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Schattenlineal: Die Suche - Kati Wepner

Die 1986 in Müden im Sauerland geborene Kati Wepner. Sie hat nach einem Jahr im Ausland in Neuseeland eine Lehre als Versicherungs- und Finanzkauffrau absolviert. Die Lektüre und das Verfassen von Texten ermöglichen es ihr, in neue Lebenswelten zu tauchen, sie selbst zu gestalten und unglaubliche Dinge zu erproben. Sie hat sich nach einem längeren Arbeitsalltag erholt. Sie schreibt ein neues Kapitel.

"Mit " Nachherrscher - Die Suche " beginnt Kati Wepners Serie "Schattenherrscher".

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Die USA und China einigen sich auf einen "Waffenstillstand" im Handels-Krieg.

In ihrem einmonatigen Handels-Krieg haben sich die USA und China auf einen "Waffenstillstand" geeinigt. Dies gaben beide Seiten am Sonnabend nach dem Essen von US-Präsident Donald Trump mit dem chinesischen Staatschef und der Partei Xi Jinping nach dem G20-Gipfel in Buenos Aires bekannt. Der Weisse Staat hat von einer 90-Tage-Frist gesprochen, aber die chinesische Landesregierung nicht erwähnt.

In den USA wurde zugesagt, die Zusatzzölle auf die chinesischen Exporte zunächst nicht wie vorgesehen zu erhöhen oder zu erweitern. Als Gegenleistung verpflichtete sich China, seine Importe aus den USA zu steigern, um die Handelsungleichgewichte zu reduzieren. "Das war ein beeindruckendes und fruchtbares Meeting mit uneingeschränkten Chancen für die USA und China", sagte US-Präsident Trump.

Nach Ansicht des Weissen Hauses ist der Waffenstillstand an eine Deadline gebunden, in der China weitere Zugeständnisse machen muss. Sollte bis dahin keine Übereinkunft zustande kommen, werden die USA ihre Planungen zur Anhebung der Sondersteuer auf Einfuhren aus China von 200 Mill. US-Dollar von 10 auf 25 Prozentpunkte durchsetzen.

Als Gegenleistung hat China zugesagt, eine nicht spezifizierte "aber sehr große Menge" an landwirtschaftlichen, energetischen, industriellen und anderen Erzeugnissen aus den USA zu beziehen, sagte Sandpapst Sander. "Die Volksrepublik China hat sich verpflichtet, von nun an Agrarerzeugnisse von unseren Landwirten zu erstehen. Der chinesische Aussenminister Wang Yi bekräftigte das Abkommen, nannte aber nicht die 90-Tage-Frist.

Der chinesische Staatspräsident bezog sich zunächst auf eine geteilte Verantwortlichkeit der beiden grössten Wirtschaftsnationen der Erde. "â??Wir alle sind, wie wir wissen, mittelbar davon betroffen, dass die chinesisch-amerikanischen wirtschaftlichen Beziehungen nicht so gut laufenâ??, sagte Merkel vor Journalisten. Einer von ihnen war der Meinung, dass die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen China und Amerika nicht so ohne Weiteres verlaufen. Der stellvertretende chinesische Außenminister Wang Shuwen berichtet, dass es bei den Gesprächen um die "Abschaffung aller Zusatzzölle " geht - einschließlich der 25-prozentigen Zollsätze, die bereits zu Beginn des Handelskonflikts auf weitere Importe aus China im Umfang von 50 Mrd. US-Dollar erhoben wurden.

In beiden Phasen war die Haelfte aller Einfuhren aus China mit einem Gesamtvolumen von mehr als 500 Mrd. US Dollar inaktiv. Auf weitere Einfuhren würden auch keine Zusatzabgaben erhoben, so der Vize-Minister. Durch die Androhung von Sondersteuern auf weitere Einfuhren in Höhe von 256 Mrd. US-Dollar, wenn China seinen Bedarf nicht in ausreichendem Maße deckt, hatte Trump in den letzten Tagen den Preisdruck verstärkt.

Dies würde dazu führen, dass auf alle Importe aus China Sonderzölle erhoben werden.

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