Berliner Lieferservice

Lieferservice Berlin

Der Lieferservice für Berliner Pizza ist sehr einfach. Die Prüfung wurde von drei Berliner Redakteuren durchgeführt. Als Berliner Arbeitszeit sind wir ein Personaldienstleister. In der Kategorie BARF Berlin nur für Kunden im Liefergebiet Berlin. Einkaufen im Herzen des schönen und traditionsreichen Berliner Stadtteils Neukölln (im Rixdorfer Teil).

Autofahrer beschweren sich über die Arbeitsplatzbedingungen.

B. Z. Niedrige Gehälter, unsicheres Arbeitsgerät, selbst die gesundheitliche Situation einiger Autofahrer ist für die Arbeiten gefährdet - der saubere Mann, den der Online-Lieferservice Delivery Service Delivery Service Deliveroo wecken will, ist pure Faszination. Aber viele Berliner Autofahrer haben jetzt genug..... Dass der Online-Lieferdienst Delivery Service aber einen reinen Fassaden-Eindruck erzeugen will. Niedrige Gehälter, mangelnde Rechte und der hohe Lieferservice prägen den Fahreralltag in Berlin.

Es macht Deliveryoo scheinbar nichts aus, dass Freelancer die ungünstigen Bedingungen für die Arbeit aufhalten. Seit Jahren ignoriert das Unternehmen die Klagen der Autofahrer, jetzt richten sie sich in Berlin über die Vereinigung FAU, die sich auch um die Werprellten der Mall of Berlin kümmert. An der Auftaktveranstaltung der FAU nahmen über 70 Botenfahrer teil, die meisten von ihnen von Deliveryoo. Die 40-jährige Leroy K., die einen anderen Namen hat, beschäftigt sich seit Januar 2016 mit dem Lieferservice.

"Sie können Ihre Schicht aufteilen, eine Versandkostenpauschale erhalten und so Ihren Gehalt selbst bestimmen. Leroy erkannte rasch, was FlexibilitÃ?t bei Deliveryoo bedeutet: "Mobiltelefone und FahrrÃ?der - unentbehrliche ArbeitsgerÃ?te - mÃ?ssen vom Autofahrer selbst zur VerfÃ? Obwohl die festen Mitarbeiter ihre Bikes erhalten, müssen Freelancer für die Beschaffung von Bikes aus dem Unternehmen die Kosten für Deliveryoo übernehmen - laut B.Z.-Forschung fünf Cent pro Tag.

Nachdem dieser Artikel veröffentlicht wurde, beanspruchte Deliveryoo gegenüber der B.Z., dass die Räder von Boten auf Verkehrssicherheit geprüft wurden. Die B. Z. Reporter konnten dies auf einer Sitzung der gewerkschaftlichen FAU nicht nachweisen. Feste Fahrten in Berlin sagten der B.Z., dass sie 9 EUR pro Std. einnehmen.

Die Behauptung der B.Z. über die Löhne leugnet Lieferservice als falsch: "Die ständigen Spediteure bekommen zwischen 9 und 10 EUR. "Die Freelancer von Deliveryoo sind in der Praxis in der Lage, für 7,50 EUR pro Arbeitsstunde zu kalkulieren und bekommen eine Flatrate von ein bis zwei EURzuschlagen. Menschen bekommen Null Euros pro Std., aber 4,75 Euros pro Sendungen.

"Je nach Schichtbetrieb kann es sein, dass ein Autofahrer im schlimmsten Falle keinen Pfennig einnimmt. Er ist noch im Einsatz und kann es dann kostenlos wartend ausgeben. "Und selbst was die Autofahrer verdienten, bezahlt Deliveryoo offensichtlich nicht immer. Die Lieferfirma erhebt den Anspruch, den Triebfahrzeugführer immer rechtzeitig zu zahlen. Aber für viele Autofahrer ist es ihr erster Arbeitsplatz, sie haben keine Vorstellung von ihren Rechten.

Ist der Job weit weg, so dass die Hin- und Rückfahrten lange Zeit in Anspruch nehmen, kosten die einstündigen, bezahlten Schichten manchmal eine weitere Zeit. Dort, wo sie die Zeit des Wartens verbringt, können die Chauffeure - typischerweise Deliveryoo - frei entscheiden: "Es gibt keine überdachte Unterkunft, wo wir übernachten können", sagt Leroy.

"Die Piloten hätten sich gewünscht, über solche Problematiken in Teambesprechungen mit den Berliner Zuständigen zu sprechen. "â??Wir haben nachgefragt, ob wir uns einmal im Kalendermonat prÃ?sentieren können. Ich schätze, sie wollten nicht, dass sich die Piloten verbrüdert haben. "Laut Deliveryoo gibt es ein solches Meeting einmal im Jahr. Letztendlich gab die FAU den Freelancern von Deliveryoo die Gelegenheit, sich in einer eigenen Unternehmensgruppe zu gruppieren.

"Die Tatsache, dass so viele Autofahrer zum ersten Meeting gekommen sind, hat uns wirklich erstaunt. "â??Ich bin gerne auf dem Motorrad und treffe so viele Leuteâ??, sagt er. "Die Triebfahrzeugführer haben bei ihren FAU-Sitzungen nun eine Liste der Anforderungen erstellt. Sie wollen einen zusätzlichen Betrag pro angefangener Arbeitsstunde oder pro Auslieferung, sowie einen Einstellanschlag.

Wie sein Wettbewerber Foodora setzt Delivery viel zu viele Treiber ein, um die Schicht kurzfristig erhöhen zu können. Folge: Zu wenig Schicht für zu viele Autofahrer in Berlin. Die Autofahrer wollen auch in den kommenden Jahren ihre Arbeitsmittel, Reifen und Smartcons. Bisher mussten sie ihre Einsätze unentgeltlich in ihrer freien Zeit einplanen - in der Folge wollen die Autofahrer zukünftig eine entgeltliche Arbeitsstunde pro Kalenderwoche vom Zustelldienst.

Seit einiger Zeit demonstrieren in Wien oder Brighton Botenfahrer, und die Berliner sind nun ihrem Beispiel gefolgt. Anstatt auf spezifische Anfragen zu antworten, schreibt die Agentur: "Deliveroo offeriert über 1000 Fahrradkuriere in Deutschland gut dotierte Zusammenarbeitsmöglichkeiten, und jede Wochenende melden sich über hundert neue an. "Laut einer Studie sind knapp 90 Prozentpunkte der Autofahrer befriedigt, und es wird ständig sichergestellt, dass die Autofahrer vom Konzernwachstum profitieren.

Ansprüche, die wenig mit der Wirklichkeit zu tun zu haben scheinen. Nach Leroy untersucht nun auch das Hauptabfertigungsamt den Lieferservice: "Zusammen mit rund 200 anderen Autofahrern wurde ich vom Hauptabfertigungsamt zu einem Gespräch eingeladen. Hinweis der Redaktion: Nach der Publikation dieses Beitrags ließ Lieveroo auf einmal jemanden mit der B.Z. kommunizieren....

Für die Klärung von kritischen Fragestellungen der B.Z. hatte der Zustelldienst eine Nachrichtenagentur mit einer unspezifischen Aussage geschickt - vergleichbar mit anderen Mitteln wie dem Vizedirektor. Der firmeneigene "Ride Community Manager Germany" hat plötzlich geschrieben und ist dabei ganz gezielt darauf eingegangen, als Delivery die Textstellen dieses Artikels hinterfragen wollte.

In Berlin ist der Konkurrenzdruck auf Deliveryoo durch den Wettbewerber Foodora noch stärker. Obwohl der Streit in den meisten Metropolen ausgetragen wird, gibt es entweder Deliveryoo oder Foodora, die beiden Zustelldienste in Berlin sind immer noch dabei, den Wettbewerb zu gewinnen. Schon bevor ein Krankenwagen ankam, kam ein anderer Chauffeur, um die Ware zu holen und zum Verbraucher zu transportieren.

Deliveryoo behauptet, von dem Unglück nichts zu wissen. Es gab bereits Warnstreiks in Großbritannien, wo sich auch der Firmensitz von Deliveryoo befindet. In Berlin sind weitere Maßnahmen vorgesehen, am 19. Juni um 15 Uhr zum Beispiel werden die Autofahrer auf dem Pariser Lausitzerplatz (Kreuzberg) für ihre Rechte protestieren. Die Chauffeure kommen immer am Dienstag zusammen, Leroy ist auch die meiste Zeit dort.

Für Deliveryoo ist er etwa 20 Wochenstunden tätig, den Rest der Zeit als Übersetzer und Koch. "Ich bringe meine Speisen selbst, aber mit dem Auto", sagt er. "Im Falle von Krankheit bezahlt Lieveroo keine Freelancer.

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