Foodora Onboarding

Eingliederung von Foodora Onboarding

Es wurde mit einer Gruppe anderer Leute direkt beim "Onboarding" eingeladen, ich wurde mit anderen Leuten direkt beim "Onboarding" eingeladen. Mit einer Gruppe anderer Leute wurde ich direkt zum "Onboarding" eingeladen. Das ist keine große Sache", sagen die frühen Zwanziger Jahre über das sogenannte Onboarding. Mit einer Gruppe anderer Leute wurde ich direkt zum "Onboarding" eingeladen.

Bevor das Interview beginnt

Warum Foodora? Ich kann mit einer Ablehnung oder mit einer Benachrichtigung über eine Verspätung auskommen ( "wie am Anfang"), aber wenn ich mich als Antragsteller an so viele Formalitäten klammern muss, dann frage ich auch nach Feedback. Darauf folgt eine Aufforderung zum Onboarding, das eine Gruppentreffen ist und anscheinend als Bewertung durchgeführt wird, obwohl das Wichtigste Informationen und eine lange Vorführung sind.

Dies dauerte 2,5 Stunden und am Ende wurde gesagt, dass Onboarding ein Bewerbungsgespräch sei. Da Sie zwischen telefonischem Termin und Onboarding alle Angaben machen mussten, erscheint dies umständlich. Die Einarbeitung selbst war lehrreich, aber viel zu oft wurde hier angesprochen, wie "cool" und "cool" der Arbeitsplatz bei foodora sein würde.

Weil foodora keine Arbeitsmittel außer Westen und Rucksäcken zur VerfÃ?gung hat ( "Kannst du dir selbst holen, koste nur 2 ?" ) und auch den Kauf von Materialien stimuliert ("Hol dir am besten einen Smartphone-Halter fÃ?r das Velo, aber der Günstige für 5 ? nicht mit. Die Foodora reduziert ihre Ausgaben auf dem Rücken der Fahrer*, indem sie sie ermutigt, ihre Fahrräder zu benutzen, ihre beweglichen Informationen zu konsumieren und zusätzliche Arbeitsmittel für sich zu beschaffen.

Wenn Sie das nicht beunruhigt oder wenn Sie noch nicht begriffen haben, dass die Unternehmer Arbeitsmaterialien zur Verfuegung gestellt haben, werden Sie es natuerlich "cool" und "geil" finde, auf diese Weise genutzt zu werden. Ich habe mich in einer etwas längeren Bewerbungsphase zu Beginn des Jahrs unter anderem bei Foodora für eine als frei markierte Position beworben.

Ich habe diesen Antrag am 13.03.2016 gestellt. Es gab eine automatisierte Beantwortung mit der Aufforderung zu etwas Nachsicht. Ich habe nach etwa 2 Monaten auf diese E-Mail geantwortet und um Rückmeldung zu meiner Bewerbungsunterlagen gebeten. Weil der Ort kurz darauf auch von der Webseite verschwunden ist, habe ich das verlorene Rückmeldungen dementsprechend interpretiert und so akzeptiert.

Um so mehr war ich überrascht, als ich am 20.05.2016 eine E-Mail mit der Frage bekam, ob ich mich noch für den Job interessiere. Während dieses sehr schönen Gesprächs stellte sich heraus, dass die Position eigentlich vergeben war und nun aufgrund von internen Veränderungen erneut durchsucht wurde. Die Tatsache, dass es anfangs keine Ablehnung gab, ist etwas, das in Frage gestellt werden kann.

In Beantwortung dieser Frage bekam ich eine persönliche E-Mail, in der ich mich für den Anruf bedankte und mich entschuldigte, dass ich nicht in den strafferen Antragsprozess eingetreten war. Es liegt im eigenen Interesse, ob man ein individuelles Gespräch (dem nur eine Annahme oder Ablehnung folgt) als einen schmaleren Anwendungsprozess interpretiert. Die Tatsache, dass mein privates Gespräch völlig vernachlässigt wurde, zeugt jedoch nur davon, dass ein fehlerhafter Normtext gesendet wurde.

Erfreulich ist die telefonische Zusammenarbeit und das Gespräch vor Ort. Ein Antwortschreiben, das seit Monaten nicht mehr beantwortet wurde, und dann eine verspätete und sachlich fehlerhafte Ablehnung (nicht in Bezug auf die Ablehnung selbst, sondern auf den Inhalt der E-Mail) sind nicht hilfreich. Es ist auch schwierig, den Antragsprozess selbst einzuschätzen, wenn über Monate hinweg nichts geschieht, dann viel und dann kommt wieder eine unverständliche Ablehnung.

Schlussfolgerung: Obwohl die Interview-Situation sehr positiv war, wird Foodora für eine spätere Anwendung nicht empfohlen. Obwohl E-Mail-Adresse und Telefon-Nummer richtig eingegeben wurden, bekommst du nie eine Rückmeldung zu meiner Anmeldung. Mir wurde gesagt, dass es noch nicht sicher sei, ob die Position besetzt werden würde, und ich würde zu Beginn des folgenden Monats erneut benachrichtigt werden.

Die Mitarbeiter schienen überrascht zu sein und gaben mir eine 30-minütige Vorstellung davon, was Foodora ist, und erklärten mir, wie es später für mich funktionieren würde. Nach dem Verkauf der ausgeschriebenen Stelle des Marketingleiters als Pflichtpraktikum gegen einen Mindestgehalt am Handy, ging ich vor allem aus Ausbildungsgründen zum Vorstellungsgespräch.

Obwohl ich die Möglichkeit hatte, einen echten Vollzeitjob zu finden, da der Bau eines neuen Standorts für mich sehr spannend gewesen wäre, wurde mir im Laufe des Gesprächs deutlich, dass dies nie der Fall sein wird. Sie suchten junge Fachleute, die hoffnungslos genug waren, ein Berufspraktikum mit einem Mindestlohn als DIE Anlaufstelle nach dem Studienabschluss zu betrachten.

Es wundert mich, warum man es ein Praxissemester und nicht nur einen Vollzeitbeschäftigten nennt? Auf jeden Fall erweckte das Ganze den Anschein, dass es keinen Minimallohn gäbe, dass diese Position überhaupt kein Geld erhalten hätte. Es ist mir ein Anliegen, das "Generationen-Praktikum" nicht ausreichend zu belohnen, nur weil es gerade von der Universität kommt.

Außerdem wurde der Anschein erweckt, dass die beste Position am gestrigen Tag zu besetzen war. Seitdem habe ich nichts mehr von ihm hören, weder eine Ablehnung noch ein Versprechen. Zum Glück war ich nicht auf diesen Beruf abhängig, sondern habe jetzt einen richtigen Arbeitsplatz mit ehrlicher Bezahlung vorzufinden. Was würden Sie von einem Restaurantbetrieb erwarten, mit Foodora zu kooperieren? K.A. K.A. K.A.

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