Essen in der Box

Lebensmittel in der Box

Aber das spielt keine Rolle: Das Essen ist köstlich und reicht für genau zwei Personen. Sie werden durch den Nutan Mumbai Tiffin Box Suppliers Charity Trust (NMTBSCT) vertreten. Wie sieht die Kochbox der Weight Watchers aus? Verfolgen Sie einen gesunden Lebensstil mit einer abwechslungsreichen Ernährung, ohne auf Genuss zu verzichten? Wie lange muss ich in der Küche stehen?

kämpfen für das Essen direkt nach dem Auspacken.

In Kürze haben die Schweizern die Wahl zwischen zwei Anbietern von Kochboxen. Die Idee: Die Lieferanten füllen ein Karton mit den Inhaltsstoffen für ein bestimmtes Kochrezept und senden es an den Endverbraucher nachhause. Ebenfalls zum ersten Mal auf dem Vormarsch ist das schweizerische Start-up Eat Smart. Die Firma hat eine Applikation über ins Leben gerufen, mit der Sie selbstgekochte Lebensmittel ordern können.

Restaurant oder Hobbyköche präsentieren ihre Menü mit Eat Smart und bestimmen, wie viel Essen verfügbar und wie kostspielig eine Portwein. Im Umfeld können die Kundinnen und Servicekunden auf der Applikation recherchieren, welche Plätze sich in ihrem Nähe im Anbietangebot befinden. Wenn man seinem Gusto entspricht, bestellt er, bezahlt mit Karte und nimmt das Essen zur angegebenen Zeit in einer Eat Smart Box entgegen.

Die Firma Hello Fresh aus Deutschland hat angekündigt, um ihr neues Produkt am nächsten Donnerstag in der Schweiz zu präsentieren. Der Kunde hat die Wahl zwischen der Explore-Box für Kochfans und der Express-Box für Ailige. Ein Lieferumfang ist für drei Geschirrteile konzipiert für zwei Leute. Das Unter-nehmen will mit einem Verschreibungsschnitt auf die Schweiz beginnen: Züri-Gschnätzlets bei Rösti.

Hello Fresh steht mit seinem schweizerischen Expansionsplänen den ostschweizerischen Start-up-Juts im Weg. Juts will die Schweiz auch mit vorgefertigten Kochdosen für verfaulte Käufer mitnehmen. Jede Box enthält frisches Obst und Gemüse für drei verschiedene Gerichte â" alternativ für eine, zwei oder vier Person. Juts-Gründer Serge Aerne will nicht, dass der große deutsche Konkurrent Hello Fresh das Spielfeld ohne Kampf verlässt. überlassen.

Ein aggressives Marketing mit namhaften schweizerischen Persönlichkeiten ist vorgesehen. Die Trend- und Konsumentenforscherin Mirjam Hauser von der GIM Suisse stellt fest, dass viele neue Zustelldienste für Lebensmittel (siehe Kasten) zurzeit auf den Weg gebracht werden â" vor allem in den USA oder unter Grossstädten. Doch hinter den Erfolgsaussichten in der Schweiz stellt sie ein Fragezeichen:

"â??Schweiz ist für so bietet ein schwieriger Putz, da die Einsatzdichte kleiner ist. Hello Fresh's Erkundungs- und Expressboxen kosteten 99. 90 Francs, die Familienbox 144. 90 Francs. Der schweizerische Amtskollege Juts fordert für die Box für eine Pers. zwischen 44. 50 und 42. 50 Francs, für die Variante für zwei Pers. zwischen 74. 50 und 42. 50 Francs.

Hallo Fresh kommt von Rocket Internet, dem Start-up-Unternehmen, aus dem der Online-Riese Zealando hervorgegangen ist. Hello Fresh liefert neben Deutschland und der Schweiz auch sechs weitere Länder an Länder.

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