Bio Supermarkt Online Shop

Bio-Supermarkt Online-Shop

Das Adamah Biohof ist kein klassischer Bio-Onlineshop, hier können Sie einen Kistl bestellen. Sind Bio-Produkte besser für Ihre Gesundheit? Höchste Bio-Qualität für Bonn. Einige Bio-Shops haben die Aufgabe und bieten ihr Sortiment auch im Online-Shop an. Attacker Ordering hatte zu Beginn noch alle Arten von Postleitzahlen von seinem Dienst ausgeschlossen, versorgt nun aber das Online-Stadtgebiet und Potsdam.

Premierminister Detailansicht: Uni Hohenheim

Insbesondere Bio-Stammkunden mit Kind können sich immer häufiger das Zusammenklicken ihrer Bio-Einkäufe im Online-Shop ausmalen. In der Praxis kauft der überzeugteste Bio-Käufer hauptsächlich in Bio-Supermärkten, der Gelegenheits-Käufer hauptsächlich in gewöhnlichen Supermärkten und Discountern. Weiterer Befund: "regional" bedeutet nicht nur Waren aus der näheren und weiteren näheren und weiteren Verbleib. Waren aus den angrenzenden Ländern werden auch weiterhin als regionale Waren angenommen.

Laut dem Untersuchungsautor und Kommunikationsforscher Prof. Dr. Jens Vogesang von der Uni Hohenheim in Stuttgart wird der restliche Teil Deutschlands bald folgen: "Berlin ist ein Trendsetter, vor allem im Lifestyle-Bereich. "Der kleine Bio-Kleingeschäft ist einem starken Wettbewerb ausgesetzt: "Die heutigen Kundschaft kauft weltweit, in Supermärkten und Discountern, in Bio-Supermärkten, Bio-Läden und Wochenmärkten", sagt Prof. Dr. Vogesang.

Ein genauerer Blick auf die Essgewohnheiten der Bio-Käufer zeigt unterschiedliche Einkaufsstätten: "In Diskontern und Verbrauchermärkten gibt es vor allem Gelegenheitskäufer. "Aber: "Die Schranken verschwimmen: Heute, spätestens bei Gelegenheitshändlern, findet man alle Alters-, Bildungs- und Einkommensgruppen.

"Für die Wahl der Bio-Lebensmittel spielen jedoch andere Kriterien eine untergeordnete Rolle: "Einschränkungen wie z. B. vegetative Kost oder Nahrungsmittelintoleranzen hatten weniger Einfluß auf das Einkaufsverhalten als erwartet: 28% der Bio-Käufer essen überwiegend oder ganz pflanzlich; nur 8% gaben an, dass sie laktose-, gluten- oder früktosefrei essen.

"Die häufigen und gelegentlichen Bio-Konsumenten ordern bereits online oder können sich dies wenigstens erdenken. "Besonders für Angehörige mit Kind wäre dieses Angebots attraktiv: 37% von ihnen können sich eine Online-Bestellung von Speisen ausdenken. Das tun bereits 20 Prozentpunkte - verglichen mit 25 und 11 Prozentpunkten der Bio-Einkäufer ohne befragte Nachkommen.

Für alle untersuchten Bio-Kunden ist es von Bedeutung, dass sie sich ihre Angebote individuell aussuchen können. Das halten 84 Prozentpunkte der Bio-Käufer für reizvoll, während nur 8 Prozentpunkte eine vorgefertigte Produktverpackung oder ausgesuchte Inhaltsstoffe für ein Essen nach einem Kochrezept erhalten wollen. "Deshalb können die Meinungen darüber, welche Verkehrswege noch als regionale für Nahrungsmittel angesehen werden, auseinander gehen", erläutert Prof. Dr. Vogelgesang.

Auf die Bedingungen in der Bundesrepublik Deutschland bezogen, betrachtet die Mehrzahl der Teilnehmer die Erzeugnisse aus ihren eigenen oder angrenzenden Bundesländern als regionale Waren. Weitergehende Distanzen werden von höchstens einem Dritteln der Teilnehmer angenommen. Allerdings waren sich die Befragten weitestgehend einig: Ein Äpfel aus dem Umkreis Berlins in Brandenburg wurde jedenfalls als regionaler Begriff angesehen.

Dreiviertel bis zwei Dritteln nehmen auch Ursprünge aus benachbarten Ländern wie Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen-Anhalt oder Sachsen an. Dagegen hätte ein Äpfel aus Niedersachsen, Schleswig-Holstein, Hamburg oder Hessen es schwer, diese Auszeichnung mit zwei Dritteln der Teilnehmer zu erhalten.

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