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G@ZIELT: Sicheres Internet-Shopping

Wie sind die Erfahrungswerte der Lebensmittelbehörde mit der Online-Forschung? Die Konsumenten in Deutschland kauften vermehrt Nahrungsmittel und Naturkosmetik über das Intranet. Der Online-Kauf von Konsumgütern wie Küchenutensilien, Spielwaren, Bekleidung und verschiedene Tabakwaren nimmt rasant und kontinuierlich zu. Futter für Haus- und Hoftiere wird ebenfalls verstärkt über das Netz bezogen. Produkte des LFGB" sind Lebens- und Genussmittel, Tierfutter, Kosmetika und Konsumgüter.

G@ZIELT ist die deutsche Lebensmittelkontrollbehörde bei der Umsetzung des Konsumentenschutzes im Online-Lebensmittelhandel international an vorderster Front. Bei den Lebensmitteln ist dieser Markt bereits im Werden. Online-Händler, die Nahrungsmittel verkaufen, müssen sich bei der Lebensmittelbehörde ihres Landes oder ihrer Gemeinde anmelden und werden dann auf die gleiche risikobasierte Weise wie herkömmliche Händler kontrolliert.

Beispielsweise geben Qualitätssiegel, die die Gütekriterien der Initiativbewerbung D21 erfuellen, Aufschluss. Nur wenn der Online-Händler bei der verantwortlichen lokalen Lebensmittelkontrollbehörde angemeldet und damit offiziell kontrolliert ist, können die Qualitätssiegel nach den Gütekriterien der Initiativinitiative D21 erlangt werden. Internet-Händler, die die Qualitätssiegel nach den Gütekriterien der Gemeinschaftsinitiative D21 führen, genügen hohen Standards in Bezug auf Kreditwürdigkeit, Datenschutz und Konsumentenschutz.

Mit diesen Gütesiegeln können so namhafte Dienstleister sicher identifiziert werden. Einen Überblick mit Fragestellungen und Antwortmöglichkeiten zu den Verpflichtungen der Lebensmittelunternehmer im Online-Handel erhalten Sie unter "Weitere Informationen". Das sind die vier Labels, die gegenwärtig die Gütekriterien der Gemeinschaftsinitiative D21 erfüllen: nicht registrierte Lebensmittelbetriebe aus anderen EU-Mitgliedstaaten oder Drittländern, damit sie im Zuge ihrer Zuständigkeiten weitere Schritte unternehmen können, wie beispielsweise die Löschung des betreffenden Angebots aus dem Netz oder die Durchsetzung der Meldepflicht.

Lebensmittelhersteller, die im Netz operieren und den staatlichen Behörden noch nicht bekannt sind, werden so aufspürt und unter das Schutzdach der Lebensmittelüberwachung gebracht. Im Jahr 2014 wurde der Online-Handel mit Frischfleisch und Frischfisch überprüft. Der Online-Lebensmittelhandel wird dringlichst aufgefordert, die Transportmittel für Frischfleisch und Frischfisch zu durchsuchen.

Hier sind die Resultate des ersten Berichtes im Einzelnen zu ersichtlich. Der Aufbau und die Vertiefung der im Netz verfügbaren G@ZIELT-Suche nach Futtermitteln für Nutztiere und Haustiere soll ähnlich wie bei der Online-Lebensmittelrecherche erfolgen, da auch für Futtermittelhersteller (Futtermittelunternehmer) Registrierungs- und gegebenenfalls Genehmigungspflichten existieren. Dies gilt auch für den Online-Verkauf von Feeds. Einen Überblick mit Fragestellungen und Antwortmöglichkeiten zu den Verpflichtungen im Online-Handel mit Tierfutter findest du unter "Weitere Informationen".

Doch auch hier ist es das Ziel der BVL, Ideen für einen gesicherten Markt zu entwickeln. Einen Überblick mit Fragestellungen und Antwortmöglichkeiten zu Verpflichtungen im Online-Handel mit Kosmetikprodukten erhalten Sie unter "Weitere Informationen". Wie sind die Erfahrungswerte der Lebensmittelbehörde mit der Online-Forschung? Im Rahmen dieses Pilotprojekts wurde das von der BVL entwickelte Gesamtkonzept implementiert, die Prozesse angewendet und verbessert, Gesetzeslücken für die Online-Überwachung aufgezeigt und Legislativvorschläge erarbeitet.

In den zweieinhalb Jahren des Pilotprojektes wurden den verantwortlichen Stellen mehr als 3000 Online-Lebensmittelunternehmen und 1200 Online-Angebote von rund 450 Dienstleistern mitgeteilt.

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