China Seiten zum Bestellen

Chinesische Seiten zum Bestellen

Auf der anderen Seite werden Sie sich auf den meisten Seiten gut mit Englisch auskennen. Doch wer auf diesen Webseiten bestellt, merkt schnell, dass der virtuelle Einkaufsbummel in Fernost auch Nachteile hat. So sind Sie immer auf der sicheren Seite. Im Ausland konnte ich E-Zigaretten und alle Arten von Zubehör problemlos selbst bestellen: Bestellen Sie zollfrei aus Deutschland bei Gearbest.

Chinashops boomen - auch dank fragwürdiger Kniffe.

Zollversicherung, gefälschte PayPal-Belege, Umwege über England: Chinesische Online-Händler erfinden ständig neue, mutige Methoden zur Vermeidung von Einfuhrumsatzsteuern. Die Mehrheit kommt von chinesischen Online-Händlern. Die DHL und die Deutsche Postbank veröffentlichen keine Zahlen, aber auch nach Deutschland gibt es immer mehr Paketwellen aus China. Die chinesischen Online-Händler sind mit Unterstützung von Amazon, eBay und Aliexpress aufgewachsen.

Der unabhängige Shop ist extrem günstig, weil er nichts für Amazon oder PayPal kaufen muss. So kostet der Staubsaugerroboter Xiaomi Mi Roboter sie beispielsweise nur 350 EUR, während er bei Amazon kostet. de der günstigste chinesische Verkäufer kostet 435 EUR. Der Staubsauger ist noch nicht im europäischen Handel erhältlich, und ein ähnliches Modell einer anderen Herstellerin kostet dort 900 EUR.

Aufgrund der unschlagbaren Preise wachsen die chinesischen Geschäfte rasant. So hat Gearbest im Jahr 2015 rund 70.000 Aufträge aus Deutschland bearbeitet, verglichen mit 200.000 im Jahr 2016, berichtet ein Mitarbeiter. Aber auch ein kreativer Ansatz bei der Deklaration von Paketen leistet einen Beitrag zum Erfolg der China-Shops. In vielen von ihnen werden Warenwerte angegeben, die weit unter den tatsächlich vom Kunden gezahlten Preisen liegen, so dass er so wenig Einfuhrumsatzsteuer wie möglich an den Zöllner in Deutschland zahlen muss.

Da unter 22 EUR die Steuer erlassen wird, wird das Päckchen in der Regel durchgewinkt, der Käufer muss keinen Papierkram erledigen, zahlt nichts - und bestellt wieder. So erreichte beispielsweise ein knapp 500 EUR teurer Computer eines chinesischen Online-Händlers kürzlich die c't-Redaktion als "TV-Box" im Gegenwert von 20 US Dollar.

Als 100-Dollar-Gerät erklärte ein anderer Händler ein Mobiltelefon im Gegenwert von 215 EUR - in diesem Falle beantragte DHL im Auftrag des Bundeszollamtes eine Rechnung. Sie haben den richtigen Kurs angegeben und 40 EUR an Steuern bezahlt. Auch die Unternehmensberatung Deloitte, die das Thematik für die EU-Kommission untersucht hat, berichtet von einer extrem hoch angesetzten Betrugsrate: "Einige Steuerbehörden berichteten, dass nahezu jedes untersuchte Bündel gegen die Regeln verstößt.

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