Chinesisch Bestellen Freiburg

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Chinarestaurants in Freiburg

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Hochchinesisches oder (modernes) Standard-Chinesisch (Chinesisch ??? / ???, Pinyin P?t?nghuà, technisch): Die Standardvariante des Chinesischen, die offizielle Sprache der VR China und der VR China (Taiwan) und eine der vier offiziellen Sprachen der Stadt. Die Rechtschreibung der Chinesen ist ebenfalls weitestgehend standardisiert. Im Gegensatz zur klassischen Schreibsprache wennyánwén (???'etwa: Literaturschrift') beruht die japanische Schreibsprache basierte auf der heutigen umgangssprachlichen Sprache.

Zuvor hatten Schriften in der klassischen Schrift, von denen sich die mündliche Ausdrucksweise vollständig distanziert hatte, das größte Ansehen in der Gemeinschaft. Erst nach dem Fall der Qing-Dynastie zu Beginn des zwanzigsten Jahrhundert durch soziale Umbrüche in der vierten Maibewegung kam es zur Eliminierung dieser Diglossie-Situation in der chinesische Bevölkerung, d.h. der Umsetzung von Baihuàwén als erste geschriebene Zunge.

Zusätzlich zum Standard-Chinesisch gibt es noch andere asiatische Sprachversionen, die oft als Dialekt des Chinesischen bezeichnet werden. Die Benennung widerspiegelt vor allem den geringen Stellenwert dieser beiden Sprachgruppen, aber auch die fehlende allgemeingültige schriftliche Sprache (abgesehen vom Kantonesischen). Sprachlich werden zumindest sechs verschiedene Sprach- oder Mundartgruppen des chinesischen Wortes unterschieden, die wiederum keinesfalls gleich sind.

Allerdings wird das Lernen der Einheitssprache als zweite Sprache verbreitet und in den Grundschulen erlernt. Auf Chinesisch selbst gibt es bereits mehrere, im Sinne unterschiedlicher Benennungen für die Standardsprache: ??? (??? oder ???, wörtlich "normale lingua franca") ist der in der VR China übliche Begriff für die Standardsprache, wie er in der Schule lehrt und in amtlichen Schriften verwendet wird.

Im taiwanesischen Sprachraum wird der Begriff ?? benutzt (?? oder ?? "Nationalsprache"). In den überseeischen Chinesen, insbesondere in Südostasien, ist das Standard-Chinesisch als " www.ch (?? oder ?? "Chinesische Sprache") bekannt. Die Website B?if?nghuà ören? /i (??? bzw. ???, wörtlich "Dialekte des Nordens") ist der Oberbegriff für die nordeuropäischen Sprachen, auf denen die Einheitssprache aufbaut.

Die einzelnen Mundarten der nördlichen Region zeigen regional unterschiedliche Merkmale zur Standartsprache, die jedoch kleiner sind als bei den Süddialogen. Der chinesische Umgangssprachbegriff ?? (?? oder ??, wörtlich "Sprache des Hàn") wird oft gleichbedeutend mit "Chinesisch" oder "Standardchinesisch" benutzt. Vielmehr bezieht sich die Website des Unternehmens auf alle handchinesischen Sprachgebrauch.

Hakka-Sprecherinnen und -Sprecher unterstreichen daher, dass ihr Mundart auch unter dem Namen Hàny? bekannt sein sollte, da die grammatikalische Ausrichtung der hakkaischen Landessprache den traditionellen chinesichen Schriften am ehesten entspricht. Diese werden unter anderem in Taiwan als abwertende Bezeichnung von denen benutzt, die sich für die Unabhängigkeit Taiwans einsetzen und der Ansicht sind, dass das Taiwanese die Nationalsprache Taiwans sein sollte.

Der Begriff Chinesisch für die Chinesischsprache ist in älterem deutschsprachigem Schrifttum üblich und wird unter dem Eindruck des Anglistikums heute wieder öfter verwendet. Dies ist die englische Version des chinesichen Worts ?? (?? oder ??), das buchstäblich mit " Mandarinsprache " (die Reichsbeamten ) zu verstehen ist. In der heutigen chinesischsprachigen Welt wird die Website wwww. org. com als veraltet wahrgenommen, aber von Linguisten wird sie gelegentlich als ein Begriff verwendet, der alle nordkoreanischen Sprachen und deren Varianten umfasst (also nicht nur die Sprachen wwww. com und Guóy?).

In den Standardformen des Chinesischen, nämlich in den Sprachen http und http, wird die Ausprägung des Pekinger Dialekts ohne seine regionale Ausprägung zugrunde gelegt. Im weiten geografischen Bereich, in dem Standard-Chinesisch die Landessprache ist, gibt es Differenzen beim Wechsel von einem zum anderen. Der Unterschied ist vergleichbar mit den Mundarten und Betonungen der deutschsprachigen Bevölkerung.

Menschen, für die Standard-Chinesisch eine zweite Sprache ist (d.h. ihre eigene Sprache ist eine weitere der chinesischsprachigen Sprachen), verleihen ihrer Ausspracheform einen sehr ausgeprägten Regionalakzent. Taiwans Bewohner weisen oft eine deutlichere und konsequentere Abweichen von Standard-Chinesisch auf, das die Schulbehörden als Standard-Sprache definieren. Offiziell gibt es zwei russische Standardsprachen:

der VR China (P?t?nghuà, "Standardsprache") und Taiwan (Guóy?, "Landessprache"). Die offizielle Website des Unternehmens enthält Betonungen aus unterschiedlichen Bereichen, während die Website des Unternehmens auf der Grundlage der Aussprachehilfe Pekings entwickelt wurde. Im Prinzip gab es in den fünfziger Jahren keinen großen Unterscheid zwischen der Website des Unternehmens und der Website des Unternehmens namens Guóy?. So werden beispielsweise ?, ?, ?, ?, ? auf der Website ? im ersten Tone, auf der Website ? im zweiten Tone ausgeprägt.

Die Website ? wird für yè auf der Website des Unternehmens angegeben: Guóy? yè und yì auf der Website der Unternehmen. Interessanterweise ist die Aussprachemöglichkeit einiger Buchstaben auf der Website des Unternehmens gleich wie im Beijinger Mundart, aber nicht auf der Website der Stadt. So wird beispielsweise ? mit der Bezeichnung "und" auf der Website ? als hé, auf der Website ? als han naja. Durch die Implementierung von P?t?nghuà wird die zweite Ausspracheform von Beijing von der jüngeren Bevölkerung in Peking und anderen Gebieten des chinesischen Mutterlandes nicht mehr benutzt, aber in Taiwan wird sie benutzt.

Es sind nicht alle Variationen des verbreiteten Standard-Chinesisch universell verwendbar. In China ist bekannt, dass die einheitliche Landessprache und die individuellen Mundarten oder regionalen Sprachen in China aus der prähistorischen Zeit aus der Landessprache der Hansestämme stammen und somit den gleichen Herkunftsort haben. In Nordchina, Sichuan und in einem Breitband von der mandschurischen Insel im nordöstlichen China bis in den südwestlichen Teil (Yunnan) haben die meisten Chinesen unterschiedliche nord-chinesische Sprachgebrauch.

In Nordchina ist die Dominanz dieser Mundarten auf die großen Flächen dieser Gegend zurück zu führen. Ungeachtet der sprachlichen Vielfalt, die auch heute noch in China herrscht, kann man in jeder chinesische Herrscherfamilie eine supra-regionale Landessprache nennen; das sind die Hauptstadtsprachen. Für die allgemeinen Standardsprachen (aus heutiger Perspektive "Altmandarin" ???, ?? oder " Frühmandarin" ????, ??, gu?nhuà) erschien in der Ming- und Kaiserdynastie der Ausdruck Guanhua (??, www. guanhua. com, www. com, gu?nhuà).

Damals wurde die Landeshauptstadt nach Peking verlegt, und so erlangten auch die nordchinesischen Sprachkenntnisse an Ansehen. Mit der Stärkung des nationalen Bewusstseins nach der Erniedrigung der verschwundenen Opium-Kriege von 1840 und 1856 und dem verschwundenen Kampf gegen Japan von 1894 wurden am Ende der Qing-Dynastie Anforderungen an eine gemeinsame Volkssprache gestellt, die von allen Bevölkerungsgruppen ausgesprochen und im ganzen Lande vereinheitlicht wurde.

Zu den ersten Chinesen, die 1906 den Terminus Putonghua geprägt haben, gehörte der Sprachwissenschaftler Zhu Wenxiong. Die Vorstellung einer einheitlichen Landessprache wurde auch von Li Jinxi, Qu Qiubai und Lu Xun befürwortet und nahm 1913 nach dem Fall der Reichsregierung in der "National Conference for Unification of Pronunciation" der beijang-Regierung, bei der der Standard der Aussprachestufe für eine gemeinsame Landessprache im Detail festgelegt wurde, ein deutlicheres Maß an.

Es wurde von der Beiyang- und der Guomindang-Regierung benutzt, Taiwan benutzt diesen Begriff noch heute. Die " National Conference on Type Reform " von 1955 setzte nach der Errichtung der VR China die Diskussion über die Verbreiterung der allgemeinen Sprache fort. Es wurde unter anderem entschieden, den Begriff Goyu aus Achtung vor den anderen in China ansässigen ethnischen Gruppen zu vermeiden und den Begriff Putonghua zu verwenden.

Es wird die gesamte Sprachvielfalt begünstigt und es werden keine Mundarten ausgerottet. Im Jahr 1982 legte der chinesische Bundesstaat in der Grundgesetzgebung die Verteilung der "gemeinsamen Nationalsprache" fest, und die Einheitssprache etablierte sich in großen Teilen Chinas immer mehr. Zwar basieren die Standard-Aussprache und die Standardgrammatik der Lehrsprache Standard Chinesisch auf dem Pekinger Dialekt, aber der Standard-Dialekt ist ein Kunstwort, das der deutschen Schrift ähnelt.

Wie für den aktuellen Pekinger Dialekt werden die Retroflexanlaute (zh-, ch-, sh-, r-) in Übereinstimmung mit dem chinesischen Standard gesprochen, aber ein er (? / ?) wird oft an die Silbe angefügt, oft als Verkleinerungsform, oder ganz ohne Nomina. Somit wird zh- zu z-, ch- zu c-, sh- zu s- und r- zu z-, vor allem bei Rednern, deren Landessprache Min (z.B. Taiwan, Fujian), Wu (z.B. Shanghai, Suzhou) oder Kanton. ist (z.B. Guangdong, Hong Kong).

Standard Chinesisch ist, wie alle anderen chinesichen Landessprachen, eine Tonsprache. Im Standard-Chinesisch gibt es also kein m-laut, sondern andere "Dialekte", wie z.B. Chakka. Im Falle eines Darlehens werden die Telefonate des Modells durch Telefonate der Ausleihsprache nachgestellt. Grundsätzlich hat Chinesisch etwa so viele Foneme wie z.B. Englisch.

Kennzeichnend ist jedoch, dass beispielsweise Konsonantencluster aus anderen Weltsprachen beim Entleihen aus dem Chinesen aufgrund vorhandener klanglicher Unterschiede durch andere Phonemsequenzen ausgetauscht werden müssen; die betreffende Silbe muss auf Chinesisch untergliedert sein. Sollen die Leihwörter in Chinesisch auch in schriftlicher Form festgelegt werden, werden dafür in der Regel die Buchstaben der eigenen Skripte benutzt.

Weil die chin. Schreibweise eine Silbe oder Morphem ist, können oft nicht individuelle Klänge in der Schreibweise reproduziert werden, sondern nur Trigramme. Eine solche Kreditaufnahme aus meist europÃ?ischen Landessprachen wird oft als yinyi ?? / ?? ( "sound borrowing") bezeichet. In Anlehnung an andere asiatische Länder wie Japan entsteht durch die Präsenz japanischer Schriftzeichen, die ihrerseits aus einer chinesichen Quelle (Kanji) stammen, eine von der Superstrate-Sprache abweichende Betonung mit ständiger Graphemie.

Sie sind in das System der Chinesen eingebunden, werden aber nach der Aussprache des Chinesen ausgesprochen. Vor allem die Japaner der ersten Meiji-Zeit haben zugegeben, sich von konfuzianischer und buddhistischer Fachliteratur aus China sowie von Referenzwerken zur antiken chinesichen Fachliteratur inspirieren zu ließen und darauf aufbauend ein japanisches Wortabdrucke erstellen zu haben. Somit wurden zwischen Japan und China und vor allem nach dem verloren gegangenen chinesisch-adapanischen Weltkrieg (1894/95) in die andere Seite ausgeliehen, so dass eine eingehende Forschung erforderlich ist, um die genaue Herkunft der Worte festzustellen.

Weil die japanische Literatur aus Morphäen zusammengesetzt ist, hat im Grunde jede feste Trigramme ihre eigene Aussage. Wenn also die Lautfolge mit Hilfe von chin. Trigramme (=Morphome) festgelegt wurde, ist es möglich, dass die Sinnhaftigkeit dieser Folge nicht aus der Translation der individuellen Morphäen abgeleitet werden kann. Zur schnelleren Erkennung eines Lehnworts in der chinesischsprachigen Welt werden daher zum einen oft Graphemen verwendet, die sonst nur in den seltensten Fällen in der chinesischsprachigen Schriftschrift vorkommen.

Auf Chinesisch gibt es in diesem Kontext auch klangliche Anleihen mit neuer Charakterbildung. Auf der anderen Seite bemüht sich China, aufgrund der Sinnhaftigkeit des Morphems korrespondierende Graphemen zu suchen, die auch mit der Sinnhaftigkeit des Lehnworts verbunden sind. Von der Jahrhundertmitte bis zum Beginn des zwanzigsten Jahrhundert dominierte der englische Einfluß durch die verloren gegangenen Opium-Kriege, und von der Niederschlagung im chinesisch-adapanischen Kriege von 1894/95 bis in die 1930er Jahre dominierte auch der Einfluß der Japaner.

Das Darlehen aus dem Englischen ins Chinesische wurde zum Teil über Hongkong vergeben, wo es während der Zeit der Kolonialherrschaft seinen Ursprung hatte: Als weitere Neuerung gibt es Kredite, in denen auch Graphemelemente wie z. B. lateinamerikanische Schriftzeichen ihren Weg ins Chinesische gefunden haben. Im Fall von Leihwörtern aus der englischsprachigen Welt werden in diesem Fall Abkürzungen aus den Initialbuchstaben des englischsprachigen Worts gebildet:

Seitdem westliche Besucher nach China gekommen sind, um Chinesisch zu erlernen, besteht die Notwendigkeit eines lautsprachlichen Transkriptionssystems (Romanisierungssystem, Transkription), um die Aussprachefähigkeit chinesischer Schriftzeichen aufzuschreiben. Bis heute wird dieses Verfahren noch immer angewendet, aber nicht in der VR China. Am erfolgreichsten war das P?ny?n, das 1958 von der VR China als amtliches Transkriptionssystem für die Chinesische Landessprache ausgezeichnet wurde.

Als in den 1950er Jahren der Anti-Analphabetismus bekämpft wurde, gab es gar Erwägungen, die in China üblichen Schriftzeichen zugunsten von P?ny?n zu beseitigen. Diese wurde jedoch aus unterschiedlichen GrÃ?nden erneut abgelehnt, wie z.B. der groÃ?en Zahl von Gleichlautern im chinesischen Sprachraum und der Tatsache, dass die fremdsprachige Schriftschrift fÃ?r alle "Dialekte" weitgehend gleich ist, wÃ?hrend ein Buchstabenbuch die groÃ?en Sprachunterschiede sichtbar und wahrnehmbar machen und möglicherweise ein ernstes Nachteil für die UniversitÃ?t des Staatsaufbaus werden kann.

Die Transkriptionssysteme in Taiwan sind sehr unterschiedlich. Im Jahr 2002 entschied sich die chinesischen Behörden für Tongyong Pinyin und stellte 2009 auf P?ny?n um, aber die örtlichen Behörden können auch andere Transkriptionen verwenden. Zur Verärgerung vieler Chinesen, deren Heimatsprache nicht Standard-Chinesisch oder der nordische Mundart ist, hat die überwiegende Bedeutung des Standard-Chinesisch dazu beigetragen, dass das Standard-Chinesisch als die einzigste Chinesische Landessprache außerhalb Chinas gilt.

Sowohl die VR China als auch Taiwan haben einen einheitlichen Beijinger Mundart zu ihrer offiziellen Sprache erhoben und setzen sich für die flächendeckende Ausbreitung ein. Es gibt jedoch Bemühungen, die lokalen Sprachkenntnisse und Mundarten zu bewahren. Auch das Standard-Chinesisch ist weit davon entfernt, ein Ersatz zu sein, denn vor allem im südlichen Teil der VR China und in Taiwan werden die Muttersprachen noch immer im Alltag gesprochen.

Diejenigen, die nur Standard-Chinesisch beherrschen, sind in diesen Bereichen gesellschaftlich Benachteiligte, weil viele Menschen dort sehr schlecht oder gar kein Standard-Chinesisch beherrschen; dies gilt insbesondere für ältere Menschen, die Jungen haben in der Regel die Standard-Sprache in der schulischen Ausbildung erlernt. Das Zusammenleben zwischen dem Standard-Chinesisch und den anderen Sprach- und Dialektsystemen ist in den Gebieten der VR China, in denen die Mehrheit der Han-Chinesen lebt, grundsätzlich unproblematisch.

Standard-Chinesisch wird als einheitliche Arbeits- und Verständigungssprache propagiert, während die Leitung der VR China zugleich umsichtig mit dem Stellenwert anderer Sprachgruppen umgeht und deren Verwendung nicht beschränken will. Standard-Chinesisch wird hauptsächlich aus praktischen Erwägungen heraus gelehrt und ausgesprochen, da es für Menschen aus unterschiedlichen Ländern oft der einzig mögliche Kommunikationsweg ist.

Manchmal kommt es auch vor, dass zwei Chinesisch sprechende Fremdsprachen aus nächster Nähe für die Sprechenden der anderen Fremdsprache nicht ersichtlich sind. Das Verhältnis zwischen Standard-Chinesisch und den Landessprachen und Dialekten, insbesondere dem Taiwanesischen, ist in der VR China (Taiwan) viel komplexer. Lediglich eine kleine Gruppe der Taiwanesen beherrscht einen nordischen Mundart als ihre eigene Landessprache, auch unter den chinesischen Bürgern, die nach der Errichtung der VR Taiwan nach Taiwan geflohen sind, die vor allem den Mini-Dialekt aussprechen.

Es gibt auch eine Vielzahl von Muttersprachen und Dialekten. Standard-Chinesisch wurde befördert, um den Ruf als legitimer Rechtsnachfolger der 1911 gegründeten Rep. China beizubehalten. Extrembefürworter der taiwanesischen Selbständigkeit weisen Standard-Chinesen zugunsten von Taiwanesen zurück, so dass der Einsatz von Taiwanesen immer häufiger auch eine politische Meinungsfrage ist.

Die Nutzungsintensität variiert je nach Region, es besteht eine ausgeprägte Nord-Süd-Gefälle mit Nord (Taipeh) als Standardchinesische Hochburg und Süd (Kaohsiung) als Taiwanische Hochburg. Die Versuche, Standard-Chinesisch als offizielle Sprache durch Taiwanesisch oder einen multilingualen Standard zu ersetzen, haben jedoch noch keine Erfolge zeitigt. China hat in den letzten zehn Jahren erhebliche Veränderungen in der Art und Weise erfahren, wie Chinesisch gelehrt wird.

Das früher übliche Verfahren, chinesisches Reden und Schreiben in drei aufeinanderfolgenden Stufen zu unterrichten, d. h. zuerst die Zeichen zu unterrichten, dann Leseverhalten und dann Essays zu verfassen, wurde durch neue Konzepte verbessert, bei denen der Schwerpunkt im Unterrichten auf dem Unterrichten des Sprechens in der Standard-Sprache und der besonderen multimedialen Ausbildung in der Grundschule liegt.

Aber auch in den Europakursen gibt es die Neigung, mehr Wert auf sprachliche Fertigkeiten zu legen, angefangen beim Hören und Nachahmen von einfachen chinesischen Sätzen bis hin zur Durchführung von einfachen Dialogen. Der oral durchgeführte Kurs wird in der VR China und in nicht-chinesischen Kursen durch das Lernen der Transkription Hanyu Pinyin mitfinanziert.

Unter dem Motto Zhuyin shi zi, tiqian du xie (?????????) wurde in China der Fremdsprachenunterricht an den Volksschulen Chinas in dieser Hinsicht gefördert. Das Vokabular wird nicht durch eine unzureichende Anzahl von erlernten Chinesisch-Zeichen unter Kontrolle gebracht.

Im Lesekurs werden chinesische Zeichen allmählich in den Lese- und Schreibprozess einbezogen. Die frühzeitige Erlernung des Hanyu Pinyin hat zudem den Vorzug, dass man die chinesische Spracheingabe am PC später problemlos beherrschen kann. Die Volksrepublik China fördert das Chinesischlernen mit den Konfuzius-Instituten, von denen es in 96 Staaten und in 96 Staaten und Gebieten 322 gibt (Stand: Dezember 2010).

Der Anteil der chinesischen Lernenden wächst rasant, 2005 sprachen 30 Mio. Menschen[12]. Im Jahr 2008 wurde das erste deutschsprachige Lehrbuch für Standard-Chinesisch für die Sekundarschule veröffentlicht (????). Chen, Ping: Modernes Chinesisch. Die Cambridge University Press, Cambridge 1999, ISBN 0-521-64572-7 und Houseer, Françoise: How Chinese Works: The World's Most Spoken Language.

Rückruf, 2015. ISB. 978-3-15-010993-9. Knie, Gregor: Grundgesetz des heutigen Chinesisch. Verlagshaus für Fremdsprachenliteratur, Peking 2005, ISBN 7-119-04262-9. Lakaien, Michael (Hrsg.): Neue Begriffe für neue Ideen: westliches Wissen und lexikalischer Wandel im spätkaiserlichen China. Brille, Pasiden 2001, ISBN 90-04-12046-7. Lee, Wai-Sum; Zee, Eric: Standard Chinesisch (Peking).

Thompson: Mandarin-Chinesisch. Universität von Kalifornien Presse, Berkeley 2003, ISBN 0-520-06610-3 Norman, Jerry: Chinesisch. Universität Cambridge, 1988, ISBN 0-521-29653-6, Mey, Monika: Chinesisch. Read - Understand - Speak Wiesbaden, 2009, ISBN 978-3-89500-635-7. 11° C. FFV Chinesisch e. V. e. V. e. V. e. V. e. e: 100 unter 1 Milliarde: Alltagsgespräche mit Chinesen über Alltag, Hoffnung und Angst.

Von den Chinesen von Lipangjion Li und Renate Zantis, West-Deutscher Verband, Upladen, 1989, DOI:10.1007/978-3-322-91586-3_89. Kategorien: Lebendige sprechen. Tagung zur Normung des Chinesisch der Moderne, 1956. Zitat: Ping Chen: Modernes Chinesisch. Jerry Norman: Chinesisch. ? Shihua Liang: Sprachliche Einstellungen und Identitäten im mehrsprachigen China. Ein Drittel of Chinese does not Putonghua speaks, sagt the Bildungsministerium.

Südchinesische Morgenpost (online), Tel. Nr. 22. 31. Laut China International, Zugriff auf Nr. 252.

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