Einkauf nach Hause

Homeshopping

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Einkauf kommt nach Hause - Ökonomie - Aktuelles aus den Bereichen Ökonomie und Finanzen

In diesem Jahr wird der deutsche Markt 65 Jahre wird. Die Einzelhändler gehen davon aus, dass die Kundinnen und -kundinnen auch in den kommenden Jahren die Filialen selbst besuchen werden. An einem bestimmten Punkt sollte der Korb seinem Käufer nachgehen, wie ein Rüde seinem Herrn folgt. So sieht es jedenfalls die Vorstellung von Gerrit Kahl, der am DZK Saarbrücken die Zukunftsforschung für den Einkaufsmarkt betreibt.

Es könnte so wirken, als würden Warenkörbe nicht mehr verschoben, sondern navigiert werden. Auch an andere Sachen erinnert sich Kahl: Kühlgeräte, die selbstständig Einkaufszettel aufstellen. Gesprächsthemen, die etwas über sich selbst aussagen, sobald der Kunde sie abholt. In diesen Tagen begeht sie den sechzigsten Jahrestag des Supermarkts, als im August 1949 in Hamburg der erste SB-Laden eröffnet wird.

Allerdings begann die Umdrehung im Einkauf einige Wochen zuvor in Augsburg. Die Erfolge des Supermarkts waren unaufhaltsam, das Ende der Eckläden begann. Für den Lebensmitteleinzelhandel stellt das Digitalzeitalter einen weiteren Wendepunkt dar, auch wenn Joachim Zentes voraussagt, dass die Verbraucher ihre Einkäufe weiterhin auf direktem Weg über den Markt tätigen werden.

Obwohl sich die Industrie in einem "Spannungsfeld zwischen digitalen und ortsfesten Formaten" befindet, ist der Anteil des Internet-Handels im Lebensmittelsektor sehr gering, sagt er. "Der konventionelle Lebensmittelmarkt wird sich dafür weiter entwickeln. Nischenformen wie der Veganer Markt "Veganz" würden daher weiter zulegen.

Auf diese Weise kann der Internet-Handel diese Größen nicht transportieren - und wird in der nÃ??chsten Zeit im Nahrungsmittelsektor eine Randbemerkung sein. Bereits jetzt vertraut die Deutsche Post-Tochter DHL auf das GeschÃ?ftsmodell, von dem die Firma keine groÃ?en SprÃ?nge in den nÃ?chsten zehn Jahren erwartet: Die Verbraucher kaufen ihre EinkÃ??ufe Ã?ber die InternetprÃ?senz und werden dann nach Hause gebracht.

"Wir können damit keine Lebensmittel nach Hause verschicken. Möglicherweise auf einer Mixtur aus einer digitalen Einkaufsliste und einem klassischen Lebensmittelmarkt. "Die Tendenz ist, dass die Verbraucher im Internet kaufen und ihre fertigen Waren direkt vor ort abholen."

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