Foodora gut

Lebensmittel gut

Ich dachte, es ist super gut für einen Job, der keine Ausbildung oder Vorkenntnisse erfordert! Autofahrer oder unmotivierte Reinigungskräfte können nicht gut für das Geschäft sein. Der App und die Zahlungsfunktion sind sehr gut. Doch was er kann, das kann er wirklich, wirklich gut.

Dieser Start stellt sicher, dass die Bilder von Foodora gut ausfallen.

So jedenfalls Maximilian Schwahn, Begründer der Lemon One Fotografen-Platzierungsplattform, sagt. Vor der Gründung seines Startups im Jahr 2017 war er für die Beauty-Plattform Behandelnd. "Die Salons mit den besten Bildern haben wesentlich mehr Aufträge erhalten", erzählt der Firmengründer. Die Organisation professioneller Fotoshootings für jedes einzelne Geschäft ist laut Schwahn sehr zeitaufwendig - ein Thema, mit dem nicht nur Behandlungs-, sondern auch andere Bahnhöfe zu kämpfen haben.

Die Idee ist einfach: Lemon One kooperiert mit freiberuflichen Photographen, die festlegen, wann und wo sie für Aufnahmen zur Verfügung stehen. Dagegen erfassen die Unternehmen ihre Bestellungen. Zusammen mit den Business Angels Tim Müller und Peter Schüpbach hat die schweizerische VC, die auch an den Projekten Jodel und L26 teilnimmt, einen siebenstelligen Betrag in das Start-up investiert.

"Wir haben bis dahin eine Bootsfalle", sagt Schwahn. Mit der Investition kann Lemon One, das in Berlin zurzeit 25 Menschen beschÃ?ftigt, nun auch in andere europÃ?ische StÃ?dte ausweiten. Der Gedanke der Stifter, durch die Vermittlung an Unternehmen den Photographen ein zusätzliches Einkommen zu verschaffen, ist nicht ungewöhnlich. Laut Lemon One sind zurzeit 1.500 Freelancer aus zehn europÃ?ischen LÃ?ndern bei dem Unternehmen registriert.

Sie dürfen nicht schöpferisch werden - für eine personenneutrale Bildgüte muss sich jeder an die genauen Richtlinien, die das Start-up schafft, halten. Für eine personenneutrale Bildgüte ist es wichtig, dass alle Beteiligten sich an die Richtlinien halten. und zwar unabhängig davon. "Schwahn stellt fest, dass das Verfahren "relativ schwierig" ist: "Wir akzeptieren wesentlich weniger als die Haelfte der Bewerber". Die Unternehmen Lemon One bezahlen eine Pauschale pro Schuss - Schwahn gibt nicht an, wie hoch diese ist.

Weder, ob das Unternehmen bereits profitabel ist, noch, wie viele Stammkunden das Start-up hat. Allerdings benennt der Stifter einige von ihnen: namhafte Plattforme, darunter Treatwell, Alibaba und Foodora, Buchfotografen über die Berlin-Site. Im Foodora muss ein Lokal dafür eine Top-Lage haben, erläutert Schwahn. Die Preise für ein Shooting hängen vom Einsatz und der Location ab, aber laut Schwahn ist ein über die Inbetriebnahme gebuchtes Fotografenpaar für den Klienten billiger als auf dem Freiverkehr.

Abbildung: Lemon One; Hinweis: In einer älteren Fassung des Beitrags wurde festgestellt, dass Airbnb ein Kundin von Lemon One war.

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