Foodora Probleme

Lebensmittelprobleme

Seine Arbeit macht ihm Spaß, aber er weiß auch um die Probleme. Die Lieferung von Foodora ist umstritten. Selbst die zweite Lieferung ist kein Problem. Doch je länger du diesen Job machst, desto mehr Probleme triffst du. Ob Sushi oder Salate, aber auch Nudeln in Sauce sind meist kein Problem.

Foodora: Ein schrecklicher Auftraggeber - nicht empfohlen!!!!!!! Suchen, suchen und suchen, bis Sie eine andere Stelle finden.

Die Vorgesetzten nach 6 Monate immer noch nicht sehen oder sprechen, obwohl Bedürfnisse bestehen. Manchmal werden wesentliche Fragestellungen über Monate hinweg nicht geklärt. Ich habe meinen Lohnausgleich für die Monate Januar, Dezember und Dezember bis einschließlich Juni nicht erhalten. Ich habe Foodora sehr interessiert gefunden, als ich hier anfing. Antworten auf die E-Mails. Ich muss nicht mehr für Foodora mitarbeiten!

Es kommen die wichtigsten Punkte zur Sprache.

Volles Engagement für Fahrrad-Kuriere Ökonomie

Jetzt setzt sich Sarah Jochmann für eine respektvolle Betreuung der Kurierfahrer ein. Für den Lieferservice Deliveryoo war Sarah Jochmann einige Woche in Köln gewesen, und sie ging essen - in ihrer eigenen Kinderwinterjacke und auf ihrem eigenen Rad, weil sie die Arbeitsausrüstung nicht von Deliveryoo hatte. Aber sie hatte ihr Geld seit zwei Monate nicht mehr erhalten.

Im Hause Deliveryoo konnte ihr niemand helfen. Jochmann ist heute nicht mehr für Delivery tätig, ihr Arbeitsvertrag endete Ende Februar und wurde nicht verlänger. In einigen deutschen Großstädten stützt sich das Untenehmen nun auf Selbständige statt auf festangestellte Kraftfahrer - einer der Gründe, warum die Kölner Frau nicht mehr durch die Straße eilt und sich nun für verbesserte Arbeitsplatzbedingungen für die KEPs engagiert.

In diesem Land machen drei große Firmen nahezu allein das GeschÃ?ft mit den bereitgestellten Lebensmitteln aus: Deliveryoo, Foodora und Warenando, alle mit verschiedenen Rahmenbedingen für die Boten. Lieferantenando liefert zum Teil E-Bikes für die Fahrer, mit Foodora und Deliveryoo müssen die Boten ihr eigenes Fahrrad mitbringen. Deliveryoo und Foodora bezahlen Pauschaltarife für Verschleiß, aber einige sind an Auflagen gebunden.

Sämtliche Firmen bestellen bei den Kurieren über Smartphone-Apps. "Das sind prekäre Bedingungen", sagt Jochmann. Die beiden Kolleginnen betreuen die Facebook-Seite und die Netzwerkbildung der Boten, Jochmann kümmert sich um die Pressearbeit, bespricht auf Podesten und sucht den Kontakt zur Wirtschaft. "Sprechen hilft", sagt Jochmann. Wie strukturiert sie heute Mittag in einem Kölner Cafe über die Probleme der Boten spricht, beweist, dass dies nicht das erste Mal ist, dass sie dies tut - im Gegenteil. Das ist das Problem.

In Köln hatten die Fahrer von Deliveryoo im Januar mit UnterstÃ??tzung der NGG einen Vertreter gewÃ?hlt. Da Jochmann erst seit einigen Wochen für Deliveryoo tätig war, konnte sie sich noch nicht zur Kandidatur durchringen. Sie unterstützte aber die Organisatoren. Jochmann beschreibt es so, dass das Konzern bereits zuvor versuchte, die Wahlen zu vereiteln.

In der Kölner Deliveroo-Geschäftsstelle gab es zum Beispiel kein Anschlagbrett, auf dem der Aufsichtsrat die Wahlen hätte ankündigen können. "Sie sagten, die Spediteure können die Notizen an die im Arbeitszimmer aufbewahrten Thermo-Rucksäcke anbringen. "Deliveryoo versuchte auch, Vorbereitungssitzungen zu versiegeln, so dass so wenig wie möglich Autofahrer wie möglich hätten kommen können.

Es gibt offensichtlich auch Probleme mit Foodora. Obwohl in Köln und Hamburg zwar Arbeitnehmervertretungen gebildet wurden, beschweren sich die Autofahrer immer wieder in der Öffentlichkeit über Probleme. Die Foodora wird die Arbeitsverträge von Mitarbeitern, die sich der Arbeitnehmervertretung verpflichtet haben, selektiv auflösen. Die Arbeit der Arbeitnehmervertretungen nicht zu blockieren, sondern mit ihnen zusammenzuarbeiten, ist daher eine der Anforderungen, die Jochenmann und ihre Kriegsgefangenen an die Zulieferunternehmen richten.

Nicht zuletzt deshalb stellt Jochmann gerade Kontakt zum Berliner Politikum her. In Köln traf er sich beispielsweise zur Jahresmitte mit den Lebensmittelbetriebsräten und früheren Repräsentanten von Deliveryoo. Es war nicht vorgesehen, dass sich Jochmann so sehr engagiert und mit der Politik diskutiert. Sie begann bei Deliveryoo, weil sie viel Arbeit hatte.

Zu diesem Zeitpunkt hatten einige Deliveroo-Fahrer in Köln bereits die Einrichtung des Betriebsrates geplant, da die Unzufriedenheit über die Rahmenbedingungen zunahm. In diesem Jahr gaben die Boten die Situation bekannt und veranstalteten einen Flash-Mob. Gleichzeitig gründeten Jochmann und ihre Mitarbeiter die Facebook-Seite, die der Uhr noch heute ihren Titel gibt: "Delivering at the limit".

Da alle damals noch als Spediteure tätig waren, identifizierten sie sich zunächst nicht als Veranstalter. "â??Ich war noch in meiner BewÃ?hrungszeit und es besteht die Gefahr, dass ich rausgeschmissen werde, wenn ich das tueâ??, sagte er. Schon ihre Magisterarbeit, die sie gerade verfasst, beschäftigt sich mit diesem Themenbereich - nicht zuletzt, weil sie damit die Möglichkeit hatte, sich mit den arbeitsrechtlichen Fragen der Kurierindustrie auseinanderzusetzen.

"Neben dem gerechten Umgangs mit dem Betriebsrat verlangen Jochmann und ihre Kollegen von den Betrieben die Bereitstellung aller Arbeitsmaterialien oder die Erstattung von Mehrkosten. Nicht nur auf die Zulieferbetriebe will Jochmann politischen Einfluss ausübt. Auch auf die Zulieferbetriebe selbst. In Foodora will sie die Arbeitnehmervertretungen stärken, in Deliveryoo ist sie komplizierter - nicht nur wegen des Fehlens von Betriebsvertretungen.

Auch interessant

Mehr zum Thema