bringen, denn dann bekam ich viel kürzer, das war nicht so ermüdend und hat mehr Trinkgelder gebracht.

Was war der Kontakt mit den Gaststätten? Es war immer sehr spannend, wie die einzelnen Gaststätten die Autofahrer behandelten. Andere Lokale wollten aber, dass ich schnell bin. Das gibt es nur in den Gaststätten. Mal hatte ich zwei oder drei Mal am Tag eine Schicht, dann sieben bis zehn Autostunden auf dem Biker.

Ich habe in den anderen Tagen kaum Schichtdienst. Dem Online-Magazin Kräutreporter sagte das Startup: "Es kann nicht sein, dass es an Verschiebungen mangelt", sagt es. Für die Erfassung der Störungen sind so genannten "Rider Captains", also Chauffeure aus dem Kurierfuhrpark, verantwortlich. Foodora kündigte bereits im Monat April an, dass Beschäftigte aus der Zentrale auf die Räder gegangen seien, um die Problematik zu verstehen, sagt Deutschland-Reporter.

Mehr als 50 Prozentpunkte unserer Autofahrer in Deutschland sind dauerhaft beschäftigt und damit natürlich bei Delivery versichert", antwortet Delivery auf die Äußerung des Foodora-Fahrers. "Die selbständigen Kraftfahrer sind rechtlich dazu angehalten, sich der Berufssgenossenschaft Tourismus als Radkuriere anzuschließen, wenn sie ihr Handwerk eintragen und damit eine Krankenversicherung abgeschlossen haben. "Wir sind nicht befugt, unseren selbständigen Kraftfahrern Anweisungen zu erteilen und dürfen ihnen daher nicht sagen, sich zu versichern", erzählt Liefert die Gründungsszene.

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