Foodora Rocket

Die Foodora-Rakete

Und dann kennst du auch Rocket Internet. Dieser Algorithmus war wahrscheinlich einer der Gründe, warum Foodora von Rocket Internet gekauft wurde. Lieferheld (mit den Marken Lieferheld, Pizza. de und Foodora). Die Marketingszene wird von sehr datenorientierten Rocket Internet Alums dominiert.

Der technische Leiter von Rocket Internet zur Lösung des Integrationsproblems.

Raketeninternet hat 135 Unternehmen. Kaum einer erzielt einen Profit.

Raketeninternet hat in so viele Gesellschaften und Tochtergesellschaften wie möglich gesteckt, so dass Sie rasch den Durchblick verlier. Hat Foodora Ihnen Essen geliefert? Und dann kennen Sie auch Rocket Intranet. An diesen Gesellschaften ist das in Berlin ansässige Unter-nehmen jeweils beteiligt. Diesen Donnerstag präsentierte Rocket Online seinen Jahresbericht für 2017.

Bei dieser Gelegenheit erläutern wir Ihnen die Konzernstrategie - und werfen einen Blick auf die Unternehmen hinter Rocket Intranet. Raketeninternet: Raketeninternet ist Gründer und Investor von Unternehmen im Bereich des Internets und der Technologie auf der ganzen Weltkugel. Eine Kernkompetenz von Rocket ist es, neue digitale Geschäftsmodelle und -tendenzen zu verfolgen und neue Absatzmärkte früh zu identifizieren.

Das heißt, Rocket kommt in der Regel nicht mit ganz neuen Konzepten, sondern betrachtet, was in Industrieländern wie den USA passiert und bringt diese dann mit einem neuen Unternehmen an einem anderen Ort der Erde auf den Markt. "â??Kommentar fÃ?r eine nachhaltige Produktidee: Rocket Internet verfÃ?gt Ã?ber die erforderliche Infra- und Personalausstattung, um die Produktidee schnell umsetzen zu könnenâ??, sagt das Berlin-Brandenburg.

Zugleich besteht jedoch die Gefahr von Verlusten, wenn das Business-Modell nicht greift und der Wettbewerb z.B. stärker geworden ist. Also sind die Einsätze von Rocket wie jemand, der Eier brütet. Und das ist gerade das Problem von Rocket Intranet. Raketeninternet berichtet in seinem Jahresbericht über seine Anlagestrategie: "Raketeninternet hält in der Regel eine direkte oder indirekte Beteiligung von ca. 1,5 Mio. Euro.

Das bedeutet, dass sie die meisten Unternehmen übernehmen, wenn sie noch relativ kurz und schlank sind. Der eigentliche Firmengründer hält nur eine kleine Beteiligung an dem Unternehmen, Rocket hat die Macht. Anschließend fördert Rocket die Investitionen mit Geldern und Erfahrungen aus der Entwicklung anderer Internet-Unternehmen. Rocket veräußert die einmal erworbenen Aktien des Unternehmens bis zu einem Tag wieder - und erwirtschaftet damit bares Kapital.

Rocket verkaufte im Juli 2017 seine restlichen 8,8-prozentige Beteiligung an dem in Südostasien tätigen Online-Händler Lazada an Alibaba, eine Form des chinesischen Amazonas. Eine Menge Kapital, das Rocket in die Gründung von neuen Tochtergesellschaften investieren kann. Aktuell hat Rocket mehr als 2,7 Mrd. EUR "auf der Höhe der Zeit". Rocket erzielte einen vergleichbaren Verkaufserfolg mit Delivery Hero, dessen Lieferservice Foodora Sie vielleicht kennen.

Die Firma Rocket kaufte im Januar 2015 40 Prozentpunkte der Geschäftsanteile von Delivery Hero im Gesamtwert von knapp 500 Mio. zu. Dies geht aus dem Geschäftsbericht 2014 von Rocket Internet hervor. Delivery Hero ging Ende Juli 2017 an die Öffentlichkeit, und seitdem stehen die Geschäftsanteile des Konzerns zum Kauf auf dem Freiverkehr zur Verfügung. Allein aus dem IPO hat Rocket einen Teil seiner Geschäftsanteile verkauft und 257 Mio. EUR eingeworben.

Rocket hat in diesem Jahr weitere Anteile an Lieferhelden verkauft und weitere 860 Mio. mitgenommen. Rocket Internet ist derzeit noch mit acht Prozentpunkten an den Lieferhelden beteiligt. So hat Rocket durch den bisherigen Beteiligungsverkauf mehr als 600 Mio. EUR erwirtschaftet. Allerdings ist die Höhe kein purer Profit, denn Rocket hat inzwischen viel Zeit, Kosten und natürlich auch Mitarbeiter in das Unternehmen investiert.

So war beispielsweise der Chief Technology Officer von Delivery Hero mehr als vier Jahre lang als Führungskraft bei Rocket mit dabei. Raketeninternet ist an der Börse Frankfurt gelistet und gehört seit Anfang diesen Jahr zum Mdax Index, einer Form der zweiten Liga für deutschsprachige Aktiengesellschaften. Da es sich um eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung handelt, muss Rocket jedes Jahr korrekte Angaben über ihr Tätigkeitsfeld machen, und wir haben alle in diesem Beitrag enthaltenen Angaben aus dieser Informationsquelle.

Im Aktionärsbrief notiert Rocket Internetz CEO Oliver Samwer: "Liebe Anteilseigner und Freundinnen, 2017 war ein profitables Jahr für Rocket Intranet. "â??Sein Untenehmen wird weiterhin in GeschÃ?ftsmodelle mit " verhältnismÃ?Ã?ig geringem Risikopotenzial einsteigen. Was ist mit den derzeitigen Wettangeboten - d.h. den Unternehmensbeteiligungen - bei Rocket Intranet?

Dies ist nicht so leicht zu sagen, da Rocket am Stichtag des Jahres 2017 135 Gesellschaften hatte. Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, lesen Sie den Jahresbericht 2017 auf S. 162. "Voll konsolidiert" heißt, dass Rocket die Aktienmehrheit hat. Rocket hat damit die Macht über das gesamte Unternehmens, muss aber auch die vollständige Haftung für eventuelle Schäden übernehmen.

Nochmals zum Eiervergleich: Wenn Rocket feststellt, dass ein geschlüpftes Hühnchen mehr Geld verdient als es verdient - zum Beispiel, weil die abgelegten Hühner für die Kundschaft nicht gut schmecken fleißig sind - muss es den Schaden ertragen und sich möglicherweise entschließen, das Hühnerfleisch zu verkauf en. Im Jahr 2017 schloss Rocket das Unternehmen seine Tochtergesellschaften Carspring (Gebrauchtwagenhandel), RideLink (privates Carsharing) und Bandist (Marktplatz für Musikinstrumente), die alle als viel versprechende Start-ups begonnen hatten.

Welche sind die Hauptniederlassungen von Rocket Internet? Rocket geht davon aus, dass " die Zahl der voll konsolidierten Gesellschaften aufgrund von Geschäftsmodellen, die allein nicht rentabel sind, in den nächsten Jahren sinken wird und daher nicht mehr fortgeführt oder verkauft wird. "Auf Englisch: Im Jahresbericht 2018 wird es weniger als 90 Gesellschaften geben, an denen Rocket eine Mehrheitsbeteiligung hält.

Zusätzlich zu diesen 90 hält Rocket Online Beteiligungen an 45 weiteren Tochtergesellschaften. Rocket hält jedoch weniger als die Hälfe der Aktien an diesen so genannten "assoziierten und Joint Ventures" und ist einer von mehreren Gebern. Also hat Rocket hier nicht die ganze Macht über die Firma. In vier Bereichen sind die Hauptgeschäfte von Rocket Online angesiedelt:

Nach Ansicht des Konzerns sind folgende Brands am wichtigsten: Der Absatz dieser Gesellschaften ist gegenüber dem Jahr zuvor um mehr als ein Quartal auf rund 2,6 Mrd. zulegen. Spannend ist die Frage: Welches der beiden Firmen erwirtschaftet Gewinn? Raketen-Internetchef Oliver Simwer berichtet darüber: Die Gesellschaften sind ihrem mittelfristigen Ergebnisziel näher gekommen.

Es ist uns bewusst, dass es mehrere Jahre dauert, bis es gelingt, Aktiengesellschaften zu vergrößern und sie in die Profitzone zu drängen. Rocket wollte bis 2017 tatsächlich in den schwarzen Zahlen sein, mindestens für drei Konzerne. Werfen wir einen genaueren Blick auf die bedeutendsten Rocket Internet-Unternehmen. Raketeninternet hat Anteile an zwei gelisteten Gesellschaften, Delivery Hero und Hellofresh.

Die Firma wurde 2011 gegrÃ?ndet. Gegenüber 2016 steigerte Hellofresh seinen Absatz im vergangenen Jahr um mehr als die Hälfe auf fast 905 Mio. zu. Allerdings macht das Untenehmen einen Verlust, im vergangenen Jahr waren es fast 114 Mio. in Deutschland. Rocket hat Ende 2017 44 Prozentpunkte der Aktien von Hellofresh gehalten.

"â??Es ist das Bestreben der Gruppe, die Netzgesellschaften je nach verwendetem GeschÃ?ftsmodell innerhalb von sechs bis neun Jahren nach Projektbeginn gewinnbringend zu machenâ??, schreibt Roberto im Konzernjahresbericht (S. 180). Dabei hat Rocket immer noch eine Chance auf einen Konkurrenten von Hellofresh: Rocket Online besitzt rund 23% der Aktien des Konkurrenten Marley Spoon.

Lieferheld ist der weltgrößte Online-Marktplatz für Lebensmittellieferungen. Die Firma ist in mehr als 40 unterschiedlichen Staaten auf fünf Erdteilen präsent. Innerhalb von fünf Gehminuten, die Sie damit verbringen, diesen Bericht zu lesen, hat das Unter-nehmen mehr als 2.500 AuftrÃ??ge Ã?berall auf der Erde bearbeitet. Foodora-Treiber über den IPO von Delivery Hero: "könnte funktionieren".

Der Delivery Hero hat 2017 seinen Jahresumsatz gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 60 Prozentpunkte auf rund 544 Mio. EUR gesteigert, wobei das Konzern im ersten Halbjahr des Vorjahres jedoch einen Fehlbetrag von mehr als 45 Mio. EUR ausweist. Der Delivery Hero ist seit dem Stichtag 31. Dezember 2017 an der Frankfurter Börse gelistet.

Die Muttergesellschaft besitzt 30 Markennamen auf der ganzen Welt, von Deutschland aus kennen Sie wahrscheinlich Foodora, Gourmet, Snack, Cremes, Pizzas, Pizza. de und Lieferanten. Die Fahrradkuriere von Foodora sind derzeit im Streik, um ein größeres Mitspracherecht im Betrieb zu haben. Raketeninternet ist mit einem fünften Anteil beteiligt und das GeschÃ?ftsmodell Ã?hnelt dem von Raketen gehörenden Zalando: Die Fabrikationsmarke Dafiti beispielsweise versorgt den sÃ?damerikanischen Konti-net aus Brasilien mit ModefÃ?chern Ã?ber das World Wide Web und erwirtschaftet nun ErtrÃ?

Auch in Russland, Kasachstan, Weißrussland und der Ukraine trägt das Unternehmen die Bezeichnung Lamoda und weist zudem Gewinne auf. Im vergangenen Jahr hat Rocket die Aktienmehrheit veräußert. Nicht zuletzt ist Rocket Online über die Website von Zalora in Ostasien wie Malaysia, Singapur, Birmingham, Hong Kong, Taiwan, den Philippinen und Indonesien tätig.

Somit funktioniert die Online-Mode für Rocket Online - und schafft Arbeitsplätze in noch nicht so entwickelten Staaten wie z.B. Deutschland. Bislang wurde die Raketenwette auf dem kontinentalen Afrika nicht eröffnet. Im Jahr 2017 erhöhte das Unternehmen seinen Gesamtumsatz auf knapp 94 Mio. in Deutschland.

Die Aufwendungen für Mitarbeiter, Rechner und Anzeigen waren jedoch so hoch, dass dem Konzern ein Schaden von rund 150 Mio. EUR entstanden ist. Rakete hat einen Anteil von 28% an ihr. Auf der Online-Möbelplattform Westwing wuchs der Absatz um 6,2 Prozentpunkte auf rund 266 Mio. EUR bei einem Minus von nahezu 30 Mio. EUR. Rakete besitzt nahezu ein Dritteln der Aktien.

Im Jahr 2017 hat Home24 seinen Absatz um mehr als ein Achtel auf 276 Mio. mitgenommen. Rakete hält 41% der Anteile an dem Konzern. Im Online-Möbelversand wurde ein Minus von rund 53 Mio. EUR ausgewiesen. Laut "manager magazin" will Rocket Internet noch in diesem Jahr Home24 an die Boerse bringen. In diesem Jahr soll Home24 an die Boerse gehen. Die Asia Pacific Internet Group ist im Grunde genommen ein klares Beispiel für die Rocket Internet Strategy, nur für ostasiatische Staaten.

Rocket ist über das Unternehmen zu 50% an Geschäftschancen interessiert, die bereits in anderen Staaten bestehen: Doch im vergangenen Jahr erwirtschaftete die Gruppe bei einem Umsatzvolumen von nur 13 Mio. EUR einen Fehlbetrag von 84 Mio. EUR. Einem ähnlichen Grundsatz folgt die Middle East Internet Group, an der Rocket auch 50 Prozentpunkte der Aktien besitzt und in arabiatischen Staaten wie Saudi-Arabien, Jordanien und den Vereinten Arabiens.

Auch 2017 erwirtschaftete die Unternehmensgruppe einen Fehlbetrag von 34 Mio. EUR bei einem Jahresumsatz von 87 Mio. EUR. Der Rocket Internet-Geschäftsbericht 2017 listet auch Investitionen in "fortgeschrittenere Geschäftsmodelle" auf, für die es keine Umsätze, Gewinne oder Verluste gibt. Rocket besitzt weniger als die Hälfe der Aktien an jedem dieser Unternehmen.

Das Fazit ist also, dass Rocket Online eine Menge Einsätze in vielen LÃ?ndern anbietet.

Auch interessant

Mehr zum Thema